3 Tage Super Last Minute in Grand Canaria

Was erwartet einem bei der Buchung von 3 Tagen Super Last Minute auf Grand Canaria? Ein Urlaub in einer Absteige irgendwo am Strand. Aber man irrt sich gerne, den Playa del Aguilaes waren 3 Tage auf einer wunderschönen Insel mit ganz viel Kultur.

Die erste Überraschung war der Flug mit Edelweissair, die erste Überraschung, mit einem für Airline Verhältnisse sehr grosszügigen Frühstück während dem ganzen Flug gab genügend zu Essen und Trinken. Die Crew absolut super, aus dem Cockpit gab es immer wieder Informationen wo wir uns gerade auf der Reise in den Süden befanden.

Damit wir während den 3 Tagen etwas unabhängig waren, buchten wir einen günstigen Mietwagen und  waren überrascht, als uns ein relativ neuer Hyundai i10 von Hertz erhielten.

Die vermeintliche Absteige entpuppte sich als Bungalow Anlage direkt am Strand mit Pool und sauberen Zimmern. Hätte man Lust auf TV gehabt wäre die Bedienung etwas umständlich gewesen, dies war aber der einzige Makel.

Side shore HotelSide Shore HotelHotel (3)

Da unsere Idee war die Insel anzusehen ging es  gleich nach der Ankunft und einem Mittagessen weiter  in die Berge und dort erlebten wir die wunderschöne Natur Gran Canarias. Kakteen in Blüte, Bananenbäume und wunderschöne Felsformationen sahen wir immer wieder. Die Strassen sind relativ eng und kurvig doch die Tour in die Berge lohnte sich. Zuerst besichtigen wir die Steine Roque Nubloe und Roque Bentayga, bevor wir das Städtchen Tedjeda ansahen.

Die Natur absolut umwerfend, die Kleinstadt in Weiss war für uns verblüffend und wunderschön. Da der Tag sich langsam dem Ende neigte beschlossen wir nach Maspalomas, einem der Haupttouristenorte Nachtessen zugehen. Wir suchten vergeblich spanisches Essen und landeten beim leckren Chinesen. Anschliessend wollten wir uns noch das Meer ansehen, daraus wurde nichts wir  landeten perfekt zum Sonnenuntergang in den bekannten Sanddünen von Maspalomas.

Am nächsten Morgen wollten wir den Markt von Teror besuchen dieser sollte um 8Uhr beginnen und so beschlossen wir um 7Uhr loszufahren, wir waren dabei etwas überrascht über die morgendliche Dunkelheit und so sahen wir unterwegs noch den Sonnenaufgang an. In Spanien ticken die Uhren etwas anders und  um 8.15 Uhr war in Terror noch nicht viel von einem Markt zu sehen wir nutzen wir die Chance um uns das hübsche Städtchen inklusive der Kirche etwas näher zu betrachten. Der Markt entpuppte sich dann als etwas eine Ansammlung von Brot und Käseständen sowie gefälschten Handtaschen.

Weiter ging es nach Las Palmas die Hauptstadt der Insel, welche genauso viele Einwohner wie Zürich hat. Vegueta, die wunderschöne Altstadt von Las Plamas, lud zum herumschlendern durch die kleinen Gassen, mit vielen Vornamen oder andern lustigen Namen ein.

Gestärkt von Fastfood ging die Besichtigung weiter mit Krater nach Caldera De Bandama, einem erloschenen Vulkankrater welcher neben dem Lavagestein ein klarer Hinweis auf die Herkunft der Insel ist.Vulkan Bandama

Durch die Hitze von knapp 32° C entschlossen wir uns zu einer kurzen Abkühlung ins Hotel zu fahren und mal den Pool zu teste.

Nach einer halben Stunden reizte uns aber die Insel mehr und so fuhren wir nach Puerto del Mogan. Einer wunderschönen Hafenanlage mit ein paar Geschäften. An vielen Restaurants entdeckten wir den Hinweis auf die Nebensaison und das die Restaurant wegen Urlaub geschlossen waren.Puerto de Mogan (1)

Nachtessen wollten wir in Playa del Ingles dem Touristenzentrum vom Gran Canaria. Wir merkten schnell, dass die Pizza-Pasta-Steak-Restaurants nicht unsere Welt waren und wir uns als allein reisende Frauen alles andere als wohlfühlten, so ging es wieder nach Maspalomas und einmal mehr gab es Pizza und Pasta. Der Zahl der Italienischen Restaurants nach, konnte man sich fast in Italien fühlen.  Am nächsten Morgen stand die letzte Inselerkundungsfahrt an, zuerst ging die Fahrt zu den berühmten Felswänden. Die Strasse war kurvig an Felshang entlang gelgegt und oft schützten Gitternetzte die Strasse von herunterfallenden Steinen, aber sie lohnte sich. Die Aussicht war fantastische und die Umgebung änderte sich immer wieder.

Am Puerto de las Nieves konnten wir dann die Aussicht noch Meer aus geniessen. Hier wurde im Hafen sogar gebadet, das Wasser war sauber und klar.Weiter ging die Fahrt über die hübsche Stadt Galdar mit einem kleinen aber feinen Markt nach Arucas. Hier schauten wir uns die wunderschöne Kirche ein, extrem eindrücklich war und hier hatten wir mal die Chance auf Tapas, Kartoffelomelette und spanischen Rohschinken. Auf dem Weg zum Flughafen besuchten wir noch Firgas hier gab es eine Treppe wo jede Insel der Kanaren abgebildet war nebenan hatte es Bänke mit jeder Gemeinde der Insel Gran Canaria. Wir waren dabei überrascht was wir in 3 Tagen so alles gesehen haben. Die Fahrt an Flughafen ging nochmals vorbei an den Bananenplantagen und vielen Kakteen.

Das Fazit der Reise war schnell gemacht, Gran Canaria hat sich gelohnt und wir waren positiv überrascht von der Insel von den vielfältigen Sehenswürdigkeiten (es hat viele Kirchen), Wer Badeurlaub in Gran Canaria macht, der verpasst definitiv eine wunderschöne und vielfältige Insel mit. Auf dem Rückflug mit dem Ex-CEO der Airline Karl Kistler, wurden wir mit einem Nachtessen, dass satt machte und sogar lecker war verblüfft. So landeten wir in Zürich statt, begeistert von der Insel, Edelweissair und unseren Reisekosten, welche für 3 Tage 330 Euro mit allen Nebenkosten betrugen, für eine gefühlte Woche Urlaub ein Schnäppchen.

Besuch im Vatikan

Nach den alten Griechen waren eine Woche später die Römer an der Reihe.Wiederum ging es am Freitagabend nach der Arbeit an Flughafen der Unterschied die Fluglinie, die Flugdauer und so erfolgte die Landung pünktlich zum Nachtessen, welches wir nach dem Check im durch Desingten Hotel genossen. Ein Blick in die Zimmer zeigt das neue Konzept, das Zelt in der Mitte des Zimmers ist die Dusche. Radisson Hotel Roma

Vor dem Gelatifrühstück war morgen Sport angesagt und so liefen wir vom Bahnhof Termini über die spanische Treppe zur Eisdiesele Giolitti, wo es 3 leckere Kugeln Eis zum Frühstück gab.

passend zum Hintergrund

Der Bus passt perfekt in Vatikan…

Weiter ging unsere Wanderung zum Vatikan, wo wir dank meines langjährigen Freundes die Chance erhielten, die Vatikanischen Gärten zu besuchen.Ungewohnt war auf einmal den Touristenströmen zu entgleiten und bei den Schweizer Gardisten vorbei in Vatikan zu gehen. Treffpunkt im Collegio Teutonico.

Beim Eintritt bemerkten wir, dass hier viele deutsche Namen auf dem Friedhof waren, ein besinnlicher und ruhiger Anblick.

Collegio Teutonico (2) Collegio Teutonico (1)

Thomas führte uns herum durch die Gärten, zuerst ging es vorbei am Gästehaus wo der aktuelle Papst Franziskus lebt. Anschliessend besichtigen wir die Nachbildung der Lourdes Grotten und plötzlich waren wir am Helikopterlandeplatz das Vatikans, geschmückt von einer Maria. Die Gärten sind relativ ruhig und sehr besinnlich. Vorbei am aktuellen Wohnsitz des emeritierten Papstes Benedikt, wo es in Front eine wunderschöner Brunnen hatte. Wo man angeblich drinnen baden kann, natürlich nur wenn man aus Stein ist oder sich dieses vorstellt. Der Petersdom war für mich aus dieser Perspektive um einiges Eindrücklicher als von vorne und man konnte, des Weiteren besuchten wir das vatikanische Shoppingcenter und sahen die Polizei im Smart und die Tankstelle, welche rege benutzt wurde. An dieser Stelle ein MEGA MERCI an Thomas für die tolle und kurzweilige Führung durch die Vatikanischen Gärten und seine absolut genialen Restaurantstipps.

Nach dem Vatikan beschlossen wir etwas Shopping zu machen, ohne gross etwas zu kaufen, wir sind mehr oder weniger vor allem ziellos durch Roma geschlendert und haben das frühabendliche Rom genossen. EnglesburgBeim Weg vom Vatikan zurück ins Hotel sind wir am Trevibrunnen vorbeigelaufen, da er momentan aber restauriert wird, ist es kein schöner Anblick. Am Sonntag besuchten wir den Petersdom früh am Morgen, und wir konnten die Kirche erleben ohne grossen Touristenansturm, genau sowie auf der Kuppel, wo man eine fantastische Aussicht auf Rom hat.

Das anschliessende Frühstück im Lindt Cafe kombiniert mit einem Eis auf der Gelatiera Giolitti ist sehr empfehlenswert, bevor wieder es zum Flughafen ging, besichtigen wir kurz das Colosseum von aussen, bei Regen allerdings kein schöner Einblick.

ColosseumColosseum aus Schoggi

Das Wochenende in Rom war genial und ich freu mich schon auf die nächste Flugreise, vermutlich geht es an die Anime Convention Dokomi nach Düsseldorf.

Nach Japan mal Europa, ein Wochenende in Athen und Rhodos

Nach der Arbeit ging es am Freitagabend mit Aegean Airlines nach Athen, ein knapp 2.5 stündiger sehr turbulenter Flug, welcher nichts für schwache Nerven war oder wie es meine Tochter ausdrückte es war eine „tolle Achterbahn fahrt“.

In Athen erholten wir uns dann beim Besuch an der Bar von dem Flug und konnten uns die Akropolis bei Nacht ansehen. Am Morgen ging es trotzt Regen früh los um vor dem Touristenansturm auf der Akropolis zu sein. Die Aussicht auf Athen war genial, anschliessend sind wir noch etwas durch die Altstadt gelaufen und haben uns die Zeremonie der Wachablösung angeschaut, war ein interessantes Spektakel. Der Markt von Athen lässt einem eher in Asien vermuten als in Europa. Beim Einkaufen realisierten wir dann wir da so ist mit der Steuergenauigkeit war. Beim Einkaufen gab es oft keinen Beleg oder man bekam den Kommentar zu hören Cash 15 Euro, mit Karte und Beleg 20Euro. Nach einem leckeren griechischen Mittagessen war bereits wieder fahrt an Airport angesagt. Fazit von Athen ein paar Stunden genügen um sich die Innenstadt anzusehen, verzichtet man auf den Besuch sämtlicher Museen. Umgehauen hat uns die Stadt nicht und wenn ich wieder komme besichtige ich sicher mal ein nächstes Mal noch Piräus, Marathon oder Olympia ausserhalb der Stadt.

Der Flug nach Rhodos dauerte eine knappe Stunde und wie Aegean Airlines üblich, erfolgte die Landung zu früh und so waren wir innert kürzester Zeit in der Stadt.Die Fahrt nach Rhodos Stadt führt entlang der Badeferienbunker, welche im Winter verweist und im Sommer von Europären belagert werden. Nach dem Nachtessen erkundenden wir noch bei Nacht etwas die Stadt. Zum ersten Mal sah ich einen Mc Donalds mit Türsteher, die Dorfjungend traf sich hier am Rhodos by NightSamstagabend um Party zu machen.

Früh morgens wurden wir von der Sonne geweckt und endlich konnten wir im T-Shirt herumlaufen und so genossen wir etwas die Frühlingsonne beim Spaziergang dem Hafen entlang. Zuerst besichtigen wir die Windmühlen am Hafen. Die vielen freilaufenden Katzen und teilweise auch Hunde sind typisch für Griechenland und sorgten bei der jüngsten Reisebegleitung für lachen auf dem Gesicht. Auf dem Weg in die Altstadt entdeckten wir einen kleinen Sandstrand, und der Fusstest ergab, dass bei diesen Wassertemperaturen ein baden im Mittelmeer möglich gewesen wäre, hätte es sich nicht um das Hafenbecken gehandelt. In der Altstadt war es relativ ruhig, all die grossen Geschäfte hatten zu und dort wo im Sommer die Touristen durch Einkaufsstände schlenderten, konnten wir in aller Ruhe die Stimmung und Ruhe geniessen. Den Touristen gab es relativ wenige in der Stadt und so blieb genügend Zeit um an diesem Vormittag die Stadt anzusehen.

Mittags ging es wieder zum Airport und dort war ich überrascht als ich eine Katze am Check in Schalter sah, die ruhig dort sass und schaute, dass alles richtig von statten ging. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass das Lilly war und sie im Flughafen mit einer andern Katze lebt. In Rhodos sah man vieles weniger eng auch an der Security, nach dem Motto es muss nicht alles ganz perfekt sein. Check in Katze Lilly mit JuliaDer Kurzurlaub war perfekt und allen hat es sehr gut gefallen. Aegean Airlines ist definitiv weiter zu empfehlen und der nächste Low Budget Griechenlandtrip bereits in Planung.

Miami

Die 3 Tage in Miami vergingen wie im Flug.am Dienstag besuchten wir Midtown und anschliessend bayside. Wie könnte es anders sein, handelt es sich bei beiden Orten um Shoppingcenter. Quasi vom Kultururlaub in Konsumurlaub.
Am Mittwoch besuchten wir Key Biscayne, ein wunderschöner Staatepark, mit Leuchturm in Traumhafter Umgebung sowie einer wunderschönen Aussicht auf die Stelzenhäuser im Meer.Lighthouse (2)StelzenhäuserLighthouse (1)

Dort hab ich das erste Mal seit meiner Kindheit wieder Waschbären in freier Natur gesehen. Es waren total süsse Tiere, wenn man aber weiss, was sie in Deutschland anrichten findet man es nicht süss.Waschbär

Ich machte den Wassertemperaturtest und ich denk es hatte um die 23°Celcius, perfekt um stundenlang im Wasser zu sein. Es ist schon komisch wenn man weiss dass man kurz zuvor noch im Schnee war und nun quasi im Sommer ist um wenige später wieder in Schnee zu gehen.

Der Beweis, das Meer ist warm

Der Beweis, das Meer ist warm

Der nächste besuch galt South Beach, hier ist das trendquartiert von Miami und beim Durchfahren sieht man das Art-Deco Quartier. Wenn man bedenkt, dass vor Jahren hier alles relativ gefährlich war und sich keiner hierhin traute, dann ist das ein kompletter Wandel.

South Beach

South Beach

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

Werbung wie sie in Europa verboten ist.

South Beach (2) South Beach (3)

Abends bin ich mal im Mandarin Oriental Hotel an die Bar, die Aussicht war genial, fast wie von Appartement aus. Ich genoss dort den Sonnenuntergang und auch den Sonnenaufgang.

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Sunrise in Miami

Am Donnerstag spazierte ich rund um die Insel Key Brickell herum und nach dem Mittagessen ging es nochmals an die Bayside, wo die Miami Boatshow stattfand. Etwas ganz neues für mich, da aber 35 Usd eintritt fällig waren, entschlossen wir uns die Segelschiffe von aussen anzusehen und noch Eis essen zu gehen. Ich hatte sogar die Chance einen Flieger im Anflug zu fotografieren, endlich einen Grund das Tele zu nutzen, denn sonst hätte ich es während der ganzen Reise umsonst mitgeschleppt, es hätte aber nicht gerade ein Swiss sein müssen.

a cheap small Boat for sailing ;-)

a cheap small Boat for sailing 😉

Swiss on final approach @MIA

Swiss on final approach @MIA

Unterwegs sahen wir noch die Klappbrücke die hochgeklappt wurde, ein sehr interessanter Anblick bei einer vier spurigen Strasse.

Basküle-Brücken  (2) Basküle-Brücken  (1)

Für mich waren diese 4 Tage sehr entspannen und ich hab es genossen mit Grandpa zusammen zu sein, es war für mich ein wunderschöner Abschluss, der Reise die in mein neues Leben führt.

Der Flug Miami Zürich war mit dem Airbus A330-300 der letzte meiner Weltreise. Der Flieger hatte zum Glück freie Plätze und so war ich alleine in 2er Reihe am Fenster und konnte relativ gut schlafen, trotzdem sah ich 2 Filme und so hatte ich relativ wenig schlaf auf diesem 8 Stunden Flug. Endlich konnte konnte ich auch mal den Service von Singapore Airlines und Swiss vergleichen. Den der Flug Miami Zürich war zeitlich gesehen mit dem, Tokyo Los Angeles vergleichbar und da kommt leider die Heimatsairline relativ schlecht weg. Alleine die Mahlzeiten waren bei Singapore Airlines wesentlich reichhaltiger und die Filmauswahl im eignen Boardunterhaltungssystem Krisflyer einen Traum. Swiss zeigt relativ viele alte Filme und die Auswahl verändert sich nur gering im Laufe der Jahre. Die zweite grosse Zeitverschiebung innert kurzer Zeit, sorgt noch 2 Tage nach meiner Rückkehr für ein komplettes Zeit Chaos in meinem Körper. Der während Miami Tage hatte, war in Tokyo Nacht und Europa war der Miami Zeit 6 Stunden voraus.

Miami was a great time, I enjoyed the time spending with my grandfather very. I only see him about once or twice every one to two years so our time together is rarely. But he is the men how knows me best and with you can do a lot of great discussion. In Miami I went to see the most favorite Spots, like the Miami Bayside, a big Shopping center, Key Biscayne a beautiful Staatepark with a nice lighthouse and there I saw some raccoons, the first time in nature since I was child. I had to put my feet in the water and I think it had about 70° to 72°Fahrenheit. I enjoyed that a lot and I think with this temperature you are able to spend some hours in the sea. After the nature we went back to South Beach and saw the beautiful Art Deco District, a beautiful place on Miami beach, especially if you know, that when you were child this pretty dangerous to spend the time there. In the evening I made a short walk to the closed by Mandarin Oriental Hotel and checked out the bar, it had nearly the same view as from the apartment. The next day Grand. On Thursday we went back to Bayside and watched the Miami Boat show, but as the entrance fee was pretty high we decide to watch all the expensive boats from Outside and this was great as well. I enjoyed it siting outside and eating Ice-cream. In the evening we went back to Airport where I took the evening flight with Swiss back to Europe, lucky that the flight was not full and I had two seats for me. If you compare Swiss and Singapore Airlines, I would recommend Singapore Airlines. The Airline serves better food and the Onboardentertainmentsystem is a lot better than Swiss, who shows a lot of old movies. Back home I am fighting now against the second Jet Lag within a week, probably it will take some time till I get adjusted to the new time.

Finally for the end, again two beautiful Iguanas

Iguana (2) Iguana

Miami

Nach einer relativ kurzen Nacht ging es am Morgen wieder los. Mein (adoptiv) Grandpa wollte mit mir ins Home Depot, das entspricht etwa unserem Bauhaus nur etwas grösser um eine neue Bohrmaschine zu kaufen. Für mich ist immer wieder verblüffend wie es in USA funktioniert wenn man das günstige Produkt verlangt und einem nicht versucht wird etwas Teures anzudrehen. Trotzdem von Japan herkommend ist der Kulturunterschied doch etwas grösser. Damit noch etwas Sightseeing gemacht wurde, fuhren wir auf dem Rückweg über Little Havanna. Man fühlte sich auch im klimatisierten Auto wie in Lateinamerika, gute Stimmung und laute Latinmusik überall. Kubanische Zigarren konnte man selbstverständlich auch kaufen. Interessanterweise waren es Kubaner die damals Miami aufgebaut haben und zum heutigen Glanz verholfen haben. In Miami hört man eh mehr spanisch als Englisch. Zurück im Appartement konnte ich mal sehen wo ich gelandet bin, mitten in Miami auf Key Brickell einer Insel vor dem Financial District. Miami (8) Miami (7)

Am Nachmittag gingen wir noch auf Besuch, auf dem Weg dorthin sah ich wilde Iguana, und als wir dort waren sah ich auf dem Balkon im Fluss zwei Manatees vorbeischwimmen. Manatees sind Seekühe die in den Gewässern Floridas leben und sich vorwiegend von Seegras ernähren. Ungewohnt für mich diese beiden Tierarten nicht nur im Zoo zusehen sondern auch in der Natur.

Anschliessend fuhren wir mit dem Führerlosen Monorail durch Miami Downtown, ein interessanter Anblick, genauso wie ich überrascht war über das kostenlose öffentliche Verkehrssystem in Miami, sowohl der Trolleybus als auch das Monorail sind kostenlos, gerade in USA wo öffentliche Verkehrsmittel eher ein Fremdwort sind eine schöne Entwicklung. Beim Eindunkeln begann es zu regnen und so machte ich auf dem Weg ins Restraunt ein interessantes Bild von der Stimmung.  Miami (3) Miami (5)

(Bilder sind nicht bearbeitet)

Das Essen ist noch etwas ungewohnt, nach dem ganzen Japanischen Essen wirkt, die Amerikanische Italienische Mahlzeit noch sehr ungewohnt auf mich.Miami (2) Miami (1)

After a short night, the day today was more relaxed and enjoyed just being together with my US Family. We went out for a visit of Home Depot and drived true Little Havana and there you were really felling the spirit of the Latin America in the US. Here in Miami. I saw some Mantees swimming in the River and wild Iguana. I am was pretty surprised to see those animals in nature. Miami has pretty good public transport System and I am surprised how this work, for the USA not very usual. After coming from Japan I need first to get used to the American Food and time zone, then whenever I went to bed in Japan, in the USA I get up.

Der 38 Stunden Tag

Der heutige Tag hat für mich nicht 24Stunden sondern ein bisschen mehr, nähmlich 38 Stunden, endlich hat der Tag mal genügend Stunden. Der Grund liegt darin, dass ich über die Datumsgrenze in die USA geflogen bin. Am Morgen ging es um 6.15 per Shuttle an Flughafen New Chitose. Zum Glück war ich früh dran, die Schlange für’s Check in war extrem lang und ich brauchte 45 Minuten bis ich zu meiner Boardkarte für den JAL Flug nach Haneda kam. Trotzdem blieb noch etwas Zeit um am Flughafen herumzuschlendern und das eine oder andere einzukaufen. Eigentlich wollte ich mir noch das Skytown von Snow Miku ansehen, aber das hatte leider noch zu, so früh am Morgen und so blieben nur die Fotos von aussen und die Skulpltur von Snow Miku im Terminal.

Mein Flug ging nach Haneda wo die Landung um 10.45 Uhr erfolgte. Der Flughafen ist übrigens mit Tokio International angeschrieben und diese Bezeichnung verwundert schon etwas, wenn man weiss das bis vor nicht allzu langer Zeit nur die Inlandsflüge ab Haneda gingen und alle andern Flüge ab Narita erfolgten. Da ich mit einer Reisetasche und meinem Treckingrucksack relativ viel Gepäck hatte, nahm ich den Bus nach Tokio Station und erhielt so nochmals einen Eindruck von Tokio. Da es regnet und ich nicht allzu viel Zeit hatte, schaute ich mir Ginza nahe dem Bahnhof an und lief dort etwas herum und erledigte noch ein paar Souvenireinkäufe und ass noch eine paar mir unbekannte Mahlzeiten, zuerst Yakatori und anschliessend noch einen grossen Teller von Nudeln, alles Gerichte die ich bis dahin noch nicht probiert hatte.

Japanisches Essen Kitkat

Eigentlich wollte ich per Narita Express an Flughafen zu gehen, davon riet mir der Beamte aber ab, als er mein Gepäck sah und empfahl mir stattdessen den Bus. So erlebte ich die nächste Citytour per Bus, nur dieses Mal in die andere Richtung nach Narita. Die Fahrt dauerte nur eine Stunde und das hat doch die Reise viel angenehmer gemacht.Interessant war der Sicherheitscheck bei der Einfahrt an Flughafen, es wurden ALLE Pässe noch kontroliert.

Tokyo über diese brücke lief ich im sommer Security Check Narita airportBei Singapore Airlines mein Gepäck eingecheckt und die haben es mir zum Glück bis nach Fort Lauterdale durchgecheckt, so konnte ich in Los Angeles das Gepäck nur aufs nächste Band legen. Singapore Airlines hatte das Boarding ihres Superjumbos voll im Griff und so verlief es sehr unkompliziert, obwohl der Flieger praktisch voll war. Ich hab einmal mehr nur einen Mittelplatz erhalten, wobei da ich schlafen wollte, fand ich es weniger tragisch, zudem sass ich gleich neben dem Fensterplatz, trotzdem bekommt man im A380 kaum was von Start und Landung mit da der Flieger sich sehr ruhig verhält. Im Flugzeug erhielt ich auch das erste Mal die Chance kalte Nudeln zu essen und fand sie total lecker. In Los Angeles kamen wir morgens um 11.20 Uhr Lokalzeit an, es fühlt sich komisch an wenn man früher ankommt als man abgeflogen ist. Mir blieben 3h zum mich etwas zu bewegen und die den Flughafen zu erkundigen. Es gibt nicht sehr viel Sehenswertes und so ging ich nach kurzer Zeit ins Terminal und warte dort respektive schaute den Flieger zu und versuchte noch etwas zu schlafen.

Jet Blue bordet pünktlich und der Capitain macht bei diesem Flug nicht etwa die Ansage aus dem Cockpit heraus, sondern stand in typisch amerikanischer Art vor die Leute hin und stellte die Crew als seine Rockstars vor. So was erlebt man auch nur den USA, hier ist alles etwas lockerer und easy und das ist Kulturschock wenn man Japan herkommt und dann einer asiatischen Airline geflogen ist. Jet Blue hat auf dem Flieger gratis Wifi es ist schon ungewohnt wenn man auf einmal im Flugzeug beginnen kann im Netz zu surfen. Nach der Ankunft in Fort Lauterdale ging fuhren wir noch 50 Minuten nach Süden nach Miami, wo ich extrem übermüdet in Bett fiel.

Der heutige Tag hatte für mich somit 38 Stunden, wovon ich knappe 16 Stunden in der Luft verbracht. Ich freue mich auf Miami und nun etwas Strand, und ich weiss nicht ob ich mich sofort in den USA wohlfühle, denn neben den warmen Temperaturen (20-24°C) sind es auch komplett andere Kulturen. Ich lass mich überraschen was mich die nächsten 4 Tage hier in der Sonne alles erwartet und geniesse auch einfachmal das Nichtstun.

Today was pretty a long day for me. I left the Hotel in the morning 6.15am to go to the airport, after arrival I completed the Check in and went a little bit of Shopping around the airport. Unfortunately the Snow Miku Sky Town was closed, so I just bought the few souvenirs. After arrival I took the Bus for Tokyo Station where I walked a little bit around Ginza and ate some Yakatori and Noodles. For the trip back to Narita I took the bus and this was a pretty convention way, which took us only about one hour. At the Airport I enjoyed the last time Comibini and Japanese spirt. It was pretty fun. Singapore Airlines is pretty used to Board the Superjumbo, for me this is one of the quietest plane I have ever flown, and if you are not next the Window you don’t hear or feel any noise from the departure. As I head time at Airport, I was watching aircrafts and slept a little as I had a layover for 3hours. The Crew of Jetblue was funny in the American Way, after the Clime shock, this was a cultural shock, I was just not used any more to the easy way of life in America. The next 4 days I will be staying in Miami and I hopefully will be able to relax a little bit.

Snow Miku /Snow Festival by night

Mein letzter voller Tag in Japan war wieder gespickt mit vielen Highlights. Zuerst ging es am Morgen nochmals das Snow Festival ansehen und ich konnte doch noch einige Bilder mit weniger Menschen machen. Der Disneyfilm Frozen schien ein sehr beliebtes Motiv zu sein. Anschliessend besuchte ich noch das Sapporo Icefestival, wobei das für mich eher als Werbeveranstaltung für Alkohol wirkte. Und dann kam das ersehnte Konzert von Snow Miku, ich war überrascht wie einfach ich zu den Tickets gegen Vorlage des Passes kam. Da ich genügend Zeit hat, konnte ich noch in aller Ruhe ein paar Souvenirs kaufen. Anschliessend stand ich in die Schlange um in die Veranstalltungshalle Zepp reinzukommen. Und dann hiess es warten bis der Popstar kommt. Das Konzert selbst war ein riesen Licht Spektakel und hat die Leute völlig in Bann gezogen. Die Stimmung in der Halle war genial und die Show die abgeliefert wurde auch. Es wurde sehr viel mit Licht und Lasertechnik gearbeitet und da ich relativ weit hinten neben der Technik stand, konnte ich auch mal einen Blick auf die Computer werfen. Es ist schon extrem faszinierend wie, dass alles quasi per Computertechnik erstellt wurde. Was da Hatsun Miku hinkriegt geht nur per PC. Bei fast jedem Lied ein anders Outfit und andere Frisur. Mal hatte sie lange blaue Haare, danach kurze gelbe Haare. Das Konzert könnte man als mega geniale Laser und Lichtshow mit einer echten Band auf der Bühne beschreiben, welches besser als manches Konzert eines echten Popstar ist. Hab ich die Chance würd ich auf jeden Fall sofort wieder gehen. Nach dem Konzert ging es noch aufs Riesenrad und zum Htsune Miku Cafe, da ich keinen Kaffee trinke blieb nur ein Blick auf die Menukarte und beim Riesenrad, war es mir nicht wert 20 Minuten zu warten, nur um in die Gondel zu kommen, da ich so ohne Wartezeit mitkam. Die Aussicht war super, besonders die Berge sah man und das war total schön. Anschliessend besuchte ich eine der Hauptsehenswürdigkeit von Sapporo, den Clock Tower und anschliessend ging es noch zum Snow Festival um es bei Nacht zu besichtigen. Relativ müde ging es Richtung Airport wo sich mein Hotel befand. Das erste Mal seit meiner Abreise ein eignes Zimmer und eine richtige Heizung. Alles etwas ungewohnt nach fast 1.5 Wochen im Schlafsaal, vor allem das Wort Heizung kannte ich nicht mehr und so stellte ich als erstes das Gerät aus. Lustig war es auch abends in den Bildern des Tages das Sapporo Snow Festival zu sehen.

Für alle die wissen wollen, wie einige meiner besuchten Reiseziele im Sommer aussehen, werft doch mal einen Blick in diesen Blog von einem Freund http://www.tabimonogatari.net/topics/reisen/japan-2014/

Zum Schluss nochmal ein paar Impressionen vom Snow Festival, es war auch kulinarisch sehr interessant. Pommes mit Schokosauce sind ausgezeichnet.

My last full day was picked again with Highlight. First of all I visisted in the morning again the famous snow Festival to see the sculptures without the crowd and after I went to the concert of Hatsune Miku. I really enjoyed the concert and it was a great spectacle, I enjoyed it a lot. After the concert I visited the Hatsune Miku Café from outside and made a turn with the Big wheel. It was great to get the view to all the Ski resorts in the Surrounding. After the concert I visited the Snow Festival by night before I went to my hotel at the airport. It was pretty unusual to get a own room and a heater as well. But as I had to get up in the morning, it was great being close to the airport.

http://www.tabimonogatari.net/topics/reisen/japan-2014/

Otaru/ Sapporo Snowfestival

Nach der Ankunft in Sapporo bin ich als erstes mal etwas durch das Eisfestival geschlendert.Morgen früh werd ich mir das vor dem Snow Miku Konzert in Ruhe ansehen,ohne Touristen hoffentlich. Anschliessend ging es nach Otaru ans Lichtfestival.die Stimmung am Kanal war wunderschön mir persönlich hat aber der ruhigere Teil etwas abseits besser gefallen.was aber klar auffällt,dieses Festival ist für Liebespaare überall Herzen und wurde für mich zu sehr auf romantik gemacht.Zudem hat es soviele Leute,dass die Stimmung darunter leidet.Leider blieb keine Zeit zum Otaru ansehen,das Städtchen ist extrem herzig und verdient einen Besuch,einfach mit weniger Menschen. Bilder beschreiben das erlebte am besten und davon gibt es heute eine Menge..(Sorry)

Today I visited a first part of the Sapporo snow festival and the otaru light festival.both are great places but they have a bunch of tourists,to much for me..Pictures describe best what I haven seen and today you get a lot (Sorry)

Top of Annupuri San

Heute fand meine erste Skiwanderung auf den Annupuri statt. Es waren zwar nur 150höhenmeter, die aber in sich hatten. Anschliessend genoss ich nochmals den tollen Schnee.Ganz interessant fand ich hier weiss man gerade was für Kosten bei einer möglichen Rettung auf einem zukommen.

Today I hiked up to Mount Annupuri. The view was great and enjoyed it a lot, to ski and enjoy the mountain.

Skifahren

Heute war ein Tag auf der Piste angesagt, ich hatte Glück und erlebte einen der wenigen Sonnentage in Niseko. Viele der Sessellifte würden in der Schweiz nicht mehr zugelassen werden. Ich hab dabei auf der Piste Leute aus der ganzen Welt angetroffen und das hab ich noch sie erlebt. Hier fahren Australierer, Kanadier, Amerikaner und Europäer gemeinsam mit Menschen aus allen möglichen asiatischen Lädern Ski. Absolut genial. Nach dem Skifahren war es extrem erholsam, seine Muskeln im Onsen zu entspannen.

Today I sent the hole day skiing.After skiing I went to onsen, and that was the most relaxable Place and I can get used to days like this.