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Nach Japan mal Europa, ein Wochenende in Athen und Rhodos

Nach der Arbeit ging es am Freitagabend mit Aegean Airlines nach Athen, ein knapp 2.5 stündiger sehr turbulenter Flug, welcher nichts für schwache Nerven war oder wie es meine Tochter ausdrückte es war eine „tolle Achterbahn fahrt“.

In Athen erholten wir uns dann beim Besuch an der Bar von dem Flug und konnten uns die Akropolis bei Nacht ansehen. Am Morgen ging es trotzt Regen früh los um vor dem Touristenansturm auf der Akropolis zu sein. Die Aussicht auf Athen war genial, anschliessend sind wir noch etwas durch die Altstadt gelaufen und haben uns die Zeremonie der Wachablösung angeschaut, war ein interessantes Spektakel. Der Markt von Athen lässt einem eher in Asien vermuten als in Europa. Beim Einkaufen realisierten wir dann wir da so ist mit der Steuergenauigkeit war. Beim Einkaufen gab es oft keinen Beleg oder man bekam den Kommentar zu hören Cash 15 Euro, mit Karte und Beleg 20Euro. Nach einem leckeren griechischen Mittagessen war bereits wieder fahrt an Airport angesagt. Fazit von Athen ein paar Stunden genügen um sich die Innenstadt anzusehen, verzichtet man auf den Besuch sämtlicher Museen. Umgehauen hat uns die Stadt nicht und wenn ich wieder komme besichtige ich sicher mal ein nächstes Mal noch Piräus, Marathon oder Olympia ausserhalb der Stadt.

Der Flug nach Rhodos dauerte eine knappe Stunde und wie Aegean Airlines üblich, erfolgte die Landung zu früh und so waren wir innert kürzester Zeit in der Stadt.Die Fahrt nach Rhodos Stadt führt entlang der Badeferienbunker, welche im Winter verweist und im Sommer von Europären belagert werden. Nach dem Nachtessen erkundenden wir noch bei Nacht etwas die Stadt. Zum ersten Mal sah ich einen Mc Donalds mit Türsteher, die Dorfjungend traf sich hier am Rhodos by NightSamstagabend um Party zu machen.

Früh morgens wurden wir von der Sonne geweckt und endlich konnten wir im T-Shirt herumlaufen und so genossen wir etwas die Frühlingsonne beim Spaziergang dem Hafen entlang. Zuerst besichtigen wir die Windmühlen am Hafen. Die vielen freilaufenden Katzen und teilweise auch Hunde sind typisch für Griechenland und sorgten bei der jüngsten Reisebegleitung für lachen auf dem Gesicht. Auf dem Weg in die Altstadt entdeckten wir einen kleinen Sandstrand, und der Fusstest ergab, dass bei diesen Wassertemperaturen ein baden im Mittelmeer möglich gewesen wäre, hätte es sich nicht um das Hafenbecken gehandelt. In der Altstadt war es relativ ruhig, all die grossen Geschäfte hatten zu und dort wo im Sommer die Touristen durch Einkaufsstände schlenderten, konnten wir in aller Ruhe die Stimmung und Ruhe geniessen. Den Touristen gab es relativ wenige in der Stadt und so blieb genügend Zeit um an diesem Vormittag die Stadt anzusehen.

Mittags ging es wieder zum Airport und dort war ich überrascht als ich eine Katze am Check in Schalter sah, die ruhig dort sass und schaute, dass alles richtig von statten ging. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass das Lilly war und sie im Flughafen mit einer andern Katze lebt. In Rhodos sah man vieles weniger eng auch an der Security, nach dem Motto es muss nicht alles ganz perfekt sein. Check in Katze Lilly mit JuliaDer Kurzurlaub war perfekt und allen hat es sehr gut gefallen. Aegean Airlines ist definitiv weiter zu empfehlen und der nächste Low Budget Griechenlandtrip bereits in Planung.

Der 38 Stunden Tag

Der heutige Tag hat für mich nicht 24Stunden sondern ein bisschen mehr, nähmlich 38 Stunden, endlich hat der Tag mal genügend Stunden. Der Grund liegt darin, dass ich über die Datumsgrenze in die USA geflogen bin. Am Morgen ging es um 6.15 per Shuttle an Flughafen New Chitose. Zum Glück war ich früh dran, die Schlange für’s Check in war extrem lang und ich brauchte 45 Minuten bis ich zu meiner Boardkarte für den JAL Flug nach Haneda kam. Trotzdem blieb noch etwas Zeit um am Flughafen herumzuschlendern und das eine oder andere einzukaufen. Eigentlich wollte ich mir noch das Skytown von Snow Miku ansehen, aber das hatte leider noch zu, so früh am Morgen und so blieben nur die Fotos von aussen und die Skulpltur von Snow Miku im Terminal.

Mein Flug ging nach Haneda wo die Landung um 10.45 Uhr erfolgte. Der Flughafen ist übrigens mit Tokio International angeschrieben und diese Bezeichnung verwundert schon etwas, wenn man weiss das bis vor nicht allzu langer Zeit nur die Inlandsflüge ab Haneda gingen und alle andern Flüge ab Narita erfolgten. Da ich mit einer Reisetasche und meinem Treckingrucksack relativ viel Gepäck hatte, nahm ich den Bus nach Tokio Station und erhielt so nochmals einen Eindruck von Tokio. Da es regnet und ich nicht allzu viel Zeit hatte, schaute ich mir Ginza nahe dem Bahnhof an und lief dort etwas herum und erledigte noch ein paar Souvenireinkäufe und ass noch eine paar mir unbekannte Mahlzeiten, zuerst Yakatori und anschliessend noch einen grossen Teller von Nudeln, alles Gerichte die ich bis dahin noch nicht probiert hatte.

Japanisches Essen Kitkat

Eigentlich wollte ich per Narita Express an Flughafen zu gehen, davon riet mir der Beamte aber ab, als er mein Gepäck sah und empfahl mir stattdessen den Bus. So erlebte ich die nächste Citytour per Bus, nur dieses Mal in die andere Richtung nach Narita. Die Fahrt dauerte nur eine Stunde und das hat doch die Reise viel angenehmer gemacht.Interessant war der Sicherheitscheck bei der Einfahrt an Flughafen, es wurden ALLE Pässe noch kontroliert.

Tokyo über diese brücke lief ich im sommer Security Check Narita airportBei Singapore Airlines mein Gepäck eingecheckt und die haben es mir zum Glück bis nach Fort Lauterdale durchgecheckt, so konnte ich in Los Angeles das Gepäck nur aufs nächste Band legen. Singapore Airlines hatte das Boarding ihres Superjumbos voll im Griff und so verlief es sehr unkompliziert, obwohl der Flieger praktisch voll war. Ich hab einmal mehr nur einen Mittelplatz erhalten, wobei da ich schlafen wollte, fand ich es weniger tragisch, zudem sass ich gleich neben dem Fensterplatz, trotzdem bekommt man im A380 kaum was von Start und Landung mit da der Flieger sich sehr ruhig verhält. Im Flugzeug erhielt ich auch das erste Mal die Chance kalte Nudeln zu essen und fand sie total lecker. In Los Angeles kamen wir morgens um 11.20 Uhr Lokalzeit an, es fühlt sich komisch an wenn man früher ankommt als man abgeflogen ist. Mir blieben 3h zum mich etwas zu bewegen und die den Flughafen zu erkundigen. Es gibt nicht sehr viel Sehenswertes und so ging ich nach kurzer Zeit ins Terminal und warte dort respektive schaute den Flieger zu und versuchte noch etwas zu schlafen.

Jet Blue bordet pünktlich und der Capitain macht bei diesem Flug nicht etwa die Ansage aus dem Cockpit heraus, sondern stand in typisch amerikanischer Art vor die Leute hin und stellte die Crew als seine Rockstars vor. So was erlebt man auch nur den USA, hier ist alles etwas lockerer und easy und das ist Kulturschock wenn man Japan herkommt und dann einer asiatischen Airline geflogen ist. Jet Blue hat auf dem Flieger gratis Wifi es ist schon ungewohnt wenn man auf einmal im Flugzeug beginnen kann im Netz zu surfen. Nach der Ankunft in Fort Lauterdale ging fuhren wir noch 50 Minuten nach Süden nach Miami, wo ich extrem übermüdet in Bett fiel.

Der heutige Tag hatte für mich somit 38 Stunden, wovon ich knappe 16 Stunden in der Luft verbracht. Ich freue mich auf Miami und nun etwas Strand, und ich weiss nicht ob ich mich sofort in den USA wohlfühle, denn neben den warmen Temperaturen (20-24°C) sind es auch komplett andere Kulturen. Ich lass mich überraschen was mich die nächsten 4 Tage hier in der Sonne alles erwartet und geniesse auch einfachmal das Nichtstun.

Today was pretty a long day for me. I left the Hotel in the morning 6.15am to go to the airport, after arrival I completed the Check in and went a little bit of Shopping around the airport. Unfortunately the Snow Miku Sky Town was closed, so I just bought the few souvenirs. After arrival I took the Bus for Tokyo Station where I walked a little bit around Ginza and ate some Yakatori and Noodles. For the trip back to Narita I took the bus and this was a pretty convention way, which took us only about one hour. At the Airport I enjoyed the last time Comibini and Japanese spirt. It was pretty fun. Singapore Airlines is pretty used to Board the Superjumbo, for me this is one of the quietest plane I have ever flown, and if you are not next the Window you don’t hear or feel any noise from the departure. As I head time at Airport, I was watching aircrafts and slept a little as I had a layover for 3hours. The Crew of Jetblue was funny in the American Way, after the Clime shock, this was a cultural shock, I was just not used any more to the easy way of life in America. The next 4 days I will be staying in Miami and I hopefully will be able to relax a little bit.