Friendship Partys auf japanisch und ganz viel laufen.

Am Freitag hab ich mir in Tokyo noch den Nikonsalon mit der Fotoaustellung angeschaut, eine kleine aber feine Fotoaustellung. Zudem konnte man bei Nikon sämtliche Fotomodelle testen und schauen was es neues Fotooobjektiven gibt. Nach der Schule ging es an eine Friendshipparty mit japanischen Studenten. Besonders lustig waren die Englischstudenten die nicht mal richtig Englisch sprachen aber kurz vor dem Abschluss waren. Ich hab aber selten soviel Französisch wie an diesem Abend gesprochen. Gestern Stand dann mal wieder Sightseeing auf dem Programm, ich wollte mir unbedinngt die Rainbowbridge und die Freiheitsstatute ansehen.

RainbowbirgeOdiabashort time in New Yorknot New York

 

Ich hab die Disanzen etwas unterschätzt und so war ich fast 2h am laufen bis ich am Ziel angelegant bin. Die Aussicht auf der Brücke war fasznierend, besonders hab ich mich genervt, dass ich das Tele nicht mit hatte, sonst hätte es spannnende Flugzeuge fotos gegeben.  

Anschliessend sah ich mir auf der künstlichen Halbinsel Odiaba noch die diveresen Shoppingcenter an. Bei einem war Robotter ein Thema, bei andern war es Venedig.

Roboter VenedigZurück in Tokyo besucht ich einem Tanzevent, auf die berühmte Einkaufsstrasse für Comicfiguren die Takeshita anschliessend lief ich über Shibuya und Ropping Hill zu einem Foodfestival. 

TakeshitaStrassenrand figurTankstelle (1)

Comic T Shirt

Beim Tiergeschäft bin ich mal kurz stehen geblienen und hier merkte ich zum ersten Mal seit langem die Gemeinsamkeit mit dem restlichen Asien, die Tiergeschäfte sehen genauso so aus und die Hunde welche verkauft wurden waren sehr jung aber süss.

Kawaii Pets First, wirklich

Es war sehr interessant was dort alles ander der Strasse verkauft wurde. Später ging es dann nochmals an eine Friendship Party und hier war anders als gestern nicht nur 20 Jährige, sondern viele die Englisch oder Französisch sehr gut beherrschten. Diese Party sind anders als bei uns in Europa sie beginnen um 18.00 Uhr, und höhren dann pünktlich um 21.00 Uhr auf und es geht dabei vorallem ums unterhalten mit andern Leuten. Später geht es dann weiter ins Pup oder wohin auch immer wo man sich weiter unterhalten. Mir hat das Spass gemacht so Leute kennen zu lernen.Es war bereits nach Mitternacht als ich endlich in Warabi ankam, da mich der Hunger packte ging auf dem Heimweg beim 7/11 vorbei und holte mir noch was zu essen, die Auswahl war riesig für die Uhrzeit und die Leute gehen tatsächlich nach Mitternacht einkaufen.Ich schätze das hier in Japan, Essen rund um die Uhr, einkaufen rund um die Uhr, an jeder Eckte Getränke automaten und die Dinge sind nicht mal teurer als normal. Schade ist, dass die Züge nur bis kurz nach Mitternacht fahren und so hört man abends um 10.30 Uhr sorry ich muss gehen der letzte Zug. 😉

 

Tokyo by night auf dem Heimweg

Mittlerweile hab ich gelernt, mein Aufenhalt hier in Japan bedeutet, wenig schlaf damit ich mir die Stadt ansehen kann, viel laufen und nette Leute treffen.

Heute werd ich mir mal in Ruhe Shibuya ansehen und nochmals ein paar Tempel, es ist mein letzer kompletter Tag hier in Tokyo.  .

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