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Miami

Die 3 Tage in Miami vergingen wie im Flug.am Dienstag besuchten wir Midtown und anschliessend bayside. Wie könnte es anders sein, handelt es sich bei beiden Orten um Shoppingcenter. Quasi vom Kultururlaub in Konsumurlaub.
Am Mittwoch besuchten wir Key Biscayne, ein wunderschöner Staatepark, mit Leuchturm in Traumhafter Umgebung sowie einer wunderschönen Aussicht auf die Stelzenhäuser im Meer.Lighthouse (2)StelzenhäuserLighthouse (1)

Dort hab ich das erste Mal seit meiner Kindheit wieder Waschbären in freier Natur gesehen. Es waren total süsse Tiere, wenn man aber weiss, was sie in Deutschland anrichten findet man es nicht süss.Waschbär

Ich machte den Wassertemperaturtest und ich denk es hatte um die 23°Celcius, perfekt um stundenlang im Wasser zu sein. Es ist schon komisch wenn man weiss dass man kurz zuvor noch im Schnee war und nun quasi im Sommer ist um wenige später wieder in Schnee zu gehen.

Der Beweis, das Meer ist warm

Der Beweis, das Meer ist warm

Der nächste besuch galt South Beach, hier ist das trendquartiert von Miami und beim Durchfahren sieht man das Art-Deco Quartier. Wenn man bedenkt, dass vor Jahren hier alles relativ gefährlich war und sich keiner hierhin traute, dann ist das ein kompletter Wandel.

South Beach

South Beach

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

South Beach (2) South Beach (3)

Abends bin ich mal im Mandarin Oriental Hotel an die Bar, die Aussicht war genial, fast wie von Appartement aus. Ich genoss dort den Sonnenuntergang und auch den Sonnenaufgang.

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Am Donnerstag spazierte ich rund um die Insel Key Brickell herum und nach dem Mittagessen ging es nochmals an die Bayside, wo die Miami Boatshow stattfand. Etwas ganz neues für mich, da aber 35 Usd eintritt fällig waren, entschlossen wir uns die Segelschiffe von aussen anzusehen und noch Eis essen zu gehen. Ich hatte sogar die Chance einen Flieger im Anflug zu fotografieren, endlich einen Grund das Tele zu nutzen, denn sonst hätte ich es während der ganzen Reise umsonst mitgeschleppt, es hätte aber nicht gerade ein Swiss sein müssen.

a cheap small Boat for sailing ;-)

a cheap small Boat for sailing 😉

Swiss on final approach @MIA

Swiss on final approach @MIA

Unterwegs sahen wir noch die Klappbrücke die hochgeklappt wurde, ein sehr interessanter Anblick bei einer vier spurigen Strasse.

Basküle-Brücken  (2) Basküle-Brücken  (1)

Für mich waren diese 4 Tage sehr entspannen und ich hab es genossen mit Grandpa zusammen zu sein, es war für mich ein wunderschöner Abschluss, der Reise die in mein neues Leben führt.

Der Flug Miami Zürich war mit dem Airbus A330-300 der letzte meiner Weltreise. Der Flieger hatte zum Glück freie Plätze und so war ich alleine in 2er Reihe am Fenster und konnte relativ gut schlafen, trotzdem sah ich 2 Filme und so hatte ich relativ wenig schlaf auf diesem 8 Stunden Flug. Endlich konnte konnte ich auch mal den Service von Singapore Airlines und Swiss vergleichen. Den der Flug Miami Zürich war zeitlich gesehen mit dem, Tokyo Los Angeles vergleichbar und da kommt leider die Heimatsairline relativ schlecht weg. Alleine die Mahlzeiten waren bei Singapore Airlines wesentlich reichhaltiger und die Filmauswahl im eignen Boardunterhaltungssystem Krisflyer einen Traum. Swiss zeigt relativ viele alte Filme und die Auswahl verändert sich nur gering im Laufe der Jahre. Die zweite grosse Zeitverschiebung innert kurzer Zeit, sorgt noch 2 Tage nach meiner Rückkehr für ein komplettes Zeit Chaos in meinem Körper. Der während Miami Tage hatte, war in Tokyo Nacht und Europa war der Miami Zeit 6 Stunden voraus.

Miami was a great time, I enjoyed the time spending with my grandfather very. I only see him about once or twice every one to two years so our time together is rarely. But he is the men how knows me best and with you can do a lot of great discussion. In Miami I went to see the most favorite Spots, like the Miami Bayside, a big Shopping center, Key Biscayne a beautiful Staatepark with a nice lighthouse and there I saw some raccoons, the first time in nature since I was child. I had to put my feet in the water and I think it had about 70° to 72°Fahrenheit. I enjoyed that a lot and I think with this temperature you are able to spend some hours in the sea. After the nature we went back to South Beach and saw the beautiful Art Deco District, a beautiful place on Miami beach, especially if you know, that when you were child this pretty dangerous to spend the time there. In the evening I made a short walk to the closed by Mandarin Oriental Hotel and checked out the bar, it had nearly the same view as from the apartment. The next day Grand. On Thursday we went back to Bayside and watched the Miami Boat show, but as the entrance fee was pretty high we decide to watch all the expensive boats from Outside and this was great as well. I enjoyed it siting outside and eating Ice-cream. In the evening we went back to Airport where I took the evening flight with Swiss back to Europe, lucky that the flight was not full and I had two seats for me. If you compare Swiss and Singapore Airlines, I would recommend Singapore Airlines. The Airline serves better food and the Onboardentertainmentsystem is a lot better than Swiss, who shows a lot of old movies. Back home I am fighting now against the second Jet Lag within a week, probably it will take some time till I get adjusted to the new time.

Finally for the end, again two beautiful Iguanas

Iguana (2) Iguana

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Miami

Nach einer relativ kurzen Nacht ging es am Morgen wieder los. Mein (adoptiv) Grandpa wollte mit mir ins Home Depot, das entspricht etwa unserem Bauhaus nur etwas grösser um eine neue Bohrmaschine zu kaufen. Für mich ist immer wieder verblüffend wie es in USA funktioniert wenn man das günstige Produkt verlangt und einem nicht versucht wird etwas Teures anzudrehen. Trotzdem von Japan herkommend ist der Kulturunterschied doch etwas grösser. Damit noch etwas Sightseeing gemacht wurde, fuhren wir auf dem Rückweg über Little Havanna. Man fühlte sich auch im klimatisierten Auto wie in Lateinamerika, gute Stimmung und laute Latinmusik überall. Kubanische Zigarren konnte man selbstverständlich auch kaufen. Interessanterweise waren es Kubaner die damals Miami aufgebaut haben und zum heutigen Glanz verholfen haben. In Miami hört man eh mehr spanisch als Englisch. Zurück im Appartement konnte ich mal sehen wo ich gelandet bin, mitten in Miami auf Key Brickell einer Insel vor dem Financial District. Miami (8) Miami (7)

Am Nachmittag gingen wir noch auf Besuch, auf dem Weg dorthin sah ich wilde Iguana, und als wir dort waren sah ich auf dem Balkon im Fluss zwei Manatees vorbeischwimmen. Manatees sind Seekühe die in den Gewässern Floridas leben und sich vorwiegend von Seegras ernähren. Ungewohnt für mich diese beiden Tierarten nicht nur im Zoo zusehen sondern auch in der Natur.

Anschliessend fuhren wir mit dem Führerlosen Monorail durch Miami Downtown, ein interessanter Anblick, genauso wie ich überrascht war über das kostenlose öffentliche Verkehrssystem in Miami, sowohl der Trolleybus als auch das Monorail sind kostenlos, gerade in USA wo öffentliche Verkehrsmittel eher ein Fremdwort sind eine schöne Entwicklung. Beim Eindunkeln begann es zu regnen und so machte ich auf dem Weg ins Restraunt ein interessantes Bild von der Stimmung.  Miami (3) Miami (5)

(Bilder sind nicht bearbeitet)

Das Essen ist noch etwas ungewohnt, nach dem ganzen Japanischen Essen wirkt, die Amerikanische Italienische Mahlzeit noch sehr ungewohnt auf mich.Miami (2) Miami (1)

After a short night, the day today was more relaxed and enjoyed just being together with my US Family. We went out for a visit of Home Depot and drived true Little Havana and there you were really felling the spirit of the Latin America in the US. Here in Miami. I saw some Mantees swimming in the River and wild Iguana. I am was pretty surprised to see those animals in nature. Miami has pretty good public transport System and I am surprised how this work, for the USA not very usual. After coming from Japan I need first to get used to the American Food and time zone, then whenever I went to bed in Japan, in the USA I get up.