Archiv für den Monat August 2014

Tokyo die letzten 2 Tage und dann nach Kyoto

Die letzten 3 Tage waren Action pur und der Schlaf lit etwas.

Am Donnestag ging es am Nachmittag in Edo Musum anstelle von Pop culture ging ich mit der Traditionalcultureklasse mit. Das Musuem ist sehr interessant und bietet sehr viele interssantes zur Edo Zeit und dannach. Gerade für meine Reise nach Kyoto war es interssant all diese Sehnswürdigkeiten zu sehen.

Anschliessend war Movie Night in der Schule angsegt und ich sah mit Kiki zum erstne Mal seit langem wieder ein Aniemeefilm. Obwohl er relativ alt, war ich begeistert. Da es viel zu früh war um 7 schon nach Hause zu gehen, ging ich noch nach Shibuya. Dort hatte das lokale Bastelgeschäft Godzilla Sale und es war interessant zu sehen wie sich die Leute auf die Schnäpppchen stürzen. Shibuya fand ich ein sehr interessanter Teil von Tokyo und gerade Abends war dort die Auswahl der Restaurants unerschöpflich. Im Guesthous war dann noch gemütliches zusammen sitzen angesagt und als der Manager um Mitternacht das Wohnzimmer zu machte, ging die Party auf dem Flur weiter…Edomuseum (3) Edomuseum (2) Edomuseum (1)

Am Freitagmorgen hatte ich gerade mal knapp 3h geschlafen, doch es war der letzte Schultag und daher verantwortbar mal mit etwas weniger schlaf zu erscheinen. Gestern hatte ich den letzten Schultag in Tokyo, da die Schule erst um Mittag begann, blieb mir am morgen genügend Zeit um mal meine Sachen zusammen zu packen und die Dinge die ich eingekauft hatte in ein Paket zu packen und nach Osaka ins Hostel zu senden, zudem konnte ich noch die letzten Dinge in Tokyo erledigen wie Postamt etc. Um 14.00 Uhr fand dann in japanischem traditionell eine Zermonie statt, wo mir alle ihre Diplome, dass sieden Kurs besucht haben sehr Feierlich überreicht hielten.

Graduation

Den Nachmittag verbrachte ich damit mit meiner Mitbewohnerin bei Tower Records vorbeizusehen und mir noch den Tokyo Dome zu gemüte führen. Sehr impossant das Einkaufszentrum mit Veranstallungsgeläde.

Tokyo Dome (2)

Abends fand in Warabi noch das O Bon Festival statt und auch diesem kleinen Fest haben wir einen Besuch abgestattet bevor es zum Abschluss Dinner ging.

Um 22.30 Uhr gingen wir dann gemeinsam mit den Mitbewohner aus dem Gästehaus zu Karaoke, etwas das ich erlebt haben wollte. Nach diesem Abend kann ich sagen, wer die Japaner erleben will und besser kennenlernen will muss unbedinngt dabei sein. Ich war etwas überrascht, als das erste Lied der deutsche Schlager Dschings Kahn war und alle voller inbrunst mitsagen. Je mehr Alkohol floss und je lustiger die Lieder waren umso lustiger wurde umso besser verstanden ich mich uns mit unsern Mitwohner im Gasthouse und mehr als einmal bedauerte ich, dass es mein lezter Abend war.

Ein unvergessliches Japanerlebniss, erlebte ich auf dem Heimweg. Es regnete und im Karaoke club wollten sie meiner Mitbewohnerin und mir schon Regenschirme andrehen, doch wir lehnten dankend ab. Das zwei Frauen morgens um 4.30 Uhr alleine heimlaufen ohne Angst ist ansich schon ungewöhnlich. Das aber dann aufeinmal ein Japaner auf dem Fahrrad vorbeifährt und einem einen Regenschirm mit der Entschuldigung es werde etwas Eng für uns 2 in die Hand drückte war gerade etwas zu viel des guten. Wir konnten, dass fast nicht glauben was da uns passiert ist. Tokyo Dome (2)

Vom positiven Erlebniss überrascht, hiess es für mich in Warabi schnell mein Sachen zusammen packen. Tatsächlich reichte es noch für knappe 15 Minuten Schlaf bevor meine Reise nach Kyoto begann. Ein letztes Mal nahm ich den Zug von Warabi nach Tokyo und stieg dort auf den Shinkansen nach Kyoto um. Der Zug ist extrem elegant und sehr schnell. Von der Zugsfahrt bekam ich eher weniger was mit, zu müde war ich nach 2 Nächten praktisch nicht schlafen.

 

Da ich nach dem Motto leb, wer Party machen kann, kann auch aufstehen, zog ich in Kyoto mein Besichtungs Programm durch. Begonnen hab ich mit dem Nijō-jō Castle, einem sehr beindruckenden Komplex mit grossen Räumen. Aanschliessend ging es zum World Peace Musueum. Einem Museum, dass sich dem Weltfrieden widmet und sehr sehenswert ist, zudem scheint es auch eines der wenigen Musuen zu sein, welches auch die Rolle Japans in China hinterfragt. Für mich sehr fasznierend, auch wenn vieles nur auf japanisch dort stand. Weiter ging es zur goldenen Pagode, ich hatte eigentlich gehofft, durch den Regen hätte es nicht so viele Leute aber da schien ich mich getäusch zu haben. Sie war eindrücklich und fasznierend. Anschliessend schaute ich mir noch einen Steingarten an, bevor ich im Hostel mein Bett in Schlafsaal bezog. Da die Sonne (ausnahmsweise) schien, entschied ich mich noch in Geisha Viertel zu gehen und mich dort umzusehen. Ich sah tatsächlich eine Geisha, allerdings hatte ich etwas mühe wie die Touristen Jagd auf sie machten. Weiter ging es dem Kanal entlang wo es viele schöne Restaurants hatte. Kyoto erinnert mich stark an Hoi An, und es hat sehr viele Touristen, ich hoffe sehr, dass sich dies morgen ändert.

Morgen gehts um 6 Uhr geht es mit einer Zimmerbewohnerin los zur Tempelbesichtigung, bin gespannt was ich morgen noch in Kyoto entdecke und vermutlich werd ich dann auch mal Fluss Abendessen gehen. Sleten hab ich mich so sehr auf mein Bett gefreut wie jetzt, in diesem Sinne gute Nacht.

NHK Studios&Shopping @ Disneyland Tokyo

Heute stand in Pop Culture ein Besuch der NHK Studios auf dem Programm. Ein sehr interessanter Besuch, da ich alleine in Pop Culture war ging es für mich gemeinsam mit dem Guide in die naheglegenden Fernsehstudios vom Nationalen TV. Der Studiopark ist ein sehr interssanter Themenpark. Man erlebte wie man TV macht, Tierfilme und auch News gemacht werden, interssant dies mal zu sehen.Eine interessante Neuigkeit, die ich dort erhielt, war das ich zu 87% einem Jaguar gleiche.

NHK (4) NHK (3) NHK (5) NHK (6)

Anschliessend nach dem Kurs machte ich mich richtung Disneyland auf, ich wollte unbedinngt noch ein Souvenir vom Disney Tokyo für Julia kaufen. Das gewünschte T Shirt fand ich leider nicht und obwohl ich konstant bei Disney in Shoppingrausch komme, diesesmal schreckten die Preise ab. Die nahegelegende Shdoopingmal, war auch eher teuer und so kam ich mit weniger Einkäufen als gedacht zurück.

disney (1) disney (2) disney (3)

 In der Tokyo Station tauschte ich noch meinen Railpass voucher um, und erledigte die Zugsreservation für am Samstagmorgen nach Kyoto. Abfahrt ist um 7.00 Uhr von der Tokyo Station, dann bin ich bereits um 10.00 Uhr in Kyoto.
Am Bahnhof fand ich noch die berühmten Macha Kit Kat und besuchte noch einen Buchgeschäft

Kit KatBuchladen

Ich ging mal wieder etwas früher nach Warabi, dort ass ich nochmals das Schnitzel im Automatenresestaurant. Langsam gewöhn und mag ich das japanische Essen. Ich finde besonders die Macha Sachen extrem lecker. Womit ich absolut nichts anfangen kann ist Sushi mein Mittagessen verschenkte ich grosszügig an meine Schulkollegen.

Morgens geht es noch in Museum und der zweit letzte Abend in Tokyo steht auf Programm, mal sehen wohin es mich nochmals verschlägt.

 

Meiji Shirne und J World

Ein wichtiger Programmpunkt in Tokyo stand noch auf meiner To Do liste der Meiji Shrine. Auf dem Weg nach Tokyo rein, war ein weiteres mal faszniert von der japanischen Informationsart. Am Bahnhof sieht man auf der Anzeige Tafel wo sich der Zug gerade aktuell befindet und einen Luxus, den ich gerade während der Rush Hour nicht missen möchte, die Womens Only Wagen.

Train (1) Train

Der Meji Shirne gehört zu den Sehenswürdigkeit die bereits bei Sonnenaufgang aufmachen, war ein Besuch bereits morgens um 7.00 Uhr möglich. Der Temepelkomplex ist relativ gross und so sieht man Weinfässer, welche die gute Beziehung mit Frankreich bezeugen, weiter natürlich den obligatorischen Wunschbaum und der Tempelkomplex war einmal mehr aus Holz.  Ich entschloss mich die Hausaufgaben im Tempel zu machen und genoss die Ruhe im Schrein. japan_14_2246 Weinfaesser Meiji Shrine  Meiji Shrine Meiji Shrine Wunschbaum Hausaufgaben

 

Anschliessend ging es zur Schule, wo mich die neuste Herausforderung mit Katakana erwartete. Im Japanischen Tempo üblich ging es relativ zügig durch und so wie ich mitlerweile die Schule kenne, ist man innert 1-2 Tagen durch und ich kann die Zeichen bis zu meiner Abreise am Freitag. Am Nachmittag ging es mit Pop Culture in die J World, welche ein Indor Freizeitpark zum Thema Dragon Ball Z ist. Zugeben ich kenn ausser dem Namen gar nichts, aber Spass machte der Besuch.

J World (1)J World (6) J World (5) J World (4) J World (2)

 

Anschliessend ging es noch etwas Shoppen und einen typisch japanischen Kebab essen. Da die J World quasi auf dem Weg ins Guesthous war entschloss ich mich mal noch etwas in Warabi umzusehen und dem lokalen Toys r Us einen Besuch abzustatten. In der Kinderbuchabteilung deckte ich mich mit Lernbüchern ein und entdecke ein Buch von Julias Lieblingsfilm Frozen auf japanisch ohne Kanji, der perfekte Weg um die Sprache zu lernen. Mittlerweile verstehe ich einzelne Wörter im TV und japanisch macht mir je länger je mehr Spass.

 

letzte Schulwoche und Cat Cafe

Die letzte Schulwoche begann mit Unterricht mittags um 12Uhr. Wer mich kennt, weiss ich, dass prinzipiell morgens früh aufstehe und mir die Sachen ansehe. Dieses mal wollte ich auf den Fischmarkt zum Frühstücken gehen. Es hiess zwar überall, dass sie gute Schuhe empfehlen, aber da ich in Flip Flops die chinesische Mauer erkunden hab, dachte ich mir geht das auch auf dem Fischmarkt. Na ja der freundliche Polizist fand mein Outfit nicht so toll und schickte mich wieder weg.Ein Foto konnte ich machen und einen Eindruck hab ich auch erhalten.

 

Fischmarkt (1)Falls ich in den nächsten Tag noch Lust hab, werd ich mir mit passenderem Outfit den Fischmarkt ansehen. Ich ging anschliessend nochmals in Ruhe zum Sensō-jiTempel raus und sah mir in aller Gemütsruhe in diesen Tempel und das Quartier nochmals in Ruhe mit weniger Touristen an.

Strassenszene Sensō-jiold meets new

Die Japaner lieben Essen überall und da man als Mitbringsel immer was Essbares bringt (sehr sinnvolle Reglung, keine Staubwedel mehr herumstehen), gibt es an jeder Ecke Essen in allen Variationen zu kaufen. Hier ein paar Eindrücke

Essen Essen (8) Essen (7) Essen (6) Essen (5) Essen (4) Essen (3) Essen (2)

 

 

Anschliessend stand mal etwas Schule auf dem Programm. Beim herauslaufen wollte ich eigentlich nochmals Richtung Shibuya gehen, doch dann erzählten mir welche sie gingen ins Cat Cafe, das konnte ich mir absolut nicht entgehen lassen und so hab ich mich einfach mal angeschlossen und knapp 10 CHF für 1 Stunde Katze streicheln bezahlt. Es war ein Erlebnis ein paar Räume mit 51 Katzen und jeder konnte vorvorbei kommen und die Stubentiger streicheln und gegen Bezahlung auch füttern.

Cat cafe (5) Cat cafe (4) Cat cafe (3) Cat cafe (2) Cat cafe (1)

Anschliessend lief ich trotzdem noch die 2h Stunden runter nach Shibuya, Bewegung war angesagt. Ich wollte mir noch die berühmte Boutiquenstrasse ansehen und hier hab ich man dann definitiv in Tokyo verliebt, gemütliches Shoppen nennt sich das.

 cat street (3) cat street (2) cat street (4) cat street (5)

Dabei traf ich einige bekannte Shops und Marken an. Ampelmann aus Berlin (der 2 Ort wo es diese Dinge zum kaufen gibt), aber auch Schweizerbrands wie Freitag, Mammut etc hatten ihre Stores dort.

cat street (6) cat street (7)

 

Mir ist aufgefallen dass die Entfernung zum nächsten Combini (Convience Store) nie mehr als 300-400 Meter beträgt, kaum hat man das Gefühl man hat mal keine Restaurants oder ähnliches am Strassenrand kam schon wieder ein Geschäft. Zum Abschluss zur Scarry Crossing und dann mal kurz nach Hause um die Matratze anhören bevor es morgen früh vor Schule um 9.00 Uhr nochmals auf Sightseeing geht.Scary Scorssing

Maid Cafe, Shibuya und Shopping

Eines der Erlebnisse von Tokyo was ich unbedinngt noch machen wollte, war das Maid Cafe und so ging mal wieder Richtung Electric Town. Zuerst hab ich mir dort noch die wunderschönen japanischen Desingergeschäfte angesehen, das Tokyo Animee Information Center besucht und anschliessend bin ich ins Maid Cafe gegangen.

animee center (2) Animee Center AkiahabaraFigur

Es ist ein Erlebniss, wenn alle Frauen in den Maid Costumen bedinnen. Aber als Frau kam ich mir dort unter lauter Männer etwas komisch vor. Es gab Packages zum buchen, wo man mit den Maids entweder ein Spiel spielen (Uno oder so) oder ein Foto machen konnte. Ich entschloss mich zu einem süssen Packcake zum Mittagessen. Essen im Maid Cafe

Weiter ging es nach Shibuya, ich wollte mir mal all die trendingen Geschäfte ansehen und bin dort durch gelaufen. Gekauft hab ich praktisch nichts. Den in Japan sind ausser bei den bekannten Labels die Kleider alle aus Kunstfasern und relativ teuer. Wo ich mich sofort hätte Bankrott Shoppen können ist bei den durch desingten Haushaltsartikel, Schulmaterial, Reisezubehör etc. Selten soviel tolles durchgedachtes Desing auf einmal angetroffen wie in Japan.

Da es Abend wurde und mich der Hunger plagte, wagte ich den versuch ein Pizza für 3.50 CHF zu essen und ich muss war überrascht, tope Preis/Leistung.;-)

 

Anschliessend schaut ich mir noch die Lebensmittelmittelabteilung eines grossen Kaufhaues an, dort gibt es die Pfirsiche für 16 CHF, die Norm sind aber solche Preise nicht. Ich leb hier in Japan defintiv günstiger als in der Schweiz. Was für ich aber fasznierend finde sind die Abteilungen mit den Süssen Dingen.

Supermarket (1) Supermarket (2) Super Market Super Market (2) Supermarket (5) Supermarket (4) Supermarket (6)Keske für den 4 Beiner

Der Abschluss machte die Scary Crosing, leider hatte nicht so viele Leute wie ich mir erhofft hatte

Scary Crossing Scary Crossing (3)

Ich kann hier kaum wiederstehen und muss schauen, dass ich aus Japan nicht mit mehr Kilos heimkomme als ich abgeflogen bin. Der Traum von 5kg weniger nach dieser Reise kann ich defintiv weiter träumen;-) Das Essen ist so lecker hier und ich könnte wie die Japaner den ganzen Tag essen.

 

 

Friendship Partys auf japanisch und ganz viel laufen.

Am Freitag hab ich mir in Tokyo noch den Nikonsalon mit der Fotoaustellung angeschaut, eine kleine aber feine Fotoaustellung. Zudem konnte man bei Nikon sämtliche Fotomodelle testen und schauen was es neues Fotooobjektiven gibt. Nach der Schule ging es an eine Friendshipparty mit japanischen Studenten. Besonders lustig waren die Englischstudenten die nicht mal richtig Englisch sprachen aber kurz vor dem Abschluss waren. Ich hab aber selten soviel Französisch wie an diesem Abend gesprochen. Gestern Stand dann mal wieder Sightseeing auf dem Programm, ich wollte mir unbedinngt die Rainbowbridge und die Freiheitsstatute ansehen.

RainbowbirgeOdiabashort time in New Yorknot New York

 

Ich hab die Disanzen etwas unterschätzt und so war ich fast 2h am laufen bis ich am Ziel angelegant bin. Die Aussicht auf der Brücke war fasznierend, besonders hab ich mich genervt, dass ich das Tele nicht mit hatte, sonst hätte es spannnende Flugzeuge fotos gegeben.  

Anschliessend sah ich mir auf der künstlichen Halbinsel Odiaba noch die diveresen Shoppingcenter an. Bei einem war Robotter ein Thema, bei andern war es Venedig.

Roboter VenedigZurück in Tokyo besucht ich einem Tanzevent, auf die berühmte Einkaufsstrasse für Comicfiguren die Takeshita anschliessend lief ich über Shibuya und Ropping Hill zu einem Foodfestival. 

TakeshitaStrassenrand figurTankstelle (1)

Comic T Shirt

Beim Tiergeschäft bin ich mal kurz stehen geblienen und hier merkte ich zum ersten Mal seit langem die Gemeinsamkeit mit dem restlichen Asien, die Tiergeschäfte sehen genauso so aus und die Hunde welche verkauft wurden waren sehr jung aber süss.

Kawaii Pets First, wirklich

Es war sehr interessant was dort alles ander der Strasse verkauft wurde. Später ging es dann nochmals an eine Friendship Party und hier war anders als gestern nicht nur 20 Jährige, sondern viele die Englisch oder Französisch sehr gut beherrschten. Diese Party sind anders als bei uns in Europa sie beginnen um 18.00 Uhr, und höhren dann pünktlich um 21.00 Uhr auf und es geht dabei vorallem ums unterhalten mit andern Leuten. Später geht es dann weiter ins Pup oder wohin auch immer wo man sich weiter unterhalten. Mir hat das Spass gemacht so Leute kennen zu lernen.Es war bereits nach Mitternacht als ich endlich in Warabi ankam, da mich der Hunger packte ging auf dem Heimweg beim 7/11 vorbei und holte mir noch was zu essen, die Auswahl war riesig für die Uhrzeit und die Leute gehen tatsächlich nach Mitternacht einkaufen.Ich schätze das hier in Japan, Essen rund um die Uhr, einkaufen rund um die Uhr, an jeder Eckte Getränke automaten und die Dinge sind nicht mal teurer als normal. Schade ist, dass die Züge nur bis kurz nach Mitternacht fahren und so hört man abends um 10.30 Uhr sorry ich muss gehen der letzte Zug. 😉

 

Tokyo by night auf dem Heimweg

Mittlerweile hab ich gelernt, mein Aufenhalt hier in Japan bedeutet, wenig schlaf damit ich mir die Stadt ansehen kann, viel laufen und nette Leute treffen.

Heute werd ich mir mal in Ruhe Shibuya ansehen und nochmals ein paar Tempel, es ist mein letzer kompletter Tag hier in Tokyo.  .

Skytree und Asakusa

Heute morgen bin ich mal früher richtung Schule los und ich wollte dort bei Starbucks mal noch meine Hausaufgaben mache und so bin ich mitten in der Rush Hour los. Dabei weiss an den Stationen ein Uniformierter darauf hin, dass man nicht zu nahe an die Züge gehen soll und auch die S Bahnen sind etwas voller. Interessanterweise fährt aber von meinem Wohnort aus, die S Bahn morgens im 3 Minuten Takt proppenvoll in die City rein.

 

Rush Hour Tokyo Rushour

Ich entschloss mich die Stunden in Pop Culture zu schwänzen, da mir Manga zeichen absolut nicht liegt und ich unbedinngt noch die Nikolaienkirchen ansehen wollte. Es hat sich gelohnt, ich hab selten so eine wunderschöne orthodoxe Kirche gesehn. Leider waren Innenaufnahmen nicht erlaubt.

Nikolai Kirche (1)Tokyo Häuserschlucht

Weiter ging es über den Kanda Tempel richtung Asakusa wo ich mir noch den bekannten Sensoji Tempel ansehen wollte, wie viele andere Leute.

Sensoji (2) sensoji

Anschliessend machte ich mich auf den Weg zum Skytree. Ich dachte mir, dass ich dort mal wieder eine Menge Geld liegen lasse und nach 1-2Stunden wieder unten bin, mit meiner Höhenangst hab ich es noch nie lange auf einem Turm ausgehalten. Ich dachte, tatsächliche verbrachte ich fast 3.5Stunden auf dem Skytree und sah dort oben wie Tokyo vom Tageslicht in eine beleuchte Stadt wurde. Sogar ein Glasbodenfoto auf 350m Höhe liess ich mir nicht entgehen. SkytreeSkytree Daytime (3)

   Skytree DaytimeSkytree Daytime (2) Skytree Glasboden Skytree Skytree (5)Skytree (3)

Morgen steht nur der letzte Schultag der Woche auf dem Programm und anschliessend werd ich mal die Wochenendpläne machen. Sicher Sightseeing von morgens bis Abends.