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Nagasaki

Nachdem mir im Hostel alle von Hashima erzählt haben und das sei das Beste an Nagasaki, beschloss ich auch diesen (relativ teuren) Ausflug zu unternehmen und ging früh morgens zu Hafen. Die Tage zu vor war auf Grund des Wetters das Anlaufen der Insel leider nicht möglich. Ich hatte Glück das Schiff verliess Nagasaki pünktlich. Die Aussicht vom Boot auf den Hafen war absolut genial und ich genoss es ausnahmsweise mal auf See zu sein. Hashima ist einigen möglicherweise aus dem James Bond Film Skyfall bekannt. Die Insel ist ein Industriedenkmal Japans und wurde vor 40 Jahren quasi über Nacht verlassen. Zuvor hatte es dort eine Kohlemine mit einer Stadt welche alles hatte was man benötige inkl Krankenhaus und Schulen. Während 40 Jahren war die Insel quasi sich selbst überlassen und wurde von Taifunen regelrecht mitgenommen. Heute kann man auf einem schmalen Weg sich die Insel ansehen und die Aussicht geniessen. Faszinierend fand ich all die halb kaputten Gebäude, die Treppen die ins nirgendwo gingen und die Bäume die aus den Häusern herauswachsen. Früher war die Insel mal bekannt dafür dass sie nie grün ist. Das hat sich heute geändert, die Natur erobert Ihren Platz zurück. Zurück bleibt eine Geisterinsel, welche sehr spannend ist. Dadurch, dass ich die einzige ohne grosse Japanischkenntnisse war, hatte ich das Glück eine Privatführung zu haben und konnte mir vieles vor dem Touristenansturm ansehen. Anschliessend fuhr das Schiff noch um die Insel rum und man konnte so einen guten Einblick gewinnen. Mit Tele haben sich auch viele Details ausmachen lassen.

Zurück in Nagasaki wollte ich mir mal den Grund dafür ansehen warum die Stadt in der westlichen Welt eine solch traurige Berühmtheit erlangte, der Atombombenabwurf. Das Museum fand ich extrem interessant und fast etwas besser als das in Hiroshima und es zeigte einmal mehr wie sehr wir fast vergessen was damals passierte. Die Umgebung mit dem Peace Park und der Urakami Cathedrale hat mir gut gefallen.

Anschliessend ging es noch weiter zurück in der Geschichte, ich besuchte Dejima. Dies war früher eine Insel und während der Abgeschiedenheit Japans einer der Handelspunkte mit Übersee. Da ich momentan den Versuch das Buch „Die tausend Herbste des Jacob de Zoet“ zu lesen und da ist es faszinierend wenn man sich quasi die Schauplätze ansehen kann.

Anschliessend lief ich durch Chinatown wo gerade alles fürs Neujahrfest vorbereitet wird in Richtung Oura Catholic Church um mir anschliessend die ehemalige holländische Siedlung anschaute und einfach durchs Quartier etwas lief. Auf die Besichtigung weiterer ehemalige europäischer Häuser Verzichtete ich, den sie sahen aus wie in New England.

Auf dem Weg zurück ins Hostel nutzte ich die Chance um mal 100 Yen Store ein paar Mitbringel einzukaufen. Zurück im Hostel traf ich auf meine Amerikanische Zimmergefährtin, welche mit 73 problemlos noch im Dormitory übernachte. Spotan entschloss ich als nächstes nach Kumamoto für 1 Nacht zugehen bevor es nach Hiroshima geht.

During my stay in the hostel, everybody had a must go Hashima the famous gost island in the James Bond Movie Skyfall. The Island is an UNESCO World Heritage. The boat trip is great and you get a great view on the city.

Afterwards I have visited the Atomic Bomb Museum and the Peace Park witch was pretty impressive. After new history I went on to older history and I have visited the former trading place Djima before I went over to the Our Catholic Church and former Dutch and Chinese Settlement. I walked around the former Dutch Village, former China town where everything gets prepared for New Year and I wish I could stay there for the light festival. Next stop will be Kumamto for 1 Night before I finalize my first part of Sightseeing in Hiroshima.

Der Weg nach Nagasaki

Heute Morgen wollte ich eigentlich früh los, um nochmals Fukuoka anzusehen. Doch irgendwie spielte mir der Jetlag einen Streich und ich stand erst später auf. War bei dem Regenwetter nicht weiter tragisch und so war ich erst gegen Mittag in Fukuoka. Zuerst ging es zu Nikon um meine Kamera durch checken zu lassen. Der Sturz war nicht harmlos und ich wollte sicherstellen, dass sie notfalls in Japan repariert wird. Das kaputte Objektiv welches ich eigentlich entsorgen wollte, nahmen Sie zur Reparatur an, ich könne das in 2 Wochen in Tokyo wieder abholen. Da es bereits Nachmittags war nutzte ich die Chance um mal typisch Ramen essen zu gehen, für welche Fukuoka bekannt war. Mein 1. Besuch in einem typischen Ramenrestaurant und hier wurde mir vieles abgenommen, da man Englisch konnte. Essen am Automat bestellt und anschliessend Zettel der Bedienung in die Handgedrückt und wenige Minuten später hatte ich mein Ramen. Einfach und unkompliziert und dies alles ohne grosse Worte. Spannend war, dass man den Wasserspender quasi an jedem Tisch hatte, dass jeder Platz einzeln war.

Ich entschloss mich auf Grund des Regens etwas in der Canal City zu shoppen, bei Uniqlo wurde ich gleich fündig. Ich war oft kurz davor mir einen Regenschirm zu kaufen, da es wirklich stark Regnete ich entschloss mich aber meinem Konzept treu zu bleiben und auf einen Schram weiterhin zu verzichten. Irgendwie fehlt mit der Charme der Stadt, welchen ich im Sommer erlebte. Im Regen war alles extrem trüb und traurig.

Zurück beim Bahnhof suchte ich noch das Geschäft auf, welches mir von Nikon empfohlen wurde und ich würde fündig mit einem zweit Hand Objektiv welches sich perfekt für meine Zweck eignete. Das Fotografieren mit einem 50mm Fixobjektiv empand ich als rechte Herausforderung, welche nicht mehr so viel Spass machte und ich ertappte mich immer mehr mit dem Handy am Fotografieren. Endlich wusste ich wieder einmal wie es früher war mit meiner 1. Kamera als Kind. Der Kamome Express nach Nagasaki war relativ voll und ich musste mir einmal mehr Mühe geben nicht einzuschlafen.

Zum Nachtessen gab es mal wieder Okonomiyaki und zum Nachtisch bei MC Donalds Pommes mit 2 verschieden Schokoladensaucen und Softice. Absolut lecker…;-)

The next morning I had some troubles to get up, so I have left Hagi later then planed. My first stop was Fukuoka, I village really loved during summertime. But today it was very heavy raining so I decided to get first my Camera check with Nikon and afterwards get some Ramen for Lunch for which Fukuoka is well known. The Ramen restaurant was a very special place, every place was single and you just had to hand the voucher you got from the machine to the staff and a short moment later you got your food ready. Fast and delicious food. I did some shopping at Uniqlo and the A&F Outlet, but on the way to train station I realized that I have to carry this all for the next 2 weeks with me around. The summer cloth I am hopefully able to wear them in Okinawa. At the trainstation I finally found an objective for my camera and was more than happy one problem is solved and I look forward to see the museum in Nagasaki. For Dinner I got the famous Okonomiyaki and for Dessert French Fries with Chocolate Sauce, I loved it.

Hagi & Tsuwano

Der Jetlag liess mich relativ wenig schlafen und trotzdem ging es am Morgen mit der ersten Verbindung von Okayama ins Bergdorf Tsuwano. Jan Knüsel hat dazu einen Film von Tsuwano im Sommer gemacht. https://youtu.be/QDVfQrpagD8

Die 700 jährige Stadt steht unter Denkmalschutz und soll die Besucher in die Edo-Zeit versetzen. Wer im Edo-Museum in Tokyo war, kann sehr gut den vergleich ziehen. Mein Bericht dazu hier. Per Shinkasen ging es nach Yamaguchi wo ich einen älteren Dieselzug mit Ziel Tsuwano bestieg. Während der Fahrt sah ich den Schnee neben den Schienen und tauschte meine Turnschuhe noch gegen die Boots aus. Ein richtiger Entscheid, den im kleinen Dorf lag Schnee. Zuerst wollte ich mir die Marienkapelle ansehen, leider war der Weg sehr eisig und ich entschloss mich zur Umkehr. Entlang der Strasse gab es auch vieles zu entdecken und ich fand es schon imposant zu erleben, wie die Gebäude wirken. Einen Höhepunkt wollte ich mir nicht entgehen lassen den Taikodaniinari-jinja, die Tori sehen ähneln stark denen in Kyoto wobei zu diesem Tempel auch eine spirituelle Bedeutung besteht. Der Weg durch die Tori ist kürzer und etwas weniger spektakulär, ich fand’s aber genauso schön und durch den mangel an Touristen auch viel beruhigender.

Nach dem Tempelbesuch stand als weiterer Höhepunkt die katholische Kirche auf dem Programm. Der Innenraum war mit Tantami matten ausgelegt, für mich ein ungewohnter Anblick. Ebenso die Tatsache, dass ich innert wenigen Minuten, die religiösen Bauwerke meiner Religion und meiner Weltanschauung betrete. Beim spazieren durch die Strassen konnte man einen guten Eindruck des Städtchens erhalten.

Der Bus brachte mich anschliessend nach Hagi. Hagi ist eine Kleinstadt die auf den 1. Blick nicht sehr viel Sehenswertes hatte. Doch es gibt einen Touristenbus welcher einem zu allen Sehenswürdigkeiten brachte. Ich nutzte den Bus nur für das weit entfernte Hagi Castle. Leider hab ich von den Überresten nicht viel gesehen. Englischbeschriftung oder einen Weg zu finden ist in dieser Stadt eine Kunst und an Leuten zum Fragen etwas auch. So nutze ich die Chance zu einem Spaziergang durch die Stadt und lief immer wieder an vielen schönen Orten vorbei. Die alten Samuraihäuser waren von aussen schön anzusehen, innen hab ich diese vor einem Jahr in Kanazawa mir angeschaut, da es Abend war, war ich einfach zu spät daran. Der Weg zurück führte über den alten Eingang zu Hagi Castle, welcher nur von gut betuchten Leuten benutz werden konnte. Zurück an der Busstation machte ich mich auf die Suche nach dem Hostel, welches ganz in der Nähe war. Ich hatte Glück und erhielt ein 4 Zimmer für mich alleine, es ist Winter und da sind nicht sehr viele Touristen unterwegs.

Das Nachtessen nahm ich einem lokalen Restaurant ein, da die Speisekarte nur japanische Kanji enthielt und ich die wenigsten kannte bestellte ich auf Gut Glück etwas, dass aussah als sei es Tonkatsu (Schnitzel). Die Bedienung hatte, grosse Freude um mit mir Englisch zu sprechen und erklärte mir, dass es sich dabei um Hühnchen handelte. Die überraschung war umso grösser als ich die bezahlte, es waren 770 Yen, was ca. 7.50 CHF entspricht.

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Für dieses Geld ess ich zu Hause nicht mal in der Mensa. Meine Feststellung, das Essen in Japan auf dem Land ist gut und relativ günstig. Ein Karte der heutigen Reise

 

On the next day I went with the first possible connection to Tsuwano a little village located in the Japanese Mountains. A Short movie about this City you find here. During my train raid I saw the snows next to the train tracks and decided to change urgently my sneakers with my snow boats, a decision. After arrival at the small train station in Tsuwano, I visited the beautiful old city which should people bring back to the Edo Time, if you have been to the Edomuseum in Tokyo you really see the similarity. It is very quiet City and has a great temple with a lots of red tori. There is a similarity to Kyoto but there is huge difference, the amount of Tourists. I was there nearly alone. Afterwards I walked through the quiet streets and visited the Catholic Church, which has Tatami mats on the floor. If you just see it from outside this could be the village church of small City in Europe. After I went back to the Bus stop and toke the regional bus to Hagi. Hagi is not very popular for foreign tourist, most of them are Japanese so you really have to get your information yourself. I took the tourist bus to Hagi Castle, I did not find any ruins so I just strolled around the city and walked back the Bus station where I stored my luggage to go back to the hostel.

Arrival in Japan and vist of Kurashiki

(Like ever, english below)

Da der Hinflug mit Lufthansa stattfand, bangte ich noch ob alles planmäßig ablaufen wird. Lufthansa ist auch unter dem Namen Streikhansa bekannt. Mittlerweile bin ich Besitzerin eine goldenen Meilenkarte, welche mir den Besuch der Senatorlounge in Zürich und Frankfurt ermöglichte. Im Vergleich zu Türkisch Airlines in Istanbul war der Besuch enttäuschend und der Spitzname Kartoffelsalat-Paradies ist sehr treffend. Viel mehr als Kartoffelsalat, Würstchen, Warps und Maultaschen und Getränke gibt es dort nicht. Lufthansa fliegt die Strecke von Frankfurt nach Osaka mit der B747-400,besser bekannt als Jumbo Jet, für mich einer schönsten Flieger neben den alten 3 strahligen Jets.

Jumbo

Nach der Ankunft und Erledigung Einreiseformalitäten hab ich auf ganz japanisch Art meine Skigepäck nach Niseko losgeschickt. Am Bahnhof ging es mit dem Shinkasen weiter nach Okayama und dort per Regionalzug nach Kurashiki.

Kurashiki ist unteranderem bekannt für Jeans, welche in der Umgebung hergestellt werden. Entlang des Flüsschen hat viele wunderschöne alte Gebäude mit vielen Geschäften, welche zum Bummeln einladen. Trotz der Kälte genoss ich mal wieder Matcha (Grüntee) Eis zum essen, mein Mittagessen. Kurashiki war während der Edo Zeit ein wichtiges Handelszentrum. Heute gilt das Altstadt eine der schönsten von ganz Japan. Die Lage der alten Häuser entlang des Kanals hat viel Charme und man genüsslich kann man hier gut ein paar Stunden mit durchschlendern vom historischen Bikan-chiku verbringen.

Da ich mir noch Okayama ansehen wollte ging es am Nachmittag bereits wieder per Zug zurück nach Okayama. Ich nutzte die Chance um die berühmte wiederaufgebaute Burg anzusehen sowie den berühmten Koraku-en Garten anzusehen. Der Garten war auch im Winter sehenswert und man konnte bereits die ersten Kirschblüten sehen. In der Stadt verblüfften mich der Geldautomat, welcher mich auf Deutsch verabschiedete und das Automatenrestaurant wo ich mein Essen auf Englisch bestellen konnte. Leider bemerkte ich erst später, dass meine Objektiv auf dem Flug kaputt ging und so sind die Bilder nicht gewohnter Bildqualität.

Castle

My trip with Lufthansa and the Jumbo Jet was without any surprise of an streik or an similar incident. I have enjoyed the lounges in Zürich and Frankfurt and went during my transit time to the Hairdresser as well. After arrival I exchanged my Japanrailpass and got the Shinkasen and went to Okayama where I changed for the Local train to Kurashiki. Kurashiki is beautiful, relaxing small village where are able to stroll around the village and enjoy a lot of small stores and good varety of Ice cream, I got some matcha Eiscream for Lunch. Kurashiki Bikan Historical Quarter is well remained from the Edo time and just worth to Visit. In the afternoon I went back to Okayama and there I have visited the Koraku-en Garden and the famous Okayama Castle. Both great keep places and worth to visit. Unfortounaly I just realized late that my objective on the camera got broken and needs replacement in the few days.

Japan 2016

(english Version below)

oder wenn der Schnee in der Schweiz fehlt, fliegen wir halt nach Japan zum Skifahren.

Am 26. Januar geht es mit Lufthansa über Frankfurt nach Osaka. Mit dem Japanrailpass wird ich dieses Mal die Region südlich von Osaka besichtigen und dabei mir Städte ansehen wir Kurashiki, Hagi, Nagasaki und ein weiteres Mal Hiroshima. Da der Winter in der Schweiz auszubleiben scheint, geht es anschliessend noch ein paar Tage in Puderschnee nach Niseko zum Skifahren. Anschliessend steht noch die Besichtigung von Snow Festival auf dem Programm, bevor es zum Ende der fast dreiwöchigen Reise nach in Okinawa zum Schnorcheln und für die Kirschblüte geht.

 

Japan again.

I will get another chance to visiting Japan again in wintertime and enjoy the region there:

My trip is planned as follow:

January 26th   Flight over Frankfurt to Osaka. As I have a layover over 4hours in Frankfurt there will be time visit the famous Kartoffelsaladeparadies (Senator Lounge)

January 27th. After arrival I will exchange my Japanrailpass and travel over Okayama to Kurashiki. Overnight in Okayama and there I will hopefully see the famous Castle.

January28th travelling to Hagi, with its famous Samurai District and Hagi-yaki pottery

January29th travelling to Nagasaki and spend about 2 days in the Region

January 31th here is will see on sport what I plan to do, maybe just visiting Fukuoka again.

1th February travelling from Nagasaki to Hiroshima and visit the peace memorial again

Hiroshima (3)
2th February flight from Hiroshima to Sapporo and from there by train to Niseko
3rd February till February 7th Skiing in Niseko

Niseko (9)
February 7th travelling to Sapporo and see the famous snow Festival

Sapporo (6)

February 8th flight from Sapporo over Haneda to Ishigaki and spend the afternoon at the beach

February 9th exploring the Island and in the Evening flight to Okinawa

February 9 to 12th, explore Okinawa with the Capital Naha and the souring by car and search for Cherry blossom

February 13th flight from Okinawa to Tokyo in the morning, spend the whole day in Tokyo and fly at midnight back to Europe.

I am really looking forward to this trip and get a little bit of more knowledge of Japan and hopefully I am able to visit places and region in Japan which are not that touristic.

Famtrip nach Singapur

Vor 3 Wochen erhielt ich die Chance auf einem Famtrip nach Singapur mitzureisen. Ein Famtrip, auch Studienreise, in der Reisebranche genannt wird, dient dazu mit Produkten/Destinationen etwas besser vertraut zu werden. Auf dieser Reise war das Produkt der Turkish Airlines und sowie die Worldhotels in Singapur. Am Mittwochnachmittag hiess es somit für mich die Vorlesung verlassen um ab Zürich über Istanbul zum Endziel Singapur zu fliegen. Am Check in erwarte uns als Überraschung ein Upgrade für die Businessklasse nach Istanbul, anschliessend durften wir auf der Langstreckenflug das Economyklassprodukt kennenlernen .Am Donnerstagabend nach der Einreiseformalitäten wurden mit dem Shuttletransfer zum Hotel gebracht. Von der langen Hinreise waren wir etwas ermüdet. Trotzdem wollten wir jede Minute in Singaur auskosten und gingen auf einen Spaziergang an der Tropenluft zur nahegelegen Orchad Road, der Haupteinkaufsstrasse, wo wir uns ganz asiatische als erstes uns dem Essen zuwandten. Da unser Aufenthalt nur drei Tage dauerte, wollten wir uns sofort an die südostasiatische Atmosphäre und Klima angewöhnen. Die Temperatur um 20. 00 Uhr betrug immer noch über 30 Grad. Die Kombination Hitze und Weihnachtsbeleuchtung war auf den ersten Blick noch etwas aussergewöhnlich, aber eindrucksvoll.

Am Freitag war der geschäftliche Teil angesagt, wir durften an diesem Tag 4 interessante Hotels ansehen. Abends nach der letzten Hotelbesichtigung ging es zum Wahrzeichen von Singapur, dem Merlion bei Nacht besichtigen, leider wurde dieser gerade saniert.

Trotz der frühmorgendlichen Rückkehr in Hotel (die Bars in Singapur wollten auch getestet werden), erkundeten am nächsten Morgen, noch etwas müde die Gardens by the Bay. Wenn man bedenkt, dass alles von Menschenhand gemacht wurde, war der Anblick faszinierend.

 

Anschliessend folgte die letzte Hotelbesichtung, bevor es nachmittags zur Citytour durch Singapur ging. Wir sahen uns Little India, (wie in Indien nur viel sauberer), die Arab Street mit Moschen und sowie das quirlige Chinatown mit den Tempeln an.

Gerade nach den traurigen Terroranschlägen in Paris, von welchen wir vor Ort erfuhren, war es für uns faszinierend zu sehen wie die verschieden Kulturen so auf engem Raum zusammen lebten. Der Guide hatte dann auch prompt eine Lösung bereit, sein Kommentar, wenn in Singapur die Freiheiten zu stark genutzt werden, gibt es mehr Verbote. Die Verbote hat bemerkt man dann auch in vielen Bereichen, gerade die Raucher der Reisegruppe mussten viele Abstriche machen. Abends besichtigen die Frauen der Gruppe noch den Night Safari in Singapur. Dies ist ein Zoo, welcher nur bei Nacht geöffnet hat und man muss ganz genau hinsehen um all die Tiere zu sehen. Der Zoo ist leider extrem überfüllt und man muss fast mit einer Gruppe und einem Chartertram gehen, damit man viele Tiere sieht. Am Sonntagmorgen nutzte ich die Chance um noch das berühmte Marina Bay Hotel im Sonnenaufgang zu erleben, zwar sah ich Sonne nicht direkt aufgehen, die Stimmungen war sehr eindrucksvoll.

Anschliessend genossen wir ein letztes Mal das tolle Frühstücksbuffet im Hotel bevor wir einen Ausflug auf die Vergnügungsinsel Sentosa machten. Sentosa bietet für jeden etwas, von den Badestränden, über Universalstudios bis zum Aquarium auf der Insel gibt es kaum ein Freizeit-Vergnügen welchem man nicht nachgehen konnte. Am Nachmittag zog es mich für die letzten Einkäufe nochmals nach Chinatown und in die Shoppingmalls wo ich meine geliebten Matcha Kit Kat und jede Menge Grüntee aus Japan fand. Vollgepackt mit den letzten Einkäufen kam ich kurz vor 18.00 Uhr zurück ins Hotel, es wurde schnell noch alles in die Tasche gepackt und zum Abschiedesapero in berühmte Raffels Hotels nebenan. Das Hotel ist wunderschön, aber die Cocktailpreise haben es sich in sich. Der berühmte Singapur Sling kostete 32 SGD was ca. 26 CHF entsprach, aber wir genossen die wunderschöne Atmosphäre und die Chance nochmals draussen etwas zu trinken.

Raffels

Raffels Hotel Singapur

Nach einem reichhaltigen Nachtessen ging es an zurück an Flughafen wo uns um Mitternacht der Rückflug über Istanbul zurück nach Zürich erwartet. In Istanbul nutzten wir den Aufenthalt für eine Besichtigung der Businessclass Lounge, welche alleine vom Essensangebot einen tollen Eindruck machte. Das Fazit dieses etwas verlängerten Wochenende: An Bord des Airbusses war auf beiden Wegen relativ kühl, so sind warme Kleider empfehlenswert. Der Aufenthalt in der Lounge in Istanbul ein Erlebnis für sich und lohnt sich immer. Singapur ist eine interessante und spannende Stadt man kann sich dort gerne mal 4 Tage verweilen, allerdings sind die Kosten für Eintritte und alkoholische Getränke relativ hoch. Das verlängerte Wochenende fühlte sich an wie eine Woche an.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich hab wieder richtig Lust auf Südostasien erhalten, aber nach dem vielen Essen ist nun erstmal Diät angesagt.

 

 

3 Tage Super Last Minute in Grand Canaria

Was erwartet einem bei der Buchung von 3 Tagen Super Last Minute auf Grand Canaria? Ein Urlaub in einer Absteige irgendwo am Strand. Aber man irrt sich gerne, den Playa del Aguilaes waren 3 Tage auf einer wunderschönen Insel mit ganz viel Kultur.

Die erste Überraschung war der Flug mit Edelweissair, die erste Überraschung, mit einem für Airline Verhältnisse sehr grosszügigen Frühstück während dem ganzen Flug gab genügend zu Essen und Trinken. Die Crew absolut super, aus dem Cockpit gab es immer wieder Informationen wo wir uns gerade auf der Reise in den Süden befanden.

Damit wir während den 3 Tagen etwas unabhängig waren, buchten wir einen günstigen Mietwagen und  waren überrascht, als uns ein relativ neuer Hyundai i10 von Hertz erhielten.

Die vermeintliche Absteige entpuppte sich als Bungalow Anlage direkt am Strand mit Pool und sauberen Zimmern. Hätte man Lust auf TV gehabt wäre die Bedienung etwas umständlich gewesen, dies war aber der einzige Makel.

Side shore HotelSide Shore HotelHotel (3)

Da unsere Idee war die Insel anzusehen ging es  gleich nach der Ankunft und einem Mittagessen weiter  in die Berge und dort erlebten wir die wunderschöne Natur Gran Canarias. Kakteen in Blüte, Bananenbäume und wunderschöne Felsformationen sahen wir immer wieder. Die Strassen sind relativ eng und kurvig doch die Tour in die Berge lohnte sich. Zuerst besichtigen wir die Steine Roque Nubloe und Roque Bentayga, bevor wir das Städtchen Tedjeda ansahen.

Die Natur absolut umwerfend, die Kleinstadt in Weiss war für uns verblüffend und wunderschön. Da der Tag sich langsam dem Ende neigte beschlossen wir nach Maspalomas, einem der Haupttouristenorte Nachtessen zugehen. Wir suchten vergeblich spanisches Essen und landeten beim leckren Chinesen. Anschliessend wollten wir uns noch das Meer ansehen, daraus wurde nichts wir  landeten perfekt zum Sonnenuntergang in den bekannten Sanddünen von Maspalomas.

Am nächsten Morgen wollten wir den Markt von Teror besuchen dieser sollte um 8Uhr beginnen und so beschlossen wir um 7Uhr loszufahren, wir waren dabei etwas überrascht über die morgendliche Dunkelheit und so sahen wir unterwegs noch den Sonnenaufgang an. In Spanien ticken die Uhren etwas anders und  um 8.15 Uhr war in Terror noch nicht viel von einem Markt zu sehen wir nutzen wir die Chance um uns das hübsche Städtchen inklusive der Kirche etwas näher zu betrachten. Der Markt entpuppte sich dann als etwas eine Ansammlung von Brot und Käseständen sowie gefälschten Handtaschen.

Weiter ging es nach Las Palmas die Hauptstadt der Insel, welche genauso viele Einwohner wie Zürich hat. Vegueta, die wunderschöne Altstadt von Las Plamas, lud zum herumschlendern durch die kleinen Gassen, mit vielen Vornamen oder andern lustigen Namen ein.

Gestärkt von Fastfood ging die Besichtigung weiter mit Krater nach Caldera De Bandama, einem erloschenen Vulkankrater welcher neben dem Lavagestein ein klarer Hinweis auf die Herkunft der Insel ist.Vulkan Bandama

Durch die Hitze von knapp 32° C entschlossen wir uns zu einer kurzen Abkühlung ins Hotel zu fahren und mal den Pool zu teste.

Nach einer halben Stunden reizte uns aber die Insel mehr und so fuhren wir nach Puerto del Mogan. Einer wunderschönen Hafenanlage mit ein paar Geschäften. An vielen Restaurants entdeckten wir den Hinweis auf die Nebensaison und das die Restaurant wegen Urlaub geschlossen waren.Puerto de Mogan (1)

Nachtessen wollten wir in Playa del Ingles dem Touristenzentrum vom Gran Canaria. Wir merkten schnell, dass die Pizza-Pasta-Steak-Restaurants nicht unsere Welt waren und wir uns als allein reisende Frauen alles andere als wohlfühlten, so ging es wieder nach Maspalomas und einmal mehr gab es Pizza und Pasta. Der Zahl der Italienischen Restaurants nach, konnte man sich fast in Italien fühlen.  Am nächsten Morgen stand die letzte Inselerkundungsfahrt an, zuerst ging die Fahrt zu den berühmten Felswänden. Die Strasse war kurvig an Felshang entlang gelgegt und oft schützten Gitternetzte die Strasse von herunterfallenden Steinen, aber sie lohnte sich. Die Aussicht war fantastische und die Umgebung änderte sich immer wieder.

Am Puerto de las Nieves konnten wir dann die Aussicht noch Meer aus geniessen. Hier wurde im Hafen sogar gebadet, das Wasser war sauber und klar.Weiter ging die Fahrt über die hübsche Stadt Galdar mit einem kleinen aber feinen Markt nach Arucas. Hier schauten wir uns die wunderschöne Kirche ein, extrem eindrücklich war und hier hatten wir mal die Chance auf Tapas, Kartoffelomelette und spanischen Rohschinken. Auf dem Weg zum Flughafen besuchten wir noch Firgas hier gab es eine Treppe wo jede Insel der Kanaren abgebildet war nebenan hatte es Bänke mit jeder Gemeinde der Insel Gran Canaria. Wir waren dabei überrascht was wir in 3 Tagen so alles gesehen haben. Die Fahrt an Flughafen ging nochmals vorbei an den Bananenplantagen und vielen Kakteen.

Das Fazit der Reise war schnell gemacht, Gran Canaria hat sich gelohnt und wir waren positiv überrascht von der Insel von den vielfältigen Sehenswürdigkeiten (es hat viele Kirchen), Wer Badeurlaub in Gran Canaria macht, der verpasst definitiv eine wunderschöne und vielfältige Insel mit. Auf dem Rückflug mit dem Ex-CEO der Airline Karl Kistler, wurden wir mit einem Nachtessen, dass satt machte und sogar lecker war verblüfft. So landeten wir in Zürich statt, begeistert von der Insel, Edelweissair und unseren Reisekosten, welche für 3 Tage 330 Euro mit allen Nebenkosten betrugen, für eine gefühlte Woche Urlaub ein Schnäppchen.

Besuch im Vatikan

Nach den alten Griechen waren eine Woche später die Römer an der Reihe.Wiederum ging es am Freitagabend nach der Arbeit an Flughafen der Unterschied die Fluglinie, die Flugdauer und so erfolgte die Landung pünktlich zum Nachtessen, welches wir nach dem Check im durch Desingten Hotel genossen. Ein Blick in die Zimmer zeigt das neue Konzept, das Zelt in der Mitte des Zimmers ist die Dusche. Radisson Hotel Roma

Vor dem Gelatifrühstück war morgen Sport angesagt und so liefen wir vom Bahnhof Termini über die spanische Treppe zur Eisdiesele Giolitti, wo es 3 leckere Kugeln Eis zum Frühstück gab.

passend zum Hintergrund

Der Bus passt perfekt in Vatikan…

Weiter ging unsere Wanderung zum Vatikan, wo wir dank meines langjährigen Freundes die Chance erhielten, die Vatikanischen Gärten zu besuchen.Ungewohnt war auf einmal den Touristenströmen zu entgleiten und bei den Schweizer Gardisten vorbei in Vatikan zu gehen. Treffpunkt im Collegio Teutonico.

Beim Eintritt bemerkten wir, dass hier viele deutsche Namen auf dem Friedhof waren, ein besinnlicher und ruhiger Anblick.

Collegio Teutonico (2) Collegio Teutonico (1)

Thomas führte uns herum durch die Gärten, zuerst ging es vorbei am Gästehaus wo der aktuelle Papst Franziskus lebt. Anschliessend besichtigen wir die Nachbildung der Lourdes Grotten und plötzlich waren wir am Helikopterlandeplatz das Vatikans, geschmückt von einer Maria. Die Gärten sind relativ ruhig und sehr besinnlich. Vorbei am aktuellen Wohnsitz des emeritierten Papstes Benedikt, wo es in Front eine wunderschöner Brunnen hatte. Wo man angeblich drinnen baden kann, natürlich nur wenn man aus Stein ist oder sich dieses vorstellt. Der Petersdom war für mich aus dieser Perspektive um einiges Eindrücklicher als von vorne und man konnte, des Weiteren besuchten wir das vatikanische Shoppingcenter und sahen die Polizei im Smart und die Tankstelle, welche rege benutzt wurde. An dieser Stelle ein MEGA MERCI an Thomas für die tolle und kurzweilige Führung durch die Vatikanischen Gärten und seine absolut genialen Restaurantstipps.

Nach dem Vatikan beschlossen wir etwas Shopping zu machen, ohne gross etwas zu kaufen, wir sind mehr oder weniger vor allem ziellos durch Roma geschlendert und haben das frühabendliche Rom genossen. EnglesburgBeim Weg vom Vatikan zurück ins Hotel sind wir am Trevibrunnen vorbeigelaufen, da er momentan aber restauriert wird, ist es kein schöner Anblick. Am Sonntag besuchten wir den Petersdom früh am Morgen, und wir konnten die Kirche erleben ohne grossen Touristenansturm, genau sowie auf der Kuppel, wo man eine fantastische Aussicht auf Rom hat.

Das anschliessende Frühstück im Lindt Cafe kombiniert mit einem Eis auf der Gelatiera Giolitti ist sehr empfehlenswert, bevor wieder es zum Flughafen ging, besichtigen wir kurz das Colosseum von aussen, bei Regen allerdings kein schöner Einblick.

ColosseumColosseum aus Schoggi

Das Wochenende in Rom war genial und ich freu mich schon auf die nächste Flugreise, vermutlich geht es an die Anime Convention Dokomi nach Düsseldorf.

Nach Japan mal Europa, ein Wochenende in Athen und Rhodos

Nach der Arbeit ging es am Freitagabend mit Aegean Airlines nach Athen, ein knapp 2.5 stündiger sehr turbulenter Flug, welcher nichts für schwache Nerven war oder wie es meine Tochter ausdrückte es war eine „tolle Achterbahn fahrt“.

In Athen erholten wir uns dann beim Besuch an der Bar von dem Flug und konnten uns die Akropolis bei Nacht ansehen. Am Morgen ging es trotzt Regen früh los um vor dem Touristenansturm auf der Akropolis zu sein. Die Aussicht auf Athen war genial, anschliessend sind wir noch etwas durch die Altstadt gelaufen und haben uns die Zeremonie der Wachablösung angeschaut, war ein interessantes Spektakel. Der Markt von Athen lässt einem eher in Asien vermuten als in Europa. Beim Einkaufen realisierten wir dann wir da so ist mit der Steuergenauigkeit war. Beim Einkaufen gab es oft keinen Beleg oder man bekam den Kommentar zu hören Cash 15 Euro, mit Karte und Beleg 20Euro. Nach einem leckeren griechischen Mittagessen war bereits wieder fahrt an Airport angesagt. Fazit von Athen ein paar Stunden genügen um sich die Innenstadt anzusehen, verzichtet man auf den Besuch sämtlicher Museen. Umgehauen hat uns die Stadt nicht und wenn ich wieder komme besichtige ich sicher mal ein nächstes Mal noch Piräus, Marathon oder Olympia ausserhalb der Stadt.

Der Flug nach Rhodos dauerte eine knappe Stunde und wie Aegean Airlines üblich, erfolgte die Landung zu früh und so waren wir innert kürzester Zeit in der Stadt.Die Fahrt nach Rhodos Stadt führt entlang der Badeferienbunker, welche im Winter verweist und im Sommer von Europären belagert werden. Nach dem Nachtessen erkundenden wir noch bei Nacht etwas die Stadt. Zum ersten Mal sah ich einen Mc Donalds mit Türsteher, die Dorfjungend traf sich hier am Rhodos by NightSamstagabend um Party zu machen.

Früh morgens wurden wir von der Sonne geweckt und endlich konnten wir im T-Shirt herumlaufen und so genossen wir etwas die Frühlingsonne beim Spaziergang dem Hafen entlang. Zuerst besichtigen wir die Windmühlen am Hafen. Die vielen freilaufenden Katzen und teilweise auch Hunde sind typisch für Griechenland und sorgten bei der jüngsten Reisebegleitung für lachen auf dem Gesicht. Auf dem Weg in die Altstadt entdeckten wir einen kleinen Sandstrand, und der Fusstest ergab, dass bei diesen Wassertemperaturen ein baden im Mittelmeer möglich gewesen wäre, hätte es sich nicht um das Hafenbecken gehandelt. In der Altstadt war es relativ ruhig, all die grossen Geschäfte hatten zu und dort wo im Sommer die Touristen durch Einkaufsstände schlenderten, konnten wir in aller Ruhe die Stimmung und Ruhe geniessen. Den Touristen gab es relativ wenige in der Stadt und so blieb genügend Zeit um an diesem Vormittag die Stadt anzusehen.

Mittags ging es wieder zum Airport und dort war ich überrascht als ich eine Katze am Check in Schalter sah, die ruhig dort sass und schaute, dass alles richtig von statten ging. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass das Lilly war und sie im Flughafen mit einer andern Katze lebt. In Rhodos sah man vieles weniger eng auch an der Security, nach dem Motto es muss nicht alles ganz perfekt sein. Check in Katze Lilly mit JuliaDer Kurzurlaub war perfekt und allen hat es sehr gut gefallen. Aegean Airlines ist definitiv weiter zu empfehlen und der nächste Low Budget Griechenlandtrip bereits in Planung.

Miami

Die 3 Tage in Miami vergingen wie im Flug.am Dienstag besuchten wir Midtown und anschliessend bayside. Wie könnte es anders sein, handelt es sich bei beiden Orten um Shoppingcenter. Quasi vom Kultururlaub in Konsumurlaub.
Am Mittwoch besuchten wir Key Biscayne, ein wunderschöner Staatepark, mit Leuchturm in Traumhafter Umgebung sowie einer wunderschönen Aussicht auf die Stelzenhäuser im Meer.Lighthouse (2)StelzenhäuserLighthouse (1)

Dort hab ich das erste Mal seit meiner Kindheit wieder Waschbären in freier Natur gesehen. Es waren total süsse Tiere, wenn man aber weiss, was sie in Deutschland anrichten findet man es nicht süss.Waschbär

Ich machte den Wassertemperaturtest und ich denk es hatte um die 23°Celcius, perfekt um stundenlang im Wasser zu sein. Es ist schon komisch wenn man weiss dass man kurz zuvor noch im Schnee war und nun quasi im Sommer ist um wenige später wieder in Schnee zu gehen.

Der Beweis, das Meer ist warm

Der Beweis, das Meer ist warm

Der nächste besuch galt South Beach, hier ist das trendquartiert von Miami und beim Durchfahren sieht man das Art-Deco Quartier. Wenn man bedenkt, dass vor Jahren hier alles relativ gefährlich war und sich keiner hierhin traute, dann ist das ein kompletter Wandel.

South Beach

South Beach

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

South Beach (2) South Beach (3)

Abends bin ich mal im Mandarin Oriental Hotel an die Bar, die Aussicht war genial, fast wie von Appartement aus. Ich genoss dort den Sonnenuntergang und auch den Sonnenaufgang.

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Am Donnerstag spazierte ich rund um die Insel Key Brickell herum und nach dem Mittagessen ging es nochmals an die Bayside, wo die Miami Boatshow stattfand. Etwas ganz neues für mich, da aber 35 Usd eintritt fällig waren, entschlossen wir uns die Segelschiffe von aussen anzusehen und noch Eis essen zu gehen. Ich hatte sogar die Chance einen Flieger im Anflug zu fotografieren, endlich einen Grund das Tele zu nutzen, denn sonst hätte ich es während der ganzen Reise umsonst mitgeschleppt, es hätte aber nicht gerade ein Swiss sein müssen.

a cheap small Boat for sailing ;-)

a cheap small Boat for sailing 😉

Swiss on final approach @MIA

Swiss on final approach @MIA

Unterwegs sahen wir noch die Klappbrücke die hochgeklappt wurde, ein sehr interessanter Anblick bei einer vier spurigen Strasse.

Basküle-Brücken  (2) Basküle-Brücken  (1)

Für mich waren diese 4 Tage sehr entspannen und ich hab es genossen mit Grandpa zusammen zu sein, es war für mich ein wunderschöner Abschluss, der Reise die in mein neues Leben führt.

Der Flug Miami Zürich war mit dem Airbus A330-300 der letzte meiner Weltreise. Der Flieger hatte zum Glück freie Plätze und so war ich alleine in 2er Reihe am Fenster und konnte relativ gut schlafen, trotzdem sah ich 2 Filme und so hatte ich relativ wenig schlaf auf diesem 8 Stunden Flug. Endlich konnte konnte ich auch mal den Service von Singapore Airlines und Swiss vergleichen. Den der Flug Miami Zürich war zeitlich gesehen mit dem, Tokyo Los Angeles vergleichbar und da kommt leider die Heimatsairline relativ schlecht weg. Alleine die Mahlzeiten waren bei Singapore Airlines wesentlich reichhaltiger und die Filmauswahl im eignen Boardunterhaltungssystem Krisflyer einen Traum. Swiss zeigt relativ viele alte Filme und die Auswahl verändert sich nur gering im Laufe der Jahre. Die zweite grosse Zeitverschiebung innert kurzer Zeit, sorgt noch 2 Tage nach meiner Rückkehr für ein komplettes Zeit Chaos in meinem Körper. Der während Miami Tage hatte, war in Tokyo Nacht und Europa war der Miami Zeit 6 Stunden voraus.

Miami was a great time, I enjoyed the time spending with my grandfather very. I only see him about once or twice every one to two years so our time together is rarely. But he is the men how knows me best and with you can do a lot of great discussion. In Miami I went to see the most favorite Spots, like the Miami Bayside, a big Shopping center, Key Biscayne a beautiful Staatepark with a nice lighthouse and there I saw some raccoons, the first time in nature since I was child. I had to put my feet in the water and I think it had about 70° to 72°Fahrenheit. I enjoyed that a lot and I think with this temperature you are able to spend some hours in the sea. After the nature we went back to South Beach and saw the beautiful Art Deco District, a beautiful place on Miami beach, especially if you know, that when you were child this pretty dangerous to spend the time there. In the evening I made a short walk to the closed by Mandarin Oriental Hotel and checked out the bar, it had nearly the same view as from the apartment. The next day Grand. On Thursday we went back to Bayside and watched the Miami Boat show, but as the entrance fee was pretty high we decide to watch all the expensive boats from Outside and this was great as well. I enjoyed it siting outside and eating Ice-cream. In the evening we went back to Airport where I took the evening flight with Swiss back to Europe, lucky that the flight was not full and I had two seats for me. If you compare Swiss and Singapore Airlines, I would recommend Singapore Airlines. The Airline serves better food and the Onboardentertainmentsystem is a lot better than Swiss, who shows a lot of old movies. Back home I am fighting now against the second Jet Lag within a week, probably it will take some time till I get adjusted to the new time.

Finally for the end, again two beautiful Iguanas

Iguana (2) Iguana