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Der Weg von Hiroshima nach Niseko

Von Hiroshima ging es mit Air Do nach New Chitose Airport (Sapporo). Wie zuverlässig die Japaner hab ich nun selbst erlebt. Ich vergass mein Handy im Bus und realisierte dies erst nach der Sicherheitskontrolle. Die freundliche Dame erkundigte sich kurz beim Bus unternehmen danach. Kommentar holen Sie ihr Handy an der Information ab. Ich war ganz überrascht ab diesem Service und so etwas hab ich in Europa leider noch erlebt. Der Flug mit Air Do war nichts neues, es gab ein Getränk und wenn man wollte konnte man sich essen kaufen.

Am New Chitose Airport angekommen nahm ich den Zug nach Otaru um diese Stadt mal noch bei Tag mit einem kurzen Spaziergang anzusehen. Die Vorbereitung fürs Otaru Light Festival, welches ich ein Jahr zuvor besuchte liefen auf Hochtouren und es war interessant alles bei Tag anzusehen. Der Blogbericht vom letztjährigen Otaru Lightfestival gibt es hier zum nachlesen.

Weiter ging mit es Zug durch den Schnee nach Kutchan wo ich vom Hostel im nahegelegen Hirafu abgeholt wurde. Es war eine wunderschöne Zugsfahrt und ich realisierte, endlich kommt der Schnee. Angekommen war ich relativ k.o und begann alles für den nächsten Skitag bereit zu machen.

 

From Hiroshima I went with Air Do to Sapporo. The first time I realized my self how Japan works. I forgot my mobile phone in the Bus and told that the lady in the Lounge. She just made a call and explained me that I am able to pick up the phone at the information counter. I was pretty surprised. After arrival I took the train to Otaru to see the village by day and afterwards the journey took true a winter wonderland to Kutchan, where the Hostel staff picked me up. Pretty tired but with the view on good powder I will go early to bed.

Miyajima, Iwanakuni

Von Kumamoto ging es per Shinkasen nach Hiroshima wo ich per Lokalzug nach Iwanakuni ging. Obwohl die Umsteige Zeit vom Shinkasen auf den Regionalzug nur 8 Minuten betrug schaffte ich es sogar zu meiner Überraschung mein Gepäck im Schliessfach zu deponieren.

Shinkansen.JPG

In Iwanakuni wollte ich mir die berühmte Brücke ansehen. Die Brücke wurde ohne einen Nagel zu verwenden erbaut. In der Edo Zeit durften nur Samurais die Brücke benutzten. Die heutige Brücke ist eine Rekonstruktion, da die alte Brücke einem Taifun zum Opfer fiel.

Zurück beim Bahnhof hatte ich wieder Glück es wurde bereits gepfiffen, dass der Zug abfahren konnte, doch der freundliche Lokführer machte mir die Türe auf.so ging bis jetzt alles wie am Schnürchen, hätte ich es so geplant hätte es nicht funktioniert. Bevor ich nach Miyajima ging überprüfte ich die Gezeiten, nachdem ich das Tori im
Sommer 2014 ohne Wasser gesehen hab, war es mir wichtig es endlich mal im Wasser zu sehen und ich das Gefühl eine andere Sehenswürdigkeit zu sehen.

Zurück in Hiroshima nutze ich den Bus um vom Bahnhof ins Hotel zu kommen und dort erhielt ich zu meiner grossen Überraschung ein Upgrade in ein grösseres Zimmer. Mein Gedanke in jedem Schlafsaal in einem Hostel ist mehr Platz. Anschliessend besuchte ich nochmals das Denkmal und den Dom bevor es Okonomiyaki zum Nachtessen gab.

From Kumamoto i went by bullet train to Hiroshima where i took the local train to visit the famous iwanakuni bridge. The rebuild bridge is made without any nails and it is pretty impressive,if you imagine this.after the visit of the bridge I made it up to visit mji.i just like to see the Tori standing in water. If you see it without water you just feel a different place.back in Hiroshima I checked in at the hotel and got an upgrade. Afterwards I visited the atomic bomb museum and the famous dome.dinner was my favorite Okonomiyaki. I enjoyed this day a lot.

Nagasaki nach Kumamoto

Vor meiner Abreise nach Kumamoto wollte noch das Museum von Philipp Franz von Siebold Besichtigungen. Der Arzt und Naturwissenschaftler hat das damalige Bild von Japan geprägt wie kein anderer und in Japan für das Verständnis zu Europa geworben. Die Ausstellung ist zwar nicht gross aber hat sehr anschaulich die Geschichte dieses wichtigen Deutschen näher gebracht. Beim Spaziergang zum Museum lief entlang vieler Tempel und ich fand es sehr schön einige davon von aussen näher zu betrachten.

Nagasaki hat mich positiv überrascht und wenn man die lohnenswerte Insel Hashima auch besichtigt benötigt man aus meiner Sicht mindestens 1.5 Tage für die Stadt. Per Zug ging es weiter Richtung Süden nach Kumamoto. Der Zug war aus meiner Sicht eine Mischung zwischen Flugzeug und Zug. Er hatte Gepäckfächer wie im Flugzeug und es fehlte eigentlich nur das Anschallzeichen um das Flieger Feeling komplett zu machen. Ein Blick in Schinkansen, so könnte der Sitzabstand gerne in der Eco jeder Airline sein.

In Kumamoto deponierte ich das Gepäck beim Hotel und macht mich auf den Weg zur Burg. Die Burg gilt als eine der 3 grössten von Japans. Alleine der Weg bis zum Hauptturm durch die Kirschblüten(und ich fand die erste) ist faszinierend, im Turm wird man anschliessend von einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Die Burg ist wunderschöne aber auf Grund ihrer Grösse schwer erfassbar.

Mir persönlich gefiel Matsumoto besser, hier konnte man auch von aussen irgendwie noch alles über Blicken.  Anschliessend war ein Besuch des Kyu Hosokawa Gyobu-tei angesagt. Die ehemalige Residenz des jüngeren Bruders ist ein typisches japanisches Herrschaftshaus mit der offenen Bauweise, mir kamen Erinnerungen an Kanazawa im Schnee hervor.

Die Häuser sind toll wenn es warm ist, wie hier im Süden im Sommer. Sobald es aber Schnee hat wird es relativ kühl bei den Fenstern aus Papier. Abends stand noch ein Besuch im Hotel eigenen Onsen auf dem Programm. Fazit die spontane Planänderung nach Kumamoto zu reisen hat sich gelohnt. Nächster Stopp ist Hiroshima mit einem Ausflug nach Iwakuni und Miyajima umd das Tori mal im Wasser zu erleben.

 

From Nagasaki to Kumato

As wished to visit the Siebold Museum I did that during my last morning in Nagasaki. The town is great and I think you need at least 1.5 days to get close to this town. Afterwards I took Express train and Shinkansen to Kumamoto with the famous castle. This castle is really a visit worth. It is hughe and you are able to spend hours day. Walking up to castle it is an experience itself and if you walk up to the tower, the great view is breathtaking. I really enjoyed spending this afternoon in Kumamoto and I think that wasn’t my last time here!

Nagasaki

Nachdem mir im Hostel alle von Hashima erzählt haben und das sei das Beste an Nagasaki, beschloss ich auch diesen (relativ teuren) Ausflug zu unternehmen und ging früh morgens zu Hafen. Die Tage zu vor war auf Grund des Wetters das Anlaufen der Insel leider nicht möglich. Ich hatte Glück das Schiff verliess Nagasaki pünktlich. Die Aussicht vom Boot auf den Hafen war absolut genial und ich genoss es ausnahmsweise mal auf See zu sein. Hashima ist einigen möglicherweise aus dem James Bond Film Skyfall bekannt. Die Insel ist ein Industriedenkmal Japans und wurde vor 40 Jahren quasi über Nacht verlassen. Zuvor hatte es dort eine Kohlemine mit einer Stadt welche alles hatte was man benötige inkl Krankenhaus und Schulen. Während 40 Jahren war die Insel quasi sich selbst überlassen und wurde von Taifunen regelrecht mitgenommen. Heute kann man auf einem schmalen Weg sich die Insel ansehen und die Aussicht geniessen. Faszinierend fand ich all die halb kaputten Gebäude, die Treppen die ins nirgendwo gingen und die Bäume die aus den Häusern herauswachsen. Früher war die Insel mal bekannt dafür dass sie nie grün ist. Das hat sich heute geändert, die Natur erobert Ihren Platz zurück. Zurück bleibt eine Geisterinsel, welche sehr spannend ist. Dadurch, dass ich die einzige ohne grosse Japanischkenntnisse war, hatte ich das Glück eine Privatführung zu haben und konnte mir vieles vor dem Touristenansturm ansehen. Anschliessend fuhr das Schiff noch um die Insel rum und man konnte so einen guten Einblick gewinnen. Mit Tele haben sich auch viele Details ausmachen lassen.

Zurück in Nagasaki wollte ich mir mal den Grund dafür ansehen warum die Stadt in der westlichen Welt eine solch traurige Berühmtheit erlangte, der Atombombenabwurf. Das Museum fand ich extrem interessant und fast etwas besser als das in Hiroshima und es zeigte einmal mehr wie sehr wir fast vergessen was damals passierte. Die Umgebung mit dem Peace Park und der Urakami Cathedrale hat mir gut gefallen.

Anschliessend ging es noch weiter zurück in der Geschichte, ich besuchte Dejima. Dies war früher eine Insel und während der Abgeschiedenheit Japans einer der Handelspunkte mit Übersee. Da ich momentan den Versuch das Buch „Die tausend Herbste des Jacob de Zoet“ zu lesen und da ist es faszinierend wenn man sich quasi die Schauplätze ansehen kann.

Anschliessend lief ich durch Chinatown wo gerade alles fürs Neujahrfest vorbereitet wird in Richtung Oura Catholic Church um mir anschliessend die ehemalige holländische Siedlung anschaute und einfach durchs Quartier etwas lief. Auf die Besichtigung weiterer ehemalige europäischer Häuser Verzichtete ich, den sie sahen aus wie in New England.

Auf dem Weg zurück ins Hostel nutzte ich die Chance um mal 100 Yen Store ein paar Mitbringel einzukaufen. Zurück im Hostel traf ich auf meine Amerikanische Zimmergefährtin, welche mit 73 problemlos noch im Dormitory übernachte. Spotan entschloss ich als nächstes nach Kumamoto für 1 Nacht zugehen bevor es nach Hiroshima geht.

During my stay in the hostel, everybody had a must go Hashima the famous gost island in the James Bond Movie Skyfall. The Island is an UNESCO World Heritage. The boat trip is great and you get a great view on the city.

Afterwards I have visited the Atomic Bomb Museum and the Peace Park witch was pretty impressive. After new history I went on to older history and I have visited the former trading place Djima before I went over to the Our Catholic Church and former Dutch and Chinese Settlement. I walked around the former Dutch Village, former China town where everything gets prepared for New Year and I wish I could stay there for the light festival. Next stop will be Kumamto for 1 Night before I finalize my first part of Sightseeing in Hiroshima.

Der Weg nach Nagasaki

Heute Morgen wollte ich eigentlich früh los, um nochmals Fukuoka anzusehen. Doch irgendwie spielte mir der Jetlag einen Streich und ich stand erst später auf. War bei dem Regenwetter nicht weiter tragisch und so war ich erst gegen Mittag in Fukuoka. Zuerst ging es zu Nikon um meine Kamera durch checken zu lassen. Der Sturz war nicht harmlos und ich wollte sicherstellen, dass sie notfalls in Japan repariert wird. Das kaputte Objektiv welches ich eigentlich entsorgen wollte, nahmen Sie zur Reparatur an, ich könne das in 2 Wochen in Tokyo wieder abholen. Da es bereits Nachmittags war nutzte ich die Chance um mal typisch Ramen essen zu gehen, für welche Fukuoka bekannt war. Mein 1. Besuch in einem typischen Ramenrestaurant und hier wurde mir vieles abgenommen, da man Englisch konnte. Essen am Automat bestellt und anschliessend Zettel der Bedienung in die Handgedrückt und wenige Minuten später hatte ich mein Ramen. Einfach und unkompliziert und dies alles ohne grosse Worte. Spannend war, dass man den Wasserspender quasi an jedem Tisch hatte, dass jeder Platz einzeln war.

Ich entschloss mich auf Grund des Regens etwas in der Canal City zu shoppen, bei Uniqlo wurde ich gleich fündig. Ich war oft kurz davor mir einen Regenschirm zu kaufen, da es wirklich stark Regnete ich entschloss mich aber meinem Konzept treu zu bleiben und auf einen Schram weiterhin zu verzichten. Irgendwie fehlt mit der Charme der Stadt, welchen ich im Sommer erlebte. Im Regen war alles extrem trüb und traurig.

Zurück beim Bahnhof suchte ich noch das Geschäft auf, welches mir von Nikon empfohlen wurde und ich würde fündig mit einem zweit Hand Objektiv welches sich perfekt für meine Zweck eignete. Das Fotografieren mit einem 50mm Fixobjektiv empand ich als rechte Herausforderung, welche nicht mehr so viel Spass machte und ich ertappte mich immer mehr mit dem Handy am Fotografieren. Endlich wusste ich wieder einmal wie es früher war mit meiner 1. Kamera als Kind. Der Kamome Express nach Nagasaki war relativ voll und ich musste mir einmal mehr Mühe geben nicht einzuschlafen.

Zum Nachtessen gab es mal wieder Okonomiyaki und zum Nachtisch bei MC Donalds Pommes mit 2 verschieden Schokoladensaucen und Softice. Absolut lecker…;-)

The next morning I had some troubles to get up, so I have left Hagi later then planed. My first stop was Fukuoka, I village really loved during summertime. But today it was very heavy raining so I decided to get first my Camera check with Nikon and afterwards get some Ramen for Lunch for which Fukuoka is well known. The Ramen restaurant was a very special place, every place was single and you just had to hand the voucher you got from the machine to the staff and a short moment later you got your food ready. Fast and delicious food. I did some shopping at Uniqlo and the A&F Outlet, but on the way to train station I realized that I have to carry this all for the next 2 weeks with me around. The summer cloth I am hopefully able to wear them in Okinawa. At the trainstation I finally found an objective for my camera and was more than happy one problem is solved and I look forward to see the museum in Nagasaki. For Dinner I got the famous Okonomiyaki and for Dessert French Fries with Chocolate Sauce, I loved it.

Hagi & Tsuwano

Der Jetlag liess mich relativ wenig schlafen und trotzdem ging es am Morgen mit der ersten Verbindung von Okayama ins Bergdorf Tsuwano. Jan Knüsel hat dazu einen Film von Tsuwano im Sommer gemacht. https://youtu.be/QDVfQrpagD8

Die 700 jährige Stadt steht unter Denkmalschutz und soll die Besucher in die Edo-Zeit versetzen. Wer im Edo-Museum in Tokyo war, kann sehr gut den vergleich ziehen. Mein Bericht dazu hier. Per Shinkasen ging es nach Yamaguchi wo ich einen älteren Dieselzug mit Ziel Tsuwano bestieg. Während der Fahrt sah ich den Schnee neben den Schienen und tauschte meine Turnschuhe noch gegen die Boots aus. Ein richtiger Entscheid, den im kleinen Dorf lag Schnee. Zuerst wollte ich mir die Marienkapelle ansehen, leider war der Weg sehr eisig und ich entschloss mich zur Umkehr. Entlang der Strasse gab es auch vieles zu entdecken und ich fand es schon imposant zu erleben, wie die Gebäude wirken. Einen Höhepunkt wollte ich mir nicht entgehen lassen den Taikodaniinari-jinja, die Tori sehen ähneln stark denen in Kyoto wobei zu diesem Tempel auch eine spirituelle Bedeutung besteht. Der Weg durch die Tori ist kürzer und etwas weniger spektakulär, ich fand’s aber genauso schön und durch den mangel an Touristen auch viel beruhigender.

Nach dem Tempelbesuch stand als weiterer Höhepunkt die katholische Kirche auf dem Programm. Der Innenraum war mit Tantami matten ausgelegt, für mich ein ungewohnter Anblick. Ebenso die Tatsache, dass ich innert wenigen Minuten, die religiösen Bauwerke meiner Religion und meiner Weltanschauung betrete. Beim spazieren durch die Strassen konnte man einen guten Eindruck des Städtchens erhalten.

Der Bus brachte mich anschliessend nach Hagi. Hagi ist eine Kleinstadt die auf den 1. Blick nicht sehr viel Sehenswertes hatte. Doch es gibt einen Touristenbus welcher einem zu allen Sehenswürdigkeiten brachte. Ich nutzte den Bus nur für das weit entfernte Hagi Castle. Leider hab ich von den Überresten nicht viel gesehen. Englischbeschriftung oder einen Weg zu finden ist in dieser Stadt eine Kunst und an Leuten zum Fragen etwas auch. So nutze ich die Chance zu einem Spaziergang durch die Stadt und lief immer wieder an vielen schönen Orten vorbei. Die alten Samuraihäuser waren von aussen schön anzusehen, innen hab ich diese vor einem Jahr in Kanazawa mir angeschaut, da es Abend war, war ich einfach zu spät daran. Der Weg zurück führte über den alten Eingang zu Hagi Castle, welcher nur von gut betuchten Leuten benutz werden konnte. Zurück an der Busstation machte ich mich auf die Suche nach dem Hostel, welches ganz in der Nähe war. Ich hatte Glück und erhielt ein 4 Zimmer für mich alleine, es ist Winter und da sind nicht sehr viele Touristen unterwegs.

Das Nachtessen nahm ich einem lokalen Restaurant ein, da die Speisekarte nur japanische Kanji enthielt und ich die wenigsten kannte bestellte ich auf Gut Glück etwas, dass aussah als sei es Tonkatsu (Schnitzel). Die Bedienung hatte, grosse Freude um mit mir Englisch zu sprechen und erklärte mir, dass es sich dabei um Hühnchen handelte. Die überraschung war umso grösser als ich die bezahlte, es waren 770 Yen, was ca. 7.50 CHF entspricht.

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Für dieses Geld ess ich zu Hause nicht mal in der Mensa. Meine Feststellung, das Essen in Japan auf dem Land ist gut und relativ günstig. Ein Karte der heutigen Reise

 

On the next day I went with the first possible connection to Tsuwano a little village located in the Japanese Mountains. A Short movie about this City you find here. During my train raid I saw the snows next to the train tracks and decided to change urgently my sneakers with my snow boats, a decision. After arrival at the small train station in Tsuwano, I visited the beautiful old city which should people bring back to the Edo Time, if you have been to the Edomuseum in Tokyo you really see the similarity. It is very quiet City and has a great temple with a lots of red tori. There is a similarity to Kyoto but there is huge difference, the amount of Tourists. I was there nearly alone. Afterwards I walked through the quiet streets and visited the Catholic Church, which has Tatami mats on the floor. If you just see it from outside this could be the village church of small City in Europe. After I went back to the Bus stop and toke the regional bus to Hagi. Hagi is not very popular for foreign tourist, most of them are Japanese so you really have to get your information yourself. I took the tourist bus to Hagi Castle, I did not find any ruins so I just strolled around the city and walked back the Bus station where I stored my luggage to go back to the hostel.

Arrival in Japan and vist of Kurashiki

(Like ever, english below)

Da der Hinflug mit Lufthansa stattfand, bangte ich noch ob alles planmäßig ablaufen wird. Lufthansa ist auch unter dem Namen Streikhansa bekannt. Mittlerweile bin ich Besitzerin eine goldenen Meilenkarte, welche mir den Besuch der Senatorlounge in Zürich und Frankfurt ermöglichte. Im Vergleich zu Türkisch Airlines in Istanbul war der Besuch enttäuschend und der Spitzname Kartoffelsalat-Paradies ist sehr treffend. Viel mehr als Kartoffelsalat, Würstchen, Warps und Maultaschen und Getränke gibt es dort nicht. Lufthansa fliegt die Strecke von Frankfurt nach Osaka mit der B747-400,besser bekannt als Jumbo Jet, für mich einer schönsten Flieger neben den alten 3 strahligen Jets.

Jumbo

Nach der Ankunft und Erledigung Einreiseformalitäten hab ich auf ganz japanisch Art meine Skigepäck nach Niseko losgeschickt. Am Bahnhof ging es mit dem Shinkasen weiter nach Okayama und dort per Regionalzug nach Kurashiki.

Kurashiki ist unteranderem bekannt für Jeans, welche in der Umgebung hergestellt werden. Entlang des Flüsschen hat viele wunderschöne alte Gebäude mit vielen Geschäften, welche zum Bummeln einladen. Trotz der Kälte genoss ich mal wieder Matcha (Grüntee) Eis zum essen, mein Mittagessen. Kurashiki war während der Edo Zeit ein wichtiges Handelszentrum. Heute gilt das Altstadt eine der schönsten von ganz Japan. Die Lage der alten Häuser entlang des Kanals hat viel Charme und man genüsslich kann man hier gut ein paar Stunden mit durchschlendern vom historischen Bikan-chiku verbringen.

Da ich mir noch Okayama ansehen wollte ging es am Nachmittag bereits wieder per Zug zurück nach Okayama. Ich nutzte die Chance um die berühmte wiederaufgebaute Burg anzusehen sowie den berühmten Koraku-en Garten anzusehen. Der Garten war auch im Winter sehenswert und man konnte bereits die ersten Kirschblüten sehen. In der Stadt verblüfften mich der Geldautomat, welcher mich auf Deutsch verabschiedete und das Automatenrestaurant wo ich mein Essen auf Englisch bestellen konnte. Leider bemerkte ich erst später, dass meine Objektiv auf dem Flug kaputt ging und so sind die Bilder nicht gewohnter Bildqualität.

Castle

My trip with Lufthansa and the Jumbo Jet was without any surprise of an streik or an similar incident. I have enjoyed the lounges in Zürich and Frankfurt and went during my transit time to the Hairdresser as well. After arrival I exchanged my Japanrailpass and got the Shinkasen and went to Okayama where I changed for the Local train to Kurashiki. Kurashiki is beautiful, relaxing small village where are able to stroll around the village and enjoy a lot of small stores and good varety of Ice cream, I got some matcha Eiscream for Lunch. Kurashiki Bikan Historical Quarter is well remained from the Edo time and just worth to Visit. In the afternoon I went back to Okayama and there I have visited the Koraku-en Garden and the famous Okayama Castle. Both great keep places and worth to visit. Unfortounaly I just realized late that my objective on the camera got broken and needs replacement in the few days.

Japan 2016

(english Version below)

oder wenn der Schnee in der Schweiz fehlt, fliegen wir halt nach Japan zum Skifahren.

Am 26. Januar geht es mit Lufthansa über Frankfurt nach Osaka. Mit dem Japanrailpass wird ich dieses Mal die Region südlich von Osaka besichtigen und dabei mir Städte ansehen wir Kurashiki, Hagi, Nagasaki und ein weiteres Mal Hiroshima. Da der Winter in der Schweiz auszubleiben scheint, geht es anschliessend noch ein paar Tage in Puderschnee nach Niseko zum Skifahren. Anschliessend steht noch die Besichtigung von Snow Festival auf dem Programm, bevor es zum Ende der fast dreiwöchigen Reise nach in Okinawa zum Schnorcheln und für die Kirschblüte geht.

 

Japan again.

I will get another chance to visiting Japan again in wintertime and enjoy the region there:

My trip is planned as follow:

January 26th   Flight over Frankfurt to Osaka. As I have a layover over 4hours in Frankfurt there will be time visit the famous Kartoffelsaladeparadies (Senator Lounge)

January 27th. After arrival I will exchange my Japanrailpass and travel over Okayama to Kurashiki. Overnight in Okayama and there I will hopefully see the famous Castle.

January28th travelling to Hagi, with its famous Samurai District and Hagi-yaki pottery

January29th travelling to Nagasaki and spend about 2 days in the Region

January 31th here is will see on sport what I plan to do, maybe just visiting Fukuoka again.

1th February travelling from Nagasaki to Hiroshima and visit the peace memorial again

Hiroshima (3)
2th February flight from Hiroshima to Sapporo and from there by train to Niseko
3rd February till February 7th Skiing in Niseko

Niseko (9)
February 7th travelling to Sapporo and see the famous snow Festival

Sapporo (6)

February 8th flight from Sapporo over Haneda to Ishigaki and spend the afternoon at the beach

February 9th exploring the Island and in the Evening flight to Okinawa

February 9 to 12th, explore Okinawa with the Capital Naha and the souring by car and search for Cherry blossom

February 13th flight from Okinawa to Tokyo in the morning, spend the whole day in Tokyo and fly at midnight back to Europe.

I am really looking forward to this trip and get a little bit of more knowledge of Japan and hopefully I am able to visit places and region in Japan which are not that touristic.

Famtrip nach Singapur

Vor 3 Wochen erhielt ich die Chance auf einem Famtrip nach Singapur mitzureisen. Ein Famtrip, auch Studienreise, in der Reisebranche genannt wird, dient dazu mit Produkten/Destinationen etwas besser vertraut zu werden. Auf dieser Reise war das Produkt der Turkish Airlines und sowie die Worldhotels in Singapur. Am Mittwochnachmittag hiess es somit für mich die Vorlesung verlassen um ab Zürich über Istanbul zum Endziel Singapur zu fliegen. Am Check in erwarte uns als Überraschung ein Upgrade für die Businessklasse nach Istanbul, anschliessend durften wir auf der Langstreckenflug das Economyklassprodukt kennenlernen .Am Donnerstagabend nach der Einreiseformalitäten wurden mit dem Shuttletransfer zum Hotel gebracht. Von der langen Hinreise waren wir etwas ermüdet. Trotzdem wollten wir jede Minute in Singaur auskosten und gingen auf einen Spaziergang an der Tropenluft zur nahegelegen Orchad Road, der Haupteinkaufsstrasse, wo wir uns ganz asiatische als erstes uns dem Essen zuwandten. Da unser Aufenthalt nur drei Tage dauerte, wollten wir uns sofort an die südostasiatische Atmosphäre und Klima angewöhnen. Die Temperatur um 20. 00 Uhr betrug immer noch über 30 Grad. Die Kombination Hitze und Weihnachtsbeleuchtung war auf den ersten Blick noch etwas aussergewöhnlich, aber eindrucksvoll.

Am Freitag war der geschäftliche Teil angesagt, wir durften an diesem Tag 4 interessante Hotels ansehen. Abends nach der letzten Hotelbesichtigung ging es zum Wahrzeichen von Singapur, dem Merlion bei Nacht besichtigen, leider wurde dieser gerade saniert.

Trotz der frühmorgendlichen Rückkehr in Hotel (die Bars in Singapur wollten auch getestet werden), erkundeten am nächsten Morgen, noch etwas müde die Gardens by the Bay. Wenn man bedenkt, dass alles von Menschenhand gemacht wurde, war der Anblick faszinierend.

 

Anschliessend folgte die letzte Hotelbesichtung, bevor es nachmittags zur Citytour durch Singapur ging. Wir sahen uns Little India, (wie in Indien nur viel sauberer), die Arab Street mit Moschen und sowie das quirlige Chinatown mit den Tempeln an.

Gerade nach den traurigen Terroranschlägen in Paris, von welchen wir vor Ort erfuhren, war es für uns faszinierend zu sehen wie die verschieden Kulturen so auf engem Raum zusammen lebten. Der Guide hatte dann auch prompt eine Lösung bereit, sein Kommentar, wenn in Singapur die Freiheiten zu stark genutzt werden, gibt es mehr Verbote. Die Verbote hat bemerkt man dann auch in vielen Bereichen, gerade die Raucher der Reisegruppe mussten viele Abstriche machen. Abends besichtigen die Frauen der Gruppe noch den Night Safari in Singapur. Dies ist ein Zoo, welcher nur bei Nacht geöffnet hat und man muss ganz genau hinsehen um all die Tiere zu sehen. Der Zoo ist leider extrem überfüllt und man muss fast mit einer Gruppe und einem Chartertram gehen, damit man viele Tiere sieht. Am Sonntagmorgen nutzte ich die Chance um noch das berühmte Marina Bay Hotel im Sonnenaufgang zu erleben, zwar sah ich Sonne nicht direkt aufgehen, die Stimmungen war sehr eindrucksvoll.

Anschliessend genossen wir ein letztes Mal das tolle Frühstücksbuffet im Hotel bevor wir einen Ausflug auf die Vergnügungsinsel Sentosa machten. Sentosa bietet für jeden etwas, von den Badestränden, über Universalstudios bis zum Aquarium auf der Insel gibt es kaum ein Freizeit-Vergnügen welchem man nicht nachgehen konnte. Am Nachmittag zog es mich für die letzten Einkäufe nochmals nach Chinatown und in die Shoppingmalls wo ich meine geliebten Matcha Kit Kat und jede Menge Grüntee aus Japan fand. Vollgepackt mit den letzten Einkäufen kam ich kurz vor 18.00 Uhr zurück ins Hotel, es wurde schnell noch alles in die Tasche gepackt und zum Abschiedesapero in berühmte Raffels Hotels nebenan. Das Hotel ist wunderschön, aber die Cocktailpreise haben es sich in sich. Der berühmte Singapur Sling kostete 32 SGD was ca. 26 CHF entsprach, aber wir genossen die wunderschöne Atmosphäre und die Chance nochmals draussen etwas zu trinken.

Raffels

Raffels Hotel Singapur

Nach einem reichhaltigen Nachtessen ging es an zurück an Flughafen wo uns um Mitternacht der Rückflug über Istanbul zurück nach Zürich erwartet. In Istanbul nutzten wir den Aufenthalt für eine Besichtigung der Businessclass Lounge, welche alleine vom Essensangebot einen tollen Eindruck machte. Das Fazit dieses etwas verlängerten Wochenende: An Bord des Airbusses war auf beiden Wegen relativ kühl, so sind warme Kleider empfehlenswert. Der Aufenthalt in der Lounge in Istanbul ein Erlebnis für sich und lohnt sich immer. Singapur ist eine interessante und spannende Stadt man kann sich dort gerne mal 4 Tage verweilen, allerdings sind die Kosten für Eintritte und alkoholische Getränke relativ hoch. Das verlängerte Wochenende fühlte sich an wie eine Woche an.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich hab wieder richtig Lust auf Südostasien erhalten, aber nach dem vielen Essen ist nun erstmal Diät angesagt.

 

 

3 Tage Super Last Minute in Grand Canaria

Was erwartet einem bei der Buchung von 3 Tagen Super Last Minute auf Grand Canaria? Ein Urlaub in einer Absteige irgendwo am Strand. Aber man irrt sich gerne, den Playa del Aguilaes waren 3 Tage auf einer wunderschönen Insel mit ganz viel Kultur.

Die erste Überraschung war der Flug mit Edelweissair, die erste Überraschung, mit einem für Airline Verhältnisse sehr grosszügigen Frühstück während dem ganzen Flug gab genügend zu Essen und Trinken. Die Crew absolut super, aus dem Cockpit gab es immer wieder Informationen wo wir uns gerade auf der Reise in den Süden befanden.

Damit wir während den 3 Tagen etwas unabhängig waren, buchten wir einen günstigen Mietwagen und  waren überrascht, als uns ein relativ neuer Hyundai i10 von Hertz erhielten.

Die vermeintliche Absteige entpuppte sich als Bungalow Anlage direkt am Strand mit Pool und sauberen Zimmern. Hätte man Lust auf TV gehabt wäre die Bedienung etwas umständlich gewesen, dies war aber der einzige Makel.

Side shore HotelSide Shore HotelHotel (3)

Da unsere Idee war die Insel anzusehen ging es  gleich nach der Ankunft und einem Mittagessen weiter  in die Berge und dort erlebten wir die wunderschöne Natur Gran Canarias. Kakteen in Blüte, Bananenbäume und wunderschöne Felsformationen sahen wir immer wieder. Die Strassen sind relativ eng und kurvig doch die Tour in die Berge lohnte sich. Zuerst besichtigen wir die Steine Roque Nubloe und Roque Bentayga, bevor wir das Städtchen Tedjeda ansahen.

Die Natur absolut umwerfend, die Kleinstadt in Weiss war für uns verblüffend und wunderschön. Da der Tag sich langsam dem Ende neigte beschlossen wir nach Maspalomas, einem der Haupttouristenorte Nachtessen zugehen. Wir suchten vergeblich spanisches Essen und landeten beim leckren Chinesen. Anschliessend wollten wir uns noch das Meer ansehen, daraus wurde nichts wir  landeten perfekt zum Sonnenuntergang in den bekannten Sanddünen von Maspalomas.

Am nächsten Morgen wollten wir den Markt von Teror besuchen dieser sollte um 8Uhr beginnen und so beschlossen wir um 7Uhr loszufahren, wir waren dabei etwas überrascht über die morgendliche Dunkelheit und so sahen wir unterwegs noch den Sonnenaufgang an. In Spanien ticken die Uhren etwas anders und  um 8.15 Uhr war in Terror noch nicht viel von einem Markt zu sehen wir nutzen wir die Chance um uns das hübsche Städtchen inklusive der Kirche etwas näher zu betrachten. Der Markt entpuppte sich dann als etwas eine Ansammlung von Brot und Käseständen sowie gefälschten Handtaschen.

Weiter ging es nach Las Palmas die Hauptstadt der Insel, welche genauso viele Einwohner wie Zürich hat. Vegueta, die wunderschöne Altstadt von Las Plamas, lud zum herumschlendern durch die kleinen Gassen, mit vielen Vornamen oder andern lustigen Namen ein.

Gestärkt von Fastfood ging die Besichtigung weiter mit Krater nach Caldera De Bandama, einem erloschenen Vulkankrater welcher neben dem Lavagestein ein klarer Hinweis auf die Herkunft der Insel ist.Vulkan Bandama

Durch die Hitze von knapp 32° C entschlossen wir uns zu einer kurzen Abkühlung ins Hotel zu fahren und mal den Pool zu teste.

Nach einer halben Stunden reizte uns aber die Insel mehr und so fuhren wir nach Puerto del Mogan. Einer wunderschönen Hafenanlage mit ein paar Geschäften. An vielen Restaurants entdeckten wir den Hinweis auf die Nebensaison und das die Restaurant wegen Urlaub geschlossen waren.Puerto de Mogan (1)

Nachtessen wollten wir in Playa del Ingles dem Touristenzentrum vom Gran Canaria. Wir merkten schnell, dass die Pizza-Pasta-Steak-Restaurants nicht unsere Welt waren und wir uns als allein reisende Frauen alles andere als wohlfühlten, so ging es wieder nach Maspalomas und einmal mehr gab es Pizza und Pasta. Der Zahl der Italienischen Restaurants nach, konnte man sich fast in Italien fühlen.  Am nächsten Morgen stand die letzte Inselerkundungsfahrt an, zuerst ging die Fahrt zu den berühmten Felswänden. Die Strasse war kurvig an Felshang entlang gelgegt und oft schützten Gitternetzte die Strasse von herunterfallenden Steinen, aber sie lohnte sich. Die Aussicht war fantastische und die Umgebung änderte sich immer wieder.

Am Puerto de las Nieves konnten wir dann die Aussicht noch Meer aus geniessen. Hier wurde im Hafen sogar gebadet, das Wasser war sauber und klar.Weiter ging die Fahrt über die hübsche Stadt Galdar mit einem kleinen aber feinen Markt nach Arucas. Hier schauten wir uns die wunderschöne Kirche ein, extrem eindrücklich war und hier hatten wir mal die Chance auf Tapas, Kartoffelomelette und spanischen Rohschinken. Auf dem Weg zum Flughafen besuchten wir noch Firgas hier gab es eine Treppe wo jede Insel der Kanaren abgebildet war nebenan hatte es Bänke mit jeder Gemeinde der Insel Gran Canaria. Wir waren dabei überrascht was wir in 3 Tagen so alles gesehen haben. Die Fahrt an Flughafen ging nochmals vorbei an den Bananenplantagen und vielen Kakteen.

Das Fazit der Reise war schnell gemacht, Gran Canaria hat sich gelohnt und wir waren positiv überrascht von der Insel von den vielfältigen Sehenswürdigkeiten (es hat viele Kirchen), Wer Badeurlaub in Gran Canaria macht, der verpasst definitiv eine wunderschöne und vielfältige Insel mit. Auf dem Rückflug mit dem Ex-CEO der Airline Karl Kistler, wurden wir mit einem Nachtessen, dass satt machte und sogar lecker war verblüfft. So landeten wir in Zürich statt, begeistert von der Insel, Edelweissair und unseren Reisekosten, welche für 3 Tage 330 Euro mit allen Nebenkosten betrugen, für eine gefühlte Woche Urlaub ein Schnäppchen.