Kyoto

Heute war ein weiterer Kyoto angesagt. Es ging wieder mal wie für mich üblich früh los um 6 Uhr war aufstehen angesagt, es sollte mit einem der ersten Züge zum Fushimi  Inari Schrein. Eine Chinesin aus dem Guesthouse wollte mich begleiten, sie hatte zuerst mal einen Schock übers frühe aufstehen. Der nächste erhielt sie vor Ort, als sie erfuhr, dass ich die komplette Route von 4km laufen möchte. Es war eine sehr spezielle Stimmung so früh am morgen, praktischer ohne Touristen und mit relativ wenig Japaner. Der Lichteinfall brachte die Tori in sehr interessante Stimmung. Für mich ein Highlight der Reise, ein ort zum richtig Kraft tanken. Auf dem Rückweg erklärte sie mir, dann dass es toll war die Stimmung vor Ort und sie es genoss ohne Touristen unterwegs zu sein.

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Um 10 Uhr waren wir zurück beim Hotel, während sie total k.o war holte ich nur den Regenschrirm und machte mich zu Fuss weiter. Der Vorsatz an diesem Tag, keinen Bus oder U Bahn zu benutzten wollte ich nicht brechen, weiter ging es zum Kiyozumi Schrein. Er ist bekannt für seine tolle Aussicht über Kyoto. Leider war der Schrein gerade eingerüsted und so sah man relativ wenig vom Tempel. Der Aufstieg hat sich aber gelohnt.

japan_14_3104 Auf dem Rückweg lief ich durch die Gassen von Kyoto und sah relativ viele junge Frauen in Kiomons herumlaufen. Für ein schönes Foto von den Ladies gibt es einen Trick, sie sind konstant am Selfie machen und so kann man ihnen eine Freude machen wenn man sie fotografiert und sie sind meist dankbar, dass sie nichts gegen Foto mit der eingenen Kamera sagen. Ich genoess diesen Spaziergang sehr und Kyoto ähnlete für mich noch ein bisschen mehr Hoi An. Die wunderschöne Altstadt mit den vielen süssen Geschäften und die freundlichen Menschen. Weiter ging es richtung Nishiki Markt, einem Markt voller Essensverkaufstände und ein Traum für mich. Ich konnte gar nicht genügend von diesen leckeren japanischen Dingen testen. (wer mich kennt, ja ich probiere Dinge die ich nicht mag) Besonders die Machaprodukte haben es mir angetan, ein guter Machbaumkuchen (japaner lieben Baumkuchen) ist etwas sehr leckeres. Irgendwann überkam mich der Hugner, nach Machasofteis, entschloss ich mich in einer Bäckerei einen Macharussenzopf zu kaufen.

japan_14_2777 japan_14_2782 japan_14_2771 japan_14_2754 Messer japan_14_2725Ein toller Lunch, weiter ging es durch die Stadt zum Königspalast, den ich unbedinngt umrunden wollte, später lief ich entlang der wunderschönen Kanals und entschloss mich dort was zu essen, den nach 8h laufen ohne Pause spürte ich langsam meine Füsse. Kyoto erlaufen ist ein spezielles Erlebniss, zum Glück war mein Hostel gerade beim Bahnhof so konnte ich mich am Kyototower orientieren. Im Hostel erkundigte ich mich wo es leckers Gründtee eis gab, das Softeis vom Lunch hattte mich eher weniger überzeugt und so bekamm ich eine Empfehlung, am Bahnhof. Ein Britte der Zufällig der Beschreibung auch zu hörte, beschloss mitzukommen und so musste ich zum einen nicht alleine zum Glaceessen gehen, sondern bekam gerade noch Insider Tipps zu Kyoto da er lange hier lebte, der Gratisausblick vom Bahnhofsdach über nächtliche Kyoto war ein Traum.Weiter geht es es nun nach Hiroshima, bin gepsannt was mich dort erwartet…

 

 

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