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Okinawa Hanami

Am ersten Tag in Okinawa ging es früh los um als erstes einen Stopp bei der Kouri Bridge ein, wo ich mir die längste Brücke Okinawas ansehen und dabei noch Kouri Insel umrundete. Es war ein spannenderer Ausblick und die Fahrt wunderschön.

Auch wenn das Tempolimit mit 80km auf dem High Way sehr langsam war. Weiter ging es zum Pinepapple Park, ein Ort wo man mit kleinen Annaswägelchen durch einen Annasgarten fährt, ein lustiges Erlebnis.

Zum Ende konnte man alle möglichen Annasprodukte und einige davon waren sehr lecker. Nächster Stopp war das Nakijin Castle, ein Ruine aus dem ca. 15 Jahrhundert welche als eine der Best erhaltenen Gusuku Burgen zählt, die Kirschblüte dort was besonders schön und so genoss ich den Anblick sehr.

Weiter ging es zum Ocean Expo Park wo ich mir als erstes die Delphin Show anschaute, ich wusste nicht was ich davon halten sollte, das Wasserbecken war relativ klein und richtig wohl fühlte ich mich der Besichtigung nicht.

Anschliessen die Schildkörten und die Manatees meine Lieblingsunterwassertiere besucht sowie das typische Okinawa Dorf.

Viel anders als im Yaeyama Museum sah dies nicht aus. Zum Schluss stand der Besuch des bekannten Aquariums auf dem Programm. Es war ein sehr interessanter Besuch gerade die grossen Haie waren sehr faszinierend, doch aus meiner Sicht war auch hier das Wasserbecken zu kleinen.

Auf der Rückfahrt ins Hostel erlebte ich leider das erste Mal stau hier auf der Insel und kam nicht vom Fleck. Das Hostel war total in einem kleinen Dorf im Nirgendwo und so genoss ich dort meine Ruhe.

The first day in Okiniwa I left the hostel early and stopped at the Kouri Bridge, the longest bridge in Okinawa. It was a wonderful drive. Even the speed limit on high way 80km per hour was pretty low. After seeing some nature I visited the Pineapple Park, where you were able to see the pineapple plants and you were driven around by a pineapple car. You could taste of lot a fresh fruits and the pineapple products. The next stop was Nakijin Castle, a ruin from the 15th century and was one of best Gusuk Castle. I saw some cherry blossom there and the view was great. Afterwards I headed on the Ocean Expo Parc, where I first visit the dolphin show. It was nice to see, but in my point of view the water was to small for animals. My next stop were the turtles and my favorite water animals the manatees. Finally I visisted the typical Okiniawa village and the Famous Aquarium, where you can see some whale sharks. My final destination was a small village outside of Okinawa City where I stayed in small little hostel.

 

 

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Nagasaki nach Kumamoto

Vor meiner Abreise nach Kumamoto wollte noch das Museum von Philipp Franz von Siebold Besichtigungen. Der Arzt und Naturwissenschaftler hat das damalige Bild von Japan geprägt wie kein anderer und in Japan für das Verständnis zu Europa geworben. Die Ausstellung ist zwar nicht gross aber hat sehr anschaulich die Geschichte dieses wichtigen Deutschen näher gebracht. Beim Spaziergang zum Museum lief entlang vieler Tempel und ich fand es sehr schön einige davon von aussen näher zu betrachten.

Nagasaki hat mich positiv überrascht und wenn man die lohnenswerte Insel Hashima auch besichtigt benötigt man aus meiner Sicht mindestens 1.5 Tage für die Stadt. Per Zug ging es weiter Richtung Süden nach Kumamoto. Der Zug war aus meiner Sicht eine Mischung zwischen Flugzeug und Zug. Er hatte Gepäckfächer wie im Flugzeug und es fehlte eigentlich nur das Anschallzeichen um das Flieger Feeling komplett zu machen. Ein Blick in Schinkansen, so könnte der Sitzabstand gerne in der Eco jeder Airline sein.

In Kumamoto deponierte ich das Gepäck beim Hotel und macht mich auf den Weg zur Burg. Die Burg gilt als eine der 3 grössten von Japans. Alleine der Weg bis zum Hauptturm durch die Kirschblüten(und ich fand die erste) ist faszinierend, im Turm wird man anschliessend von einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Die Burg ist wunderschöne aber auf Grund ihrer Grösse schwer erfassbar.

Mir persönlich gefiel Matsumoto besser, hier konnte man auch von aussen irgendwie noch alles über Blicken.  Anschliessend war ein Besuch des Kyu Hosokawa Gyobu-tei angesagt. Die ehemalige Residenz des jüngeren Bruders ist ein typisches japanisches Herrschaftshaus mit der offenen Bauweise, mir kamen Erinnerungen an Kanazawa im Schnee hervor.

Die Häuser sind toll wenn es warm ist, wie hier im Süden im Sommer. Sobald es aber Schnee hat wird es relativ kühl bei den Fenstern aus Papier. Abends stand noch ein Besuch im Hotel eigenen Onsen auf dem Programm. Fazit die spontane Planänderung nach Kumamoto zu reisen hat sich gelohnt. Nächster Stopp ist Hiroshima mit einem Ausflug nach Iwakuni und Miyajima umd das Tori mal im Wasser zu erleben.

 

From Nagasaki to Kumato

As wished to visit the Siebold Museum I did that during my last morning in Nagasaki. The town is great and I think you need at least 1.5 days to get close to this town. Afterwards I took Express train and Shinkansen to Kumamoto with the famous castle. This castle is really a visit worth. It is hughe and you are able to spend hours day. Walking up to castle it is an experience itself and if you walk up to the tower, the great view is breathtaking. I really enjoyed spending this afternoon in Kumamoto and I think that wasn’t my last time here!