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Über plane83

The world has a lot of beautiful places. I love travelling and discover all of the beautiful places on our planet. Travelling arround the world in combination with flying a lot of diffrent type of aircrafts is beside my daughter my passion.

Rio Part 2

Der nächsten Morgen ging es nochmals für einen längeren Spaziergang an derCopa, die Stimmung morgens um 7 Uhr war nur klasse und bei der Hitze traf ich bereits auf viele badende Leute im Meer an und Sportler.

Später wurde ich Hostel für einen Favela Tour abgeholt. Es ging nach Rocinha wir fuhren eine Weile den Berg hoch unterwegs gab uns der Guide noch einige Anweisungen. Wir durften nur 3 Orten Fotos machen und duften nicht jemand im Weg stehen. Die Tour begann oben am Berg, zuerst ging es ein paar Meter durch die Gassen bevor es in einem Haus die Treppe hochging um die Aussicht über die ganze Stadt zu geniessen. Der Anblick war sehr faszinierend und im Gegensatz zu den asiatischen Slums sieht man hier keinen

Karton oder Bretterbuden, viele der Häuser haben auch Strom und Wasser ebenso gehört Wifi zur Ausstattung vieler Häuser. Unterwegs durften wir uns ein Konzert Jugendlicher anhören, welch dies gegen etwas Trinkgeld vorführte. Anschliessend liefen die engen Gassen immer weiter herunter, der nächste Stopp war eine Bäckerei wo es etwas zum Essen zu kaufen gab. Bei der Pause in Bäckerei sahen wir ein paar Jugendliche mit Maschinengewehr durch die Gassen liefen, dazu die Erklärung vom Guide über den Kampf der verschieden Gang und Thema Drogen. Die Polizei hatte in diesem System wenig Chance aber der Weg nach unten war sehr interessant und geprägt von interessanten Bergungen. Unten sah man noch die Ruine einer Standseilbahn stehen, welche die korrupten Politiker bauten um ihre Wähler in den Favelas zu beruhigen. Der Spaziergang durch Favelas offenbarte auch, dass es Ort gab die sauber waren als andere zudem gab es extrem viele Geschäfte und auch Restaurants. Es war richtig eine kleine Stadt, aus meiner Sicht lebte hier die ärmere Bevölkerung, die ganz Armen schliefen eher Strand. Das passt auch zur Erklärung des Guides dass 80% der Menschen einem normalen Job nachgehen. Geprägt von diesem Eindrücken ging es anschliessend auf den Hippie& Früchte Markt und dies war der pure Kontrast zu den Favelas.

Anschliessend wollte ich per Boot aus Ausflug machen, leider war der Betrieb eingestellt und zum ersten Mal fühlte ich mich in Rio unsicher und ich froh als ich an der U Bahnstation war.

Ich bendete den Tag mit einem weiteren Besuch in Churrascaria, einem Strandspaziergang an der Copacabana (leider ohne Sonnenuntergang) und einem tollen Gespräch im Hostel beendete. Das Walk on the Beach Hostel ist absolut empfehlenswert. Leider waren die 48h in Rio zu ende und es war Zeit für den Rückflug nach Sao Paulo. Auf dem Rückflug traf ich wieder Leute die nach zurück nach Italien flogen und ich ermöglichte einem Mitreisenden den Besuch der Lounge, da der Aufenthalt doch 4 Stunden betrug war dies eine gemütlich Art die Wartezeit am Flughafen von Mitternacht bis morgens um 4 Uhr zu verbringen.

Der Flug nach Istanbul war genauso unkompliziert. Turkish Airlines bietet einiges für Ihre besten Kunden, so gab es einen Fasttrack in Istanbul, welcher die Einreise beschleunigte und auch das Gepäck kam relativ schnell. Mit dem Hotelvoucher ging in die Unterkunft, lustiger weise waren im Bus deutsche Pässe mit Boardkarten nach Italien in der Überzahl und relativ schnell ging die Frage rum auch Error Fare gebucht? Da es am nächsten Morgen relativ früh weiter ging, war keine Zeit zum Frühstücken im Hotel, doch die Lounge in Istanbul ist etwas vom besten was ich gesehen hab und so konnte ich mein Abendteuer ein Wochenende in Rio genussvoll abschliessen.

Der Spruch diesese Wochenende laute „ Bist Du auch per Error Fare unterewegs?“ und Florian welcher eine ähnliche Rückreise machte wie ich und mich in die Lounge begleite fragte immer nach der ersten Priortylane,daher „wo ist hier die Priolane?“.Sprüche die für dieses Wochenende prägend sind.

Lernen 21.0

Typisches Bild vom Wochendende, Lernen in der Luft

On my last day I went again early to the Copa beach, interesting to see how many people are already enjoying the warm temperature. Afterwards I went for a Favela Tour and visited we the biggest Favela Rocinha. We were only allowed to make pictures on 3 places in the favela. We started the tour on the top of the mountain and walked all the narrow lanes down the hill. The view from a house on the top of the favela was great. The favelas are different compared to the Asian slums, most of the houses have electricity and water, in Asia most of the houses are made out of carton. Our guide provide us a lot information about drug and the gangs in the favelas. In Rio you even find stores and restaurant in the favelas. Afterwards I went for visit to the hippie marked and again I did a great walk on the beach unfortunately without sunset. Back in the hostel it was time to leave back home. I had great chat with the swiss guy from reception before I left for the airport to take the long trip back home. In Sao Paulo I meet another traveler with the same routing back home and we enjoyed together the Lounge in Sao Paulo. In Istanbul we got another overnight stay as the plane to leaving very early we were able to eat breakfast at the Lounge in Istanbul. My favorite place at Istanbul Airport.

Finally I had great weekend and did a lot of homework and fore this was not my last trip overseas for the weekend.

 

 

 

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Crazy weekend in Rio Part 1

Ein crazy Weekend in Rio

 

Was macht man wenn man erfährt, dass Turkish Airlines für 150 Euro ab Milano nach Sao Paulo fliegt? Bei einem solch falsch geladenen Tarif, konnte ich nichts anders als buchen. Die Buchung lief über Expedia Brasilien, denn es war ein offensichtlicher Fehler im Flugtarif, es wurde vergessen den Treibstoffzuschlag zu berechnen. Kurze Zeit später traf die Buchungsbestätigung ein und die Frage warum tut man sich solche Reisezeiten an?!

Schnell war klar in Sao Paulo kann man kein tolles Wochenende verbringen und der Flug nach Rio dauert noch knapp 1h und auch auf dem Rückflug wieder nach Milano zu fliegen war Zeitverschwendung und so gab es ein billig Ticket nach Zürich. Meine Reiseplan sah am Ende so aus:

 

Affoltern am Albis          Abfahrt 07.00                    Milano                 Ankunft 1135 Zug

Milano Malpensa            Abflug 1855                        Istanbul               Ankunft 2255

Istanbul                               Abflug  0930                      Sao Paulo            Ankunft 1810

Sao Paulo                           Abflug  2125                      Rio                         Ankunft 2228

 

Rio                                         Abflug 2207                       Sao Paulo            Ankunft 2330

Sao Paulo                           Abflug 0425                       Istanbul               Ankunft 2135

Istanbul                               Abflug 0830                       Zürich                   Ankunft 1030

 

Die Hotelübernachtung in Istanbul wurde auf Grund der langen Transitzeit jeweils von Turkish Airlines bezahlt.

Alle in meinem Umfeld hielten mich verrückt eine solch lange Reisezeit nur für ein Wochenende zu unternehmen. Wer aber sagt, dass man in Rio nicht 48h verbringen kann?!   Das Hostel war schnell gebucht und so verging die Zeit von September bis März. Der Abflug rückte näher und die Frage was macht man 14h im Flieger, der Student von heute hat dazu eine einfache Lösung. Zusammenfassungen schreiben und lernen, so wurde mein Handgepäck voll mit Schulbücher und dem Laptop vollgepackt. Die Fahrt nach Milano war relativ kurzweilig mit lernen und in Milano genoss ich als erstes eine typische italienische Pizza und besichtigte den Dom von aussen, etwas shoppen und schon war es Zeit um per Bus an Flughafen an Milano zu gehen.

Das Check in war schnell erledigt und so durfte ich noch etwas in der Lounge relaxen. Den Flug verbrachte ich mehr oder weniger schlafend und in Istanbul ging es zügig zum Hoteldesk wo die Voucher und den Transfer organisiert wurde, wir wurden im Courtyard by Marriott untergebracht. Ich lernte eine weitere Mitreisendene nach Sao Paulo kennen, wir beschlossen nach dem Frühstücksbuffet am nächsten Morgen in die Lounge zu gehen. Die Turkish Airlines Lounge gehört den zu tollsten die ich kenne, ein Masseur läuft dort regelmässig herum und wir konnten uns am Buffet ausgiebig verpflegen. Gestärkt ging zum Flug nach Sao Paulo, 14h NON Stopp, am Ende waren wir fast 16h im Flieger drinnen. Mein Fazit war nach diesem Flug äusserst positiv, ich hab selten so viel und intensiv gelernt wie dem Flug. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten ging es zum Domestic Terminal fürs check in mit Gol und begann das erste Mal zu schlemmen mit Steaks zum Abendessen. In Rio kam relativ müde im Flughafen an und ich war froh, dass das vorbestellte Taxi bereits auf mich warte und mich ins Hostel brachte. Rio (41).JPG

Bei der Fahrt erblickte über Gitter vor der Häusern und auch im Hostel wurde ein Foto aufgenommen und man bekam einen ID fürs Hostel, soviel Sicherheit auf einmal hab ich selten erlebt. Am nächsten Morgen ging es bereits um 7.00 Uhr Richtung Copacabana, die 48h Rio wollten ausgenutzt werden.Nach einem kurzen Strandspaziergang ging es per Taxi zur Haltstelle der Zahnradbahn zum Corcovado, der Christustaute, ich hatte Glück, dass ich auf der 1. Bahn nach Oben war und so dem Rummel etwas umgehen konnte.

Die Aussicht auf Rio war einfach nur spitze, der anschliessende Spaziergang durch City gefolgt mit einer Tramfahrt nach Santa Teresa waren einige Highlights, und dem anschliessenden Erkunden des Szene Viertel Lapa sowie die berühmte Treppe rundeten den Nachmittag ab.

Es hatte an jedem Eck fast einen Strassenmarkt und so kam richtig die südamerikanische Stimmung auf. Zudem hatte es Openair Bars wo man die Lebensfreude der Brasilianer spürte. Zurück im Hostel beschloss ich eine Favela Tour für den nächsten Tag zu buchen und trotzdem den Sonnenuntergang auf dem Zuckerhut zu geniessen. Die Preise für den Cocovado und Zuckerhut waren mit gut 20 CHF zwar kräftig aber die Aussicht vom Zuckerhut aus zur Christus Statute mit einem schön gefärbten Himmel nur genial.

Das Abendessen gab es richtig brasilianisch in der Churrascaria, wo man einmal bezahlte und ein Kellner konstant mit dem Fleisch Spies vorbei kam und davon immer ein Stück abschnitt. Mehr als satt rollte ich ins Bett.

When I heard that sold Turkish Airlines tickets from Milano to Sao Paulo for 150 Euro, I really need to book a ticket. That this fare was an Error is obvious. Short after booking I got my confirmation. As thought that flying to Sao Paulo my trip ended up in the following itinerary:

 

Affoltern am Albis          departure 07.00               Milano                 arrival 11.35 (train)

Milano Malpensa            departure 1855                Istanbul               arrival 2255

Istanbul                               departure 0930                Sao Paulo            arrival 1810

Sao Paulo                           departure 2125                Rio                         arrival 2228

 

Rio                                        departure 2207                Sao Paulo            arrival 2330

Sao Paulo                           departure 0425                Istanbul               arrival 2135

Istanbul                               departure 0830                Zürich                   arrival 1030

 

The overnight stay in Istanbul was paid by Turkish Airlines. Everybody told me that I am crazy doing this trip for just a weekend. But who tells that nearly 48hours in Rio are not time enough to get an impression of the country? The train ride to Milano was very interesting and I enjoyed viewing the beautiful scenery on my. In Milano I started my trip with a great pizza and some shopping at the stores. My first flight was from Mialno to Istanbul and I started my trip with doing some homework. In Istanbul I went to the Hoteldesk where I got a voucher for the nice courtyard by Marriott Hotel. I meet some other travelers and we had fun. We decided to go after breakfast buffet for a Lounge visit. The Turkish Airlines Lounge is one of the best Lounges I have ever been and I enjoyed my stay there. The non stop flight of nearly 14hours ended up in siting 16hours in a aircraft. But this time was not useless, I have never learned so much then I did on this trip. The immigration was done fast, and then check in for the connection flight. Finally there was time enough to get some dinner in Sao Paulo before I got on my connecting flight to Rio. The flight was short but the landing in Rio Santos Dumont Airport was great, I just saw the Christos statue during landing. I finally check in the hostel and had a great stay there. Early in the morning I left the hostel for a visit at the Copacabana and I first beach walk then I went up to the Corcovado where I visit Christ the redeemer and enjoyed the great view over Rio. After I took the tram to Santa Teresa and visit the trendy quarter Lapa and the famous stairs. Strolling around the region was pretty interesting and with all the open air bars you just felt the South American spirit. For the sunset I visited Sugarloaf Mountain, where you got a great view over the Copacabana. Dinner I had I an typical brasilin churrascaria where I got a lot of meet

 

Tokyo,time to say goodbye Japan

Am Morgen holte mich das Taxi vom Hostel und brachte mich innert 10 Minuten am Flughafen Naha. Ich nutzte die Chance für einen letzten Souvenireinkauf und einen nochmaligen Besuch in der Inlands Lounge der ANA. Der Flug war um einiges kürzer als der Hinflug und so war ich bereits um 10 Uhr morgens in Handea.

Der erste Stopp war der Nikon Shop in Ginza wo ich mein Objektiv abholen konnte. Die Reparatur hat also ohne Problem geklappt und ich noch ein paar Ersatzteile für die Kamera organisieren konnte.Zurich (4)

Anschliessend bummelte ich etwas durch Ginza bummeln und dabei merkte ich wie sehr ich Tokyo vermisste. Da ich bei Tokyu Hands in Shibuya mich mit einem ehemaligen Schulkollegen verabredet hab, war dies mein nächster Stopp. Die berühmte Kreuzung war immer wieder ein Blick wert und wir standen beide dort und genossen den Anblick. Als Globetrotter konnten wir den Anblick mit dem Times Square in New York vergleichen und unser Kommentar Shibuya ist fast besser. Der Spaziergang durch die Lebensmittelabteilung der grossen Kaufhäusern war ein Anblick an dem ich mich nicht stattsehen konnte. Gerade die weissen Erdbeeren die dort fürs 83CHF pro KG verkauft wurden, waren sehr speziell. Ich kaufte noch ein Luxusfrühstück für meine Tochter zu Hause ein und genoss einen Abendspaziergang durch Ginza bevor ich mich wieder zurück auf den Weg an Flughafen machte.

Auch mein Skigepäck hat es nach Tokyo geschaft, beim Check in realisierte ich, dass ich mein Freigepäck mehr als ausgeschöft hatte und das Handgepäck war etwas schwerer. Der Flughafen Haneda bot doch noch einiges zur Besichtigung und so schlenderte ich durch im Edo Stil nachgebauten Dorf, welches ein wunderschöner Anblick. Leider hatten die meisten Geschäfte abends um 22.00 Uhr bereits zu.

Nach dem Sicherheitscheck ging es zur Passkontrolle und eigentlich wollte ich ein letztes Matacha Eis essen gehen, leider wurde ich nicht fündig und so beschloss ich in die Lounge zu gehen wo es eine grosse Menu Auswahl gab. Anders als in Frankfurt mit Kartoffelsalat gab es hier die Möglichkeit frisch gekochte Nudeln zu bestellen und das berühmte Ana Curry zu probieren. Ich futterte mich also noch einmal durch japanisches Essen bevor es pünktlich für den Flug nach Frankfurt zum Gate ging. Der Rückflug mit der B777 war sehr speziell, das erste Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, dass man als Eco Passagier etwas besonders ist, den die Economyklasse umfasste nur 11 Reihen, der Rest war Frist, Businessklasse und Premium Economyklasse.

Eine tolle ging Reise zu Ende und das nächste Abendteuer steht vor bereits vor der Türe, am 1. März Wochenende geht es für 48 Stunden nach Rio.

On my last day in Japan the Taxi picked me up pretty early at the hostel, within 10 minutes I was at the airport and enjoyed the shopping of the last souvenirs. At 10am I was already in Tokyo and my first stop was Ginza where I picked up my repaired objective at the Nikon store, during lunch time I strolled around in Ginza before I went to Shibuya and met my Austrian classmate from language school. No time in Europe but time in Japan. The next stop was the famous crossing in Shibuya and as we both were globetrotter we compared the view the Times Square in New York. Our final stroll was around the food department and we were impressed about the great choice of food you get the there. Some with strawberry where a kilogram cost 83 CHF. I shopped some Japanese bread for my daughter at home and headed back to Haneda Airport. My ski bag was already waiting of me and after a short repack and the check in I enjoyed the atmosphere at the airport. After the passport control I enjoyed a late diner, some fresh Udon Noodles and the famous ANA curry. At the B777 was pretty surprised the whole Economy class had only 11 seats rows, the first time I felt as special guest flying coach. A great trip has ended, but the next adventure is just in front of my doorsteps, the first March weekend I will spend in Rio de Janeiro.

Okinawa, 3. Tag

Der letzte Tag in Okinawa widmete ich zuerst dem Shuri-jo, dem alten Schloss der Könige von Ryukyu. Das Schloss wurde 1945 komplett zerstört und später wieder aufgebaut, seit 1992 ist eine Besichtigung möglich. Die Parkanlage rund um das Schloss ist schön und bildete ein rechter Kontrast zum Schloss.

Anschliessend wollte ich die Zeit mal nutzen um etwas einkaufen zu gehen, das Freigepäck von 3 mal 23kg sollte ausgenutzt werden. Ich fuhr in die nahegelegen Outlet Mall und sah mir die japanischen Stores an, wobei ich am meisten Geld schlussendlich im 100 Yen Store liegen liess. Zum Mittagessen gab es ein Okinawa Lunch Buffet und ich konnte mich nochmals so richtig ins japanische Essen „reinlegen“.

Nach der Rückgabe des Mietwagens ging mit dem Monorail zur Kokusai Dori wo ich nochmals die unterschiedlichenn Eissorten ausprobierte und im Food Village Tempura Hähnchen gab

Der Schlafmangel der letzten Wochen machte sich langsam bemerkbar und nickte ich immer wieder beim Packen ein.

On my last day in Okinawa I first visited the Shuri-jo, the old castle of the King of Ryukyu. The castle was complete destroyed in 1945 and was later rebuild. I loved the park around the castle and enjoyed there a little bit of silence. After the castle I drove to the Outlet mall for some shopping as my luggage was still pretty empty. Most of the money I spent at 100 Yen store. For the lunch I enjoyed an Okinawa Food buffet. Afterwards I returned the rental car and went back to town by monorail, where I visited the famous Kokusai Dori, where I tried again some different ice-cream flavors and I ate at the food village a delicious tempura chicken.

I realized the short of sleep and from the last weeks and went back to the hostel pretty early to pack my lugagge together.

Okinawa Tag 2

Am nächsten Morgen ging es erneut früh los, heute zum 1. Mal auf meiner Reise nicht alleine sondern in Begleitung von jemandem aus dem Hostel. Ungewohnt nach 2 Wochen alleine unterwegs wieder jemanden dabei zu haben. Unser 1. Stopp war die Henza Insel mit dem langen Damm.

Der Wind war extrem und wir sahen doch einige Kite Surfer, weiter ging die Fahrt entlang des Meers zum Nakagusuku Castle wo wir einen tollen Ausblick über die Insel erhielten.

Die Ruine war sehr gut erhalten und durch das frühe Aufstehen hatten wir noch relativ viel Ruhe. Der nächste Stopp war der heilige Ort Seifa Utaki wo die Ruhe beindruckend war. Die Aussicht von hier auf Meer raus war wieder einmal Klasse.

Gestärkt von einem Lunch ging es weiter auf der Fischerinsel Ou wo der lokale Fischmarkt auf dem Programm stand.

Anschliessend besuchten wir noch eine Lackwaren Souvenir Shop sowie das Ryuku Glass Village. Zu meiner Überraschung war die Glasherstellung hier nicht gross anders als in der CH.

Der Abschluss des Tages bildete das japanische Nachtessen im American Village und wir genossen hier das amerikanisierte Leben ein etwas befremdlicher Anblick, welcher uns gut gefiel. Richtig k.o kamen wir spät beim Hostel an und hatten sehr viel erlebt.

The next morning I left the Hostel early. For the first time on my entire trip I was not travelling around alone I got for the day company of Julien. After travelling over two weeks alone it was a great experience not spending day alone. Our first stop was Henza Island with a long causeway. The wind was strong and it was a perfect day for surfer. After this stop we drove along the coastline to the Nakagusuku Castle where we enjoyed a great view over Island.

Beach impression.JPGThe ruins are in great conditions and getting up early helped us to enjoy the castle in silence. Our next stop was the sacred place Seifa Utaki, in the middle of the jungle and you were able to feel the spirit of this holy Place for Ryukyu Kingdom. After great local lunch our next stop was the Ryuku Glass Village. There is no big difference in the glass production compared to Switzerland. In the store we were meeting a robot. Our final stop in this great day was the famous American Village where we enjoyed great Japanese food and great Icecream. I really enjoyed this day and was pretty tired in the evening.

Okinawa Hanami

Am ersten Tag in Okinawa ging es früh los um als erstes einen Stopp bei der Kouri Bridge ein, wo ich mir die längste Brücke Okinawas ansehen und dabei noch Kouri Insel umrundete. Es war ein spannenderer Ausblick und die Fahrt wunderschön.

Auch wenn das Tempolimit mit 80km auf dem High Way sehr langsam war. Weiter ging es zum Pinepapple Park, ein Ort wo man mit kleinen Annaswägelchen durch einen Annasgarten fährt, ein lustiges Erlebnis.

Zum Ende konnte man alle möglichen Annasprodukte und einige davon waren sehr lecker. Nächster Stopp war das Nakijin Castle, ein Ruine aus dem ca. 15 Jahrhundert welche als eine der Best erhaltenen Gusuku Burgen zählt, die Kirschblüte dort was besonders schön und so genoss ich den Anblick sehr.

Weiter ging es zum Ocean Expo Park wo ich mir als erstes die Delphin Show anschaute, ich wusste nicht was ich davon halten sollte, das Wasserbecken war relativ klein und richtig wohl fühlte ich mich der Besichtigung nicht.

Anschliessen die Schildkörten und die Manatees meine Lieblingsunterwassertiere besucht sowie das typische Okinawa Dorf.

Viel anders als im Yaeyama Museum sah dies nicht aus. Zum Schluss stand der Besuch des bekannten Aquariums auf dem Programm. Es war ein sehr interessanter Besuch gerade die grossen Haie waren sehr faszinierend, doch aus meiner Sicht war auch hier das Wasserbecken zu kleinen.

Auf der Rückfahrt ins Hostel erlebte ich leider das erste Mal stau hier auf der Insel und kam nicht vom Fleck. Das Hostel war total in einem kleinen Dorf im Nirgendwo und so genoss ich dort meine Ruhe.

The first day in Okiniwa I left the hostel early and stopped at the Kouri Bridge, the longest bridge in Okinawa. It was a wonderful drive. Even the speed limit on high way 80km per hour was pretty low. After seeing some nature I visited the Pineapple Park, where you were able to see the pineapple plants and you were driven around by a pineapple car. You could taste of lot a fresh fruits and the pineapple products. The next stop was Nakijin Castle, a ruin from the 15th century and was one of best Gusuk Castle. I saw some cherry blossom there and the view was great. Afterwards I headed on the Ocean Expo Parc, where I first visit the dolphin show. It was nice to see, but in my point of view the water was to small for animals. My next stop were the turtles and my favorite water animals the manatees. Finally I visisted the typical Okiniawa village and the Famous Aquarium, where you can see some whale sharks. My final destination was a small village outside of Okinawa City where I stayed in small little hostel.

 

 

Ishigaki

Am Morgen schaute ich mir den Sonnenaufgang an und ich empfand es so früh noch relativ kühl.

Anschliessend begann ich meinem Mietwagen die Inselumrundung, nur der Blick ins GPS erschreckte mich öfters 25km in 45 Minuten, aber ich nutze die Chance um die Umgebung in Ruhe zu betrachten.

IchLighthouse war an vielen Orten alleine unterwegs bevor ich zur Hauptattraktion der Insel kam die Kabira Bucht. Eine Fahrt mit dem Glasbodenboot sollte mir die Unterwasserwelt zeigen, was ich aber sah war eine sterbende Korallenlandschaft.

 

Der Anblick stimmte mich eher traurig und für mich war klar, dass ich den geplanten Schnorcheln sein lasse. Weiter ging die Inselrundfahrt

und irgendwann landete ich an einem Souvenirshop und fand dort was zu essen, beim genaueren hinsehen entpuppte sich dies als Museum.Weiter ging die Fahrt um die Insel und auf der Suche nach etwas zu essen landete ich vor dem Yaeyama Museum, wo man die Kultur von Ishigaki sieht. Ganz spontan entschloss ich mich zu einem Besuch und als erstes landete in einem Workshop für lokale Musik. Für unsere Ohren klingt der Sound etwas ungewohnt. Eine Gruppe Jugendlicher animierte mich gleich zu mitmachen und so kam ich zu einem Kurs Musik machen und Tanzen inkl. der traditionellen Maske. Wobei mich die Maske eine bisschen an die Hexen in der alemannische Fasnacht erinnerte.

 

Ein kurzer Spaziergang führte mich durch ein Affengehege zu dem Mangrovenwälder.

Der Museumsbesuch hat sich definitiv gelohnt.View on Ishigaki

Das nächste Ziel der Inselrundfahrt sollte der höchste Punkt der Insel sein, Mount Omedto um einen guten Ausblick zu erhalten. Leider fand auch mein GPS diesen Punkt nicht und so fuhr ich stattdessen durch den Urwald.

Da noch knapp 40 Minuten vor der Mietwagen Rückgabe blieben entschloss ich mich richtigen Flughafen zu fahren um in Ruhe mal mein Gepäck umzupacken. Dabei traf ich aber auch Platz der perfekt zum Spotten von Flugzeuge einlud, eine Aussichtsplattform über den Zaun, so konnte ich doch noch etwas mich meinem Hobby zu wenden.

Die Rückgabe verlief äusserst unkompliziert und so konnte ich mir noch die kostenlose Zuschauerterrasse vom Flughafen zu gemüte führen. Hier noch meine Inselrundfahrt an diesem Tag auf der Karte.

Der Flug nach Naha in den Sonnenuntergang war kurz, und geprägt vom typischen Domestic Service von Ana mit Tee.


In Naha ging es als erstes zum Schalter der Vermietfirma, diesmal wurde alles etwas genauer angeschaut und trotzdem hatte ich innert 20 Minuten meinen Mietwagen. Ich durfte noch unterschreiben, dass ich nur den erlaubten Orten parkiere und mich immer an die Verkehrsregeln halte. Das Hostel war auch schnell im GPS programmiert und so konnte der Tag erfolgreich enden.

I started the day with a great sunrise, but it was pretty cool. Afterwards I started exploring the Island with my rental car. The view in GPS with a distance of 25km in 45 minutes was pretty scary, but I used the chance to watch the surroundings. On many places was I was alone and there was a place I felt like in Europe. I visited the main attraction of the Island, the Kabira bay, a pretty nice location and famous for the underwater world. For me the view was a little bit disappointing as many corals were dead. I realized that my idea of snorkeling was not god one. I was searching for food and then I visited souvenir shop, which was the Yaeyama Museum. A pretty interesting museum over the history of the Island and were you were able to see a mangrove forest. A group of young Japanese guys were doing a workshop in traditional music and invented me to join them. We had a lot of fun and finally we were wearing some traditional Japanese mask. The next destination of my island exploring trip should be mount Omedto to get a great view over the island. Unfortunately my GPS and I didn’t find the place to go up and so I ended up in a jungle drive. As the time to return my car was soon due, I thought to find a place where I am able to repack my luggage. But I ended up in the perfect place for aircraft spotting. The return of my car was pretty easy and the Ishigaki Airport has a free viewing platform. The flight to Naha was pretty short with 50 minutes and there I picked up my next rental car. This time I had to singe, that I driving correctly and that if there are any traffic fine I had to pay them.