Archiv für den Monat Januar 2015

back in Kyoto

Am Morgen ging es wieder früh los, im Gästhaus hat man mir gesagt, dass man den Schlossgarten vor der offiziellen Öffnung und vorallem ohne Eintrittsgeld besichtigen kann. Da es leichten Schneefall hatte, erlebte ich alles in feinem weissen Puder gehüllt, ein absoluter Traumanblick. Weiter ging es zum Kenrokuen Garten, einem der drei schönsten Gärten Japans. Er ist wunderschön und ich genoss das Rumschlendern ohne Touristen extrem. Die meditative Wirkung des Garten entfallte sich so komplett.

Weiter ging es quer durch die Stadt um eine Samurai Haus zu besichtige, dabei spazierte ich durch das Nagamachi Vierteile, einer sehr ruhigen Gegend, besonders in den frühen Morgenstunden. Das Samuarai Haus zeigt einmal mehr die offene japanische Architektur und wie man alles im Einklang mit der Natur machte. Einmal mehr was beindruckend zu sehen, wie man hier mit draussen lebt und nicht wie wir eher drinnen, obwohl wir in ähnlichen Klimazonen leben.

Samurai Haus Samurai Haus

Normalerweise hätte es um die Jahreszeit etwa 20cm Schnee, aber auch Japan hat Schneemangel. Weiter ging es durch den Fischmarkt zurück ins Guesthaus um die Sachen zu holen und per Zug nach Kyoto zu fahren.

In Kyoto angekommen, ging es direkt ins Hostel um mein Gepäck zu deponieren. Ungewohnt wenn einem alles wie früher vorkommt und all die tollen Erinnerungen wieder hervor kommen. Anschliessend besuchte ich den Toji Tempel mit der 5 stöckigen Pagode. Gerade die Buddhas waten sehr faszinierend. Japan 15 Tag 6_6825

Da es nicht wie erhofft Schnee hatte ging ich per Bus zum Kiyomizudera Tempel, welcher einen Ausblick auf Kyoto bietet. Leider sind die renovationsarbeiten noch nicht abgeschlossen und so sah ich das gleiche Gerüst wie immer. Der Ausblick ist genial. Was mir dort oben sehr gefällt ist die Stimmung rund um den Tempel, mit den vielen Geschäften und so lief ich nochmals den Philosophen Weg. dieses mal entdeckte ich sogar einen ghilbi störe und ein Hello Kitty cafe. Faszinierend wie immer die Stimmung mit den vielen im Kimono gekleideten Frauen.

Anschliessend ging es mal etwas shoppen, 5kg Lebensmittel für zu Hause Matchakitekat und anders Zeugs wie Schokoladen Pomme Chips. In Kyoto konnte ich endlich auch mal wieder mein Lieblingsessen in Japan futtern Okonomiyaki.

Nun hoff ich auf Schnee über Nacht, morgen geht es sicher noch Nara

In the morning I went out early to see the famous castle park and one oft he 3 most beautiful gardens in Japan. As it was snowing everything was coverd lightly by snow and scenery was beautiful. I really love the garend, specially because there were no tourist as it was so early. Afterwords I was going to visit a Samaurai House. Samouri are people from the uperclass and I find it very impressive how they connect the outside of a house with an indside and live close with the nature. On the way back to the Guesthaus I visited the famous Omicho Market where the sell a lot of fish and fruits. Later I picked up my luagge and tok the train to Kyoto. I think the moment when your cellphone knows the wifi password of a hostel it should be clear that you are a to frequenst quest. First I visted the Toji Tempel with the 5 story pagade and afterwards I went again to the Kiyomizudera Tempel, where you have a great view over Kyoto. I love the athmosphere around the temple with all the great stores. It is really great there. Back to the Hostel and then I went to do some shopping and got once of my favorite Japanese food Okonomiyaki. Now I hope for snow to visit Nara tomorrow in snow.

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Schnee

Der Blick am morgen früh zum Fenster raus war traumhaft, über Nacht hat es begonnen zu schneien und Takayama war in sanftem Puder gehüllt. Da der Bus bereits um 7.50 lief, blieb leider keine Zeit mehr die Stadt zu besichtigen und so eilte ich auf den Bus voll mit Touristen aus aller Welt. Die Ankunft um 8.40 in Shirakawago war relativ früh, so konnte man in aller Ruhe durch die Kleinstadt durschlendern und alles auf sich wirken lassen bevor die Touristen en Masse kamen. Es gab einen Aussichtspunkt auf man herauffahren konnte und der Anblick von dort hat sich gelohnt. Ein wunderschöner Anblick über das UNESCO Weltkulturerbe. Ich besuchte ein Haus von Innen und machte viele Bilder von aussen. Die Häuser mit den eher flachen Dächern werden nicht ganz Suva-Konform von Hand geräumt. Um etwa 10 Uhr kamen die Masse von Leute und mir hatte es definitiv zu viele Leute und ich flüchtete ins Freilichtmuseum. Die Ruhe war dort genial und man hatte in Ruhe Zeit die Hauser im Gassho-Stil zu bewundern.

Leider blieb relativ wenig Zeit und so machte ich mich bereits um 12.25 Uhr wieder auf den Bus Richtung Kanazawa. In Kanazawa überraschte mich der Regen, was mich jedoch nicht von der Besichtigung abhielt. Das Reise Know How widmet der Stadt eine halbe Seite, was absolut nicht gerecht wird. Die Stadt wird mit der Eröffnung der Shinkansen Line nur 2.5h von Tokyo entfernt sein und so sicher mehr Touristen anlocken. Zuerst besichtigte ich den Nishi Chaya Distict, einer Teehausbezirk, weiter ging es nach Higashiyama, welches neben dem Garten die berühmteste Sehenswürdigkeit von Kanazawa ist. In Higashiyama, einem weiteren Teehausbezirk, besichtige ein Geisha Haus sowie eine Fabrik, welche Goldpapier herstellte. Eine sehr interessante Sache, natürlich durfte ich auch Goldbodylotion eine Gold Anti Anging creme ausprobieren und Goldtee trinken.

Da ich Hungrig war und trotz kalten Temperaturen lust auf Eis hat, probierte ich Grüntee- Glace in etwas Pancake ähnlichem. Es ist definitiv besser als es aussieht.

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Anschliessend checkte im Guesthaus ein, eine tolles altes Haus, welches super hergerichtet ist. Wie momentan üblich ist der Schlafsaal meist relativ unterbelegt und so waren wir nur zu 2 Zimmer. Zum Nachtessen ging es eine Türe weiter ins Nudelrestaurant wo es Schnitzel und Nudeln mit Reis gab. Einmal mehr ein günstiges Essen absolut Lecker.

The morning in Takayama was pretty, I got up and all over it was snow, a beautiful view. A short busride a waya from the City is Village Shirakawago, a beautiful small village in the mountains. I love it, but as there were plenty of tourist, the next time I will stay there over night to avoid the crowd. The quiet Place was the outdoor Museum, where it was possible to feel the spirit of the village. I wish I could spend more time there, but the bus was leaving at lunch time to Kanazawa. This City is not really mention in my Guidebook, what is a shame. As there is a lot of great places to see like Higashiyama, tee district. There I have visited a gold leaf factory, a Geisha House and eat some Matcha Eiscream. Afterwords I went to Guesthouse located in a beautiful old house, but it wasn’t that old fashioned as would think from outside and next door there was a good nudle restaurant with some delicious food. I really like Kanazawa, I think this city has big potential and it is not that crowed as Takayama or Kyoto.

Takayama

Das Aufstehen war hart, ich hatte eine Nacht in einem typisch japanischen Haus verbracht. Das heisst mit Matratze auf dem Boden und ohne Heizung nur mit Bettflasche. Die Aussentemperatur betrug n -4 Grad und die Fenster waren aus Papier. Der erste Griff morgens war somit zum Heizer, damit das Aufstehen halbwegs erträglich war. (jetzt gibt es die Erklärung für den beheizten WC Sitz) Mein Bett

Anschliessend ging es morgens direkt zum Matsumoto Castle, welches ich in der Nacht zu vor von aussen besichtigte. Man konnte die gesamten 6 Stockwerke hochlaufen, teilweise über steile Treppen. Oben hat man einen guten Ausblick über die japanischen Alpen.

Nach der Schlossbesichtigung ging es weiter zu einer der ältesten Schulen in Japan. Interessant war die Schulzimmer Bestuhlung und die Heizung ist wie heute üblich ein Ofen.

Zurück beim Bahnhof ging es per Bus über die japanischen Alpen nach Takayama. Die fahrt war sehr interssant über die Berge und man sogar unterwegs am Strassenrand Affen.

leere Skipisten AffenTakayama hat mir sehr gut gefallen, es hat sehr viele alter Häuser dort. Das Regierungsgebäude hab ich mir angesehen und dabei gesehen, wie offen man in Japan mit der Natur lebt und auch der Kälte. Die Stadt lohnt sich einfach nur mal zum durschlendern.

Zum Nachtessen bin ich auf Empfehlung um Hostel in ein mini Restaurant mit 6 Plätzen gegangen. Die Karte nur auf Japanisch und so hab ich einfach mal das teuerste bestellt. Hida Beef ist die lokale Spezialität und ich bekam das Rindfleisch auf einer Art Tischgrill zum selbst zubereiten, war sehr lecker und für 8 Schweizer Franken war absolut super.

Nachtessen Menukarte

Damit de Abend nicht allzu lang wird, hab ich anschliessend noch das Museumsdorf besucht, war wunderschön die beleuchten Häuser.

Today it was hard to get up. I was sleeping in typical Japanese House. What mean, windows out of Paper and no heating. So the first thing was putting on the electric heater and make to room a little warmer. First I visited Matumoto Castle and after on of the oldest school in Japan. It was pretty nice walking around all these places without tourist. After crossing the Japanese Alps. I arrived in Takayama where I enjoyed walking around the old city. For Dinner I had something like a swiss table grill with Hida Beeef, the local specialty. After that I went to the Hida Folk Muesum and saw the beautiful village with lights. Absolutely great.

Snow Monkey

Heute waren ein Besuch bei den berühmten Schneeaffen angesagt und so lass ich heute vorallem mal die Bilder sprechen. Der Spaziergang zu den Affen war wunderschön durch die Wälder und auch die Fahrt dorthin hat sich per Bus und per Zug gelohnt. Nach den Besuch der Affen ging es nach Matsumoto wo ich mir noch das Schloss bei Nacht von aussen angesehen hab, ein traumhafter Anblick. Morgen folgt noch die Innenbesichtigung.

Today have visited the Snow Monkey Park and so I let the pictures talk to you. After arriving in Matsumoto I saw the famous castle from outside, the inside will follow tomorrow morning, before I go to Takayama by bus

In Nagano angekommen.

Am Montag um 13 Uhr startete Swiss pünktlich nach Tokyo.Nachdem essen war schlafen angesagt und als erwachte und dabei zum Fenster raus sah, war der Himmel voll mit Nordlichter, ein traumhafter Anblick, der das schlafen gleich, in Hintergrund vorübergehend treten liess. Der Sonnenaufgang war auch traumhaft und der blick auf Mount Fuji bei der Landung sehenswert. Nach der Ankunft packte ich als erstes mein Gepäck um und wurde dabei noch vom, japanischen TV-Team interviewt. Ski und Ski Schuhe inkl Handgepäck Trolley hab ich per Paket nach Niseko gesendet. Jetzt hab ich nur noch meine beiden Rucksäcke und reise so herum. Ich darf oder muss nun alles tragen was ich shoppe. Per Narita Express ging es nach Tokyo Station wo mich der Shinkansen nach Nagano brachte.

An der Tokyo Station eine Bento Box geholt und die im Zug verspeist, danach übernahm mich die Müdigkeit wieder und ich schlief bis nach Nagano mit unterbrechnungen. Beim herausschauen sah man immer wieder etwas Schnee liegen. Nach der Ankunft verstaute ich meine Rucksäcke im Schliessfach und ging nur mit meiner Kamera bewaffnet auf Besichtungstour durch die Stadt, wo besonders der Zenkō-ji Tempel Sehenswert ist. Der Tempel ist zwar nicht extrem gross, aber komplett aus Holz gemacht und aus meiner Sicht extrem Sehenswert. Unter dem Tempel ist ein dunkler Gang angelegt, den man machen sollte, dabei stütz die Rechte Hand sich an der Wand ab und dabei sucht man den Schlüssel zum Paradies. Gefunden hab ich ihn, aber mir das was bringt werden wir sehen. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof, sah ich noch wie man Soba Nudeln macht.

Mit dem Gepäck ging es ins Hostel, sehr interessant ist die vorhandene Heizung mit Kerosinöffen und mehr als eine dünne Glasscheibe beträgt die Isolation gegen aussen auch nicht. Die dicke Decke ist da dringend nötig. Zum Nachtessen probierte ich mal japanisches Fastfoodd und ging zu MOS Burger und ass etwas Hähnchen. Nach grossen Abendteuer war mir so übermüdet nicht mehr zu mute. Im Supermarkt entdeckte ich noch ein paar interessante Chips, welche ich zum Nachtisch ass. Schokolade und Pommes Chips passen wirklich gut zusammen. Nagano die Stadt ist bekannt für die Olympiade. 1998 holte sich Schweizer Edelmetall beim den ersten Olympischen Snowboard Wettkämpfen.

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I arrived in safe in Japan.The flight was quite nice as we were flying on the polar route and then we saw polar lights. After Arrival I took the Narita Express to Tokyo Station and there the Shinkansen to Nagano on the way I got one of these Bento Boxes for Lunch. At the Train I slept as usably. Afterwards I have seen the Zenkō-ji Temple and found there the Key to Paradise there. The Temple is not that big but quite nice is he full of wood. The Hostel is pretty interesting. The have here 3°C and they don’t have central heating the heat with Kerosine or Electricty. For Dinner I had some Japanese fastfood at Mos Burger and as dessert some chips with Chocolate Sauce. Nagano was famous for the Olympic games in 1998, all over you still see the sings of the game.

Ready for adventure

Die Prüfungen sind endlich vorbei und die Vorfreude steigt an. Am Montag flieg ich nach Tokyo. Mittlerweile hab alle Flugtickets, ausser dem Inlandsflug von Osaka nach Sapporo, hier muss ich mich noch entscheiden was ich will, Inlandsflug mit B777 oder neuer Flughafen ansehen (Kansai Airport). Ich freu mega die 18 Tagen Entspannung und Erholung die vor mir liegen. Da ich bereits alles organsiert hab und sogar ein paar alte Skis gekauft hab ich mit nach Japan nehme, bin ready für die Abreise. Die Skis werde nicht durch ganz Japan schleppen, sondern gleich nach meiner Ankunft in Tokyo gemeinsam mit den Sommersachen nach Nieseko versendet. So kann ich auf der Rundreise mit leichtem Gepäck reisen und bereits das eine oder andere Einkaufen. Ich freue mich sehr auf diese Reise, welche gerade zu Beginn voller Höhepunkte sein wird. Kyoto wird vermutlich ein Stück ein Heimkommen sein, ich geh ins gleiche Hostel wie letztes Mal und werde sicher nochmals den Blick vom Bahnhofsdach ausgeniessen. Zudem freu ich mich auf den Sushi Powder in Nieseko, von dem ich bereits viel gehört hab, angeblich ist es eine Ortschaft mit Schlechtwettergarantie und extrem anspruchsvollen Skifahren, das Snow Festival und der anschliessenden Wärme Floridas.

Das Abendteuer kann beginnen.

A few days left till my departure to Tokyo. Nearly all flight tickets are booked, expect the domestic flight from Osaka to Sapporo, here I can hardly decide what should I do, B777 or a seeing the famous Kansai Airport. I will fly out of Zürich with Swiss to Tokyo and fly back from Sapporo over Tokyo to Los Angeles with Connection to Fort Lauderdale. As I will go skiing in Japan I will take some older skis with me and I prefer to travel light, I will ship my skis directly after arrival to Hokkaido. So I am able to travel only a backpack and maybe start already to do some shopping. I really look forward to my trip as it is a trip with a lots of great places and events I will see. Going again to Kyoto on January 31 for 2 nights, might be a little bit like going home, as I stay there in the same hostel as last time and for sure I will visit the famous roof of the railway station and probably will commemorate the beautiful summer evening I had up there. But of course I am excited to visit the Snow Festival and go skiing in the famous Sushi Powder. If you are interested what I plan to see or what Hostels I stay just click on tripline and you find all infoirmation there

Let’s start the adventure and get known of an other Japan in Winter.