Archiv für den Monat September 2014

Kobe, Osaka &Heimflug

Hiroshima ist eine sehr interessante Stadt.die Geschichte ist sehr praesent,besonders das peachemuseum lohnt einen besuch,man sieht dort was der Atombomenabwurf verursacht hat. Leider wird das Museum gerade renoviert und so war nur ein Teil der Ausstellung zugänglich.

Hiroshima (2)Hiroshima (3)Hiroshima (1)

Anschliessend ging es per Shinkansen nach Osaka.ist schon genial wie schnell man die Distanzen zurueck legt.Shinkansen (1) Shinkansen (2)

In Osaka ging es ins zuerst ins Hostel. Ich bin überrascht wie sauber die Schlafsaale und Badezimmer in den Hostel sind.ich realisierte gar nicht bei der Buchung,dass ich mitten im trendy Szene viertel lebe.ich wollte noch ein paar Mitbringsel einkaufen und machte mich auf die Suche.dabei kam bei den wachsessen die vor den Restaurant ausgestellt sind.ich entdeckte ein Comic Geschäft nur Frauen, ein Cosplay geschäft und ein Burger King mit Raucherräumen.

Burgerking EssenCosplay  (1) - Kopie

Zuletzt schaute ich mir noch das unterirdische Shoppingcenter an. Ich genoss es  sehr ziellos durch die Stadt laufen, mit relativ vielen Tüten kam ich ins Hostel zurück,darunter auch massenhaft Mach Kit Kat. Ich realsierte am Abend, dass ich noch was in Hiroshima vergessen hatte. so ging es an meinem letzten Tag ging es somit mal wieder nach Hiroshima, dank dem ersten Zug war ich bereits um 8Uhr dort und konnte nochmals mit den tollen alten Trams fahren.

Hiroshima Tram

Den übernächsten Zug nah ich bereits wieder zurück, da der Zug in Himeji anhielt beschloss ich spontan, die Burg von aussen anzusehen, sie ist bekannt aus einigen Filmproduktionen unter anderem vom James Bond man lebt nur zweimal.

Himeij

Anschliessend ging es weiter nach Kobe,zum Lunch wollte ich unbedingt das berühmte Kobe rind testen.ein Restaurant welches gut besucht war und das Fleisch war wirklich so zart. Die Zubereitung ist eine Show für sich.

Kobe Beef (1)Kobe Beef (2)

Es folgte ein Spaziergang durch Chinatown, die letzten dinge Einkaufen und einfach nur gemütlich durch Kobe schlendern.

Kobe (2) Kobe (3)

Dreamliner (2) DreamlinerIch hab dabei einige deutsche dinge korrektgeschriebene Orte gesehen,welche auf die Vergangenheit der Stadt hinweisen.zurück in Osaka noch kurz matcharussenzopf eingekauft und endlich mein Paket an der Rezeption abgeholt.früh ins Bett und am morgen um 1 aufgestanden um zu packen.Es dauerte mal nicht sehr lange und so konnte ich noch zu den Australier und Taiwanesen zu etwas hinsetzen. Mir gefällt,das leben in den Hostels extrem gut.man reist alleine und ist trotzdem nicht alleine. Ich hatte das Glück auf dem Weg immer ein paar charmante hilfsbereite Männer getroffen,die einer alten Frau mit Übergepäck gerne halfen.;-) Die Menge warf zwar immer Fragen auf.am Flughafen entschuldigte sich die Dame fast dafür,dass ich Übergepäck bezahlen musste.den Flug Osaka Tokyo verschlief ich mal wieder. Auf dieser Reise hab ich sehr viel unterwegs geschlafen, meist bin ich in Zug eingestiegen und hab geschlafen. Die Ausreise erfolgte relativ unkompliziert,nur auf das tax free musste ich toll aufmerksam machen. Der Dreamliner erwartete mich und da fast jeder 3 Sitz leer war, blieb genügend Platz zur Erholung und zum relaxen. Der Flieger war genial, die verdungklung konnte elektronisch gestauert werden und so war es im Flugzeug zwar dunkel, aber sah dennoch raus. Zudem waren die WC für ein Flugzeug extrem gross. Ich genoss den Flug sehr und konnte zum ersten Mal seit langem die Filmauswahl genissen.

Eine spannende Reise geht zu Ende und ich weiss jetzt bereits,dass ich bald wiederkomme. さようなら

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Hiroshima& Fukuoka

Am Montag entschloss ich spontan einen relax Tag einzulegen und in aller gemütsruhe von Kyoto nach Hiroshima zu reisen. Die Reservation auf dem Direktzug wurde storniert, und so bin ich einfach zum Bahnhof hab den nächsten Zug nach Osaka und von dort aus weiter nach Hiroshima genommen. Angekommen hab ich mir einfach mal einen Mittagsschlaf gegönnt und so bin ich erst gegen Abend die Sehenswürdkeiten ansehen gegangen, so reichte es nur für das Friedensdenkmal in Hiroshima, bevors Okonomiyaki, die lokale Spezialität zum Abendessen gab .Absolut  empfehlenswert.

  Hiroshima (2) HiroshimaOkonomiyaki

Gestern morgen hab ich dann in aller frühe Miyajima angeschaut, nicht wie man es auf allen Bildern immer sieht bei Flut sondern bei Ebbe und ich konnte sogar hinlaufen.

Miyajima  (2) Miyajima  (3) Miyajima  (1)

Es war ein sehr interessantes Erlebniss, zurück in Hiroshima nahm ich den Zug nach Fukuoka und mir mal die Stadt angesehen, den dort wird mein nächster Japanisch Aufenthalt stattfinden. Fukioka liegt direkt am Meer und ist eine interessante japanische Stadt. Ein Paradies besonders zum Shoppen, und was sehr interessant war es gab auch den einen oder andern Factory Store mitten in der Stadt. Mir scheint es man könne in Fukuoka gut das eine oder andere Schnäppchen machen. Viel an Sehenswürdigkeiten bietet es nicht, ich hab mir ein paar Tempel angeschaut, das Einkaufszentrum Canal City und bin zum Fukuoka Tower gelaufen. Die Aussicht sie war schön, aber nicht überwäitgend.Fasznierender war der Turmaufbau.

Fukuoka Tower Fukuoka Tower (2)Fukuoka (1)Fukuoka (2)

Zum Nachtessen ging es dann an die Yatai Stände, Open Air Restaurants am Strassenrand extrem gemütlich und es verleiht der Stadt ein Flair von Südostasien.

 Yatai Stände Tagsüber Yatai Stände am AbendBarbecue Ramen

Da ich meine Pläne geändert hatte und nochmals ne Nacht in Hiroshima blieb, hiess es für mich um 20.51 den Zug zurück ins 280km entfernte Hirshima zu nehmen. Der Shinkansen ist genial und so war ich nach nur 1.10h bereits zurück. Absoluter Luxus in Japan, die Strecke Zürich Stuttgart in so kurzer Zeit, mein traum für Europa.  Heute werd ich mir noch das Friedensmuseum in Hiroshima ansehen und anschliessend den Zug nach Osaka nehmen und meine letzten 2 Tage in Osaka und Kobe verbrinngen.

Fest steht bereits die Zeit war hier viel zu kurz und ich muss sobald wie möglich wieder zurück kommen.

Kyoto

Heute war ein weiterer Kyoto angesagt. Es ging wieder mal wie für mich üblich früh los um 6 Uhr war aufstehen angesagt, es sollte mit einem der ersten Züge zum Fushimi  Inari Schrein. Eine Chinesin aus dem Guesthouse wollte mich begleiten, sie hatte zuerst mal einen Schock übers frühe aufstehen. Der nächste erhielt sie vor Ort, als sie erfuhr, dass ich die komplette Route von 4km laufen möchte. Es war eine sehr spezielle Stimmung so früh am morgen, praktischer ohne Touristen und mit relativ wenig Japaner. Der Lichteinfall brachte die Tori in sehr interessante Stimmung. Für mich ein Highlight der Reise, ein ort zum richtig Kraft tanken. Auf dem Rückweg erklärte sie mir, dann dass es toll war die Stimmung vor Ort und sie es genoss ohne Touristen unterwegs zu sein.

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Um 10 Uhr waren wir zurück beim Hotel, während sie total k.o war holte ich nur den Regenschrirm und machte mich zu Fuss weiter. Der Vorsatz an diesem Tag, keinen Bus oder U Bahn zu benutzten wollte ich nicht brechen, weiter ging es zum Kiyozumi Schrein. Er ist bekannt für seine tolle Aussicht über Kyoto. Leider war der Schrein gerade eingerüsted und so sah man relativ wenig vom Tempel. Der Aufstieg hat sich aber gelohnt.

japan_14_3104 Auf dem Rückweg lief ich durch die Gassen von Kyoto und sah relativ viele junge Frauen in Kiomons herumlaufen. Für ein schönes Foto von den Ladies gibt es einen Trick, sie sind konstant am Selfie machen und so kann man ihnen eine Freude machen wenn man sie fotografiert und sie sind meist dankbar, dass sie nichts gegen Foto mit der eingenen Kamera sagen. Ich genoess diesen Spaziergang sehr und Kyoto ähnlete für mich noch ein bisschen mehr Hoi An. Die wunderschöne Altstadt mit den vielen süssen Geschäften und die freundlichen Menschen. Weiter ging es richtung Nishiki Markt, einem Markt voller Essensverkaufstände und ein Traum für mich. Ich konnte gar nicht genügend von diesen leckeren japanischen Dingen testen. (wer mich kennt, ja ich probiere Dinge die ich nicht mag) Besonders die Machaprodukte haben es mir angetan, ein guter Machbaumkuchen (japaner lieben Baumkuchen) ist etwas sehr leckeres. Irgendwann überkam mich der Hugner, nach Machasofteis, entschloss ich mich in einer Bäckerei einen Macharussenzopf zu kaufen.

japan_14_2777 japan_14_2782 japan_14_2771 japan_14_2754 Messer japan_14_2725Ein toller Lunch, weiter ging es durch die Stadt zum Königspalast, den ich unbedinngt umrunden wollte, später lief ich entlang der wunderschönen Kanals und entschloss mich dort was zu essen, den nach 8h laufen ohne Pause spürte ich langsam meine Füsse. Kyoto erlaufen ist ein spezielles Erlebniss, zum Glück war mein Hostel gerade beim Bahnhof so konnte ich mich am Kyototower orientieren. Im Hostel erkundigte ich mich wo es leckers Gründtee eis gab, das Softeis vom Lunch hattte mich eher weniger überzeugt und so bekamm ich eine Empfehlung, am Bahnhof. Ein Britte der Zufällig der Beschreibung auch zu hörte, beschloss mitzukommen und so musste ich zum einen nicht alleine zum Glaceessen gehen, sondern bekam gerade noch Insider Tipps zu Kyoto da er lange hier lebte, der Gratisausblick vom Bahnhofsdach über nächtliche Kyoto war ein Traum.Weiter geht es es nun nach Hiroshima, bin gepsannt was mich dort erwartet…