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Über plane83

The world has a lot of beautiful places. I love travelling and discover all of the beautiful places on our planet. Travelling arround the world in combination with flying a lot of different types of aircrafts is my hughe passion. I made my passion travelling to my job and now owner of the travel agency named Reiserezept GmbH. If you have any travelrequest, I am happy to help you. Contact me under www.reiserezept.ch

Skifahren

Früh am Morgen ging es los Richtung Airport, Itami liegt knapp 50min per Bus von Kyoto entfernt. Zum ersten Mal sah ich eine Saftey card im Bus, sehr interessant.am Flughafen gab es wie erwartet Diskussionen zum Gepäck. ANA hat die Freigepäck Reglung im Januar geändert und so ist nun anstelle von 1 Gepäckstück 2 erlaubt sofern das Ticket nach dem 8.Januar ausgestellt wurde. Davon wusste aber am Airport niemand Bescheid und so packte ich wunschgemäß alles in eine Tasche. Die war nun zu schwer. Nochmals auf die Neuregelung hingewiesen und gesagt ich bezahle das Übergepäck, aber das er auch nicht richtig. Irgendwann fanden sie zu viert heraus, das ich Recht hatte. Interessant war die Anzeige am Flughafen wo auf Turbopropflugzeuge hingewiesen wurde.DSC_0679[1] B777-200 Obwohl ich nur noch einen mittelplatz im Flieger erhielt versuchte ich trotzdem noch etwas zum Fenster raus zu spotten. Ging nicht gut aber besser als nix. mit auf dem Flug war eine halbe Schule. Irgendwie mussten die Plätze gefüllt Werden. Bei der Ansage im Flugzeug erlebte ich zum ersten Mal den Spruch your flight might be delay due to Airport closure. man rechnet also bereits mit Verspätung und mit Kreisen. Ich machte mir keine Sorgen, denn mein Transfer nach Niseko war organisiert und die kannten Flug Nummer und Ankunftszeit und sonst geht extrem regelmäßig ein Bus vom Flughafen weg. die Crew behielt recht, wir hatten Verspätung. Die 777-200ist eigentlich eher ein Jet um längere Distanzen zu Fliegen. Hier in Japan wird et auch für den Kurzstrecken Bereich verwendet. Wobei dann die Businessklasse nur 4reihen umfasst und die Eco ab reihe 5 beginnt.

DSC_0711[1]Durch die Verspätung erwischte ich im letzten Moment den Transferbus nach Niseko, die Fahrt dauerte 2.5h, unterwegs gabs noch eine kurze Pause und so kam ich mittags um 14.30 Uhr an meinem Ziel an. Meine Skis erwarten mich bereits trotz Topwetter entschloss ich mich, erst am nächsten Tag die Piste auszuprobieren. Stattdessen besuchte ich das erste mal ein Onsen. Das tat wirklich gut, auch wenn das nackte Baden für uns Europäer etwas ungewohnt ist. Anschliessend ging es Nachtessen im Haus neben an, ich erschrak richtig über die Preise. Hier gab es kaum ein Menu unter 1800 Yen.

DSC_0720[1]

Am morgen ging es früh auf die Skipiste um 8.40 war ich bereits am Lift und nutzte den tollen Puderschnee um mal wieder so richtig Tiefschnee zu fahren. Um kurz nach 10 war ich aber bereits wieder k.o und ging zurück. Da die Unterkunft nur 5 Minuten vom Lift entfernt ist, lohnt es sich auch für eine kurze Pause zurück zu kehren. Nach einem Mittagsschlaf beschloss ich nach Hirafu in den nächst grösseren Ort zum einzukaufen zu etwas günstigeren Preisen. Aber das war ein Trugschluss und so ging es bald wieder zurück in den Teil Annupuri wo sich mein Hostel befindet.

Dort fand ich das lokale Restaurant an der Skipiste, hier war das essen um einiges günstiger als in der Lodge und umgebung. Das erste Mal, dass Restaurants im Skigebiet günstiger sind als davon entfernt. Anschliessend ging es noch zum Nachtskifahren auf die Skipiste. Wobei das online Tracking toll stellt meinen Skikünsten kein gutes Zeichen aus.Fazit 11Lifte, 15km Skigefahren. Die nächsten 2 Tage kann ich mich hier noch erholen und im Skifahren üben.

Early in the morning I left Kyoto. Happy that I saw the golden Pagoda with snow. The bus to Itami Airport took about 50 minutes. At the airport I was discussing again about my over luggage. They didn’t know, that the Airline has changed the rules and people have now 2 pieces on the Japan AIrpass. In the plane the made the announcement, your flight might be delay due to Airport closure, the first time ever I have heard that. The plane was delayed and I had to run to catch the bus. It took 2.5hours to get to Niseko. During the drive I have realized that I’m travelling now to the middle of nothing. After arrival I saw the great slopes and I decied to go early on the next morning skiing. In the afternoon I realaxed a little in the onsen and that was great. Hot water was perfect for my neck, wich still makes some pain. Early in the morning I went out for skiing and the famous Sushi Powder was pretty great, but I got pretty fast tired so I quit skiing at 10.00am and got back for a nap. Afterwords I went to Hirafu for a little cheaper shopping, but I was wrong. It was not cheaper than here. When I went back I went some night skiing. Skiing is the thing what I gona do the next 2 days and relax a little here in Niseko bevor I go the Snow Festival.

Schnee in Kyoto

Zum ersten Mal erwachte ich am Morgen ohne Wecker. Der erst blick war nach draussen und ich sah eine weisse Strasse. Schnee. Mein Wunsch ging in Erfüllung, der ursprüngliche Plan von der Besichtigung der goldenen Pagode mit Schnee klappte. Viel zu früh war ich am Bahnhof und so blieb Zeit eine Bustageskarte zu kaufen und die suica Card mit Geld zu füttern. Danach ab in nächsten Bus Richtung Tempel, bereits um 8.10 Uhr war ich dort. Einige Leute warten bereits darauf, dass der Tempel aufging. Mit der Zeit wurde die Menschenschlange immer länger. Um 8.55 war das Ende nur noch zu erahnenden.

Menschen auf Einlass wartenAls um 9 das Tor aufging gab es kein Halten mehr und die Leute rannten zur Kasse und danach weiter zum Blick auf die Pagode. Ich nutze die Chance und drückte einfach nur den Auslöser dennoch hatte fast keine Leute und es blieb fast 5 Minuten ruhe.

Ich gehörte nun also zu den, glücklichen die das erleben durften Schnee in Kyoto. Ein absolut einmaliges Erlebnis. Ich dachte mir die roten Tori wurden im Schnee auch gut aussehen und so machte ich mich auf den Weg nach Inari.

Dort erschrak ich, nichts x von der besinnlichen Stimmung, sondern eine Masse von Menschen. Ich hing etwas des Weges entlang und realisierte, dass es mir für die grosse runde zu viele Menschen hatte und bog in einen Seitenweg ab .Hier war es ruhiger und meditativer und ich konnte noch ein, Bild ohne Menschen machen. Weiter ging es nachNara hier erlebte ich zum ersten Mal wie Japaner von den Hirschen Angst hatten. Ich besuchten den Todaji Tempel, welcher als das grösste aus Holzgebaute Gebäude der Welt gilt.

Der grosse Buddha waren sehr faszinierend gewesen und die Stimmung herum ebenso. Anschliessend fuhr ich mit der Privatbahn zurück nach Kyoto, sie war teuer aber dafür umso schneller. In Kyoto ging es nochmals auf den Foodmarket und etwas in der Stadt Shoppen. Als es dunkel wurde, ging es Richtung Bahnhof und die Aussicht auf dem Skywalk geniessen. 2 Tage wundervolle Tage Kyoto gingen zu ende.

I got up early without a clock. My wish of Snow come true and so I had a chance to visit de golden Pagoda covered with snow. There were many people waiting to see this spectacle. Afterwards I visited the Inari Shrine in Snow, but the quietness from last time was disappeared and now it was the opposite as there was a festival going on. Finally I went to Nara and saw the biggest wooden Building in the World, the Todaji Tempel and the famous deer around there. Back in Kyoto I did some shopping and when it got dark, I went up on the Skywalk in the railway station and remembered the time I had up there in summer.

back in Kyoto

Am Morgen ging es wieder früh los, im Gästhaus hat man mir gesagt, dass man den Schlossgarten vor der offiziellen Öffnung und vorallem ohne Eintrittsgeld besichtigen kann. Da es leichten Schneefall hatte, erlebte ich alles in feinem weissen Puder gehüllt, ein absoluter Traumanblick. Weiter ging es zum Kenrokuen Garten, einem der drei schönsten Gärten Japans. Er ist wunderschön und ich genoss das Rumschlendern ohne Touristen extrem. Die meditative Wirkung des Garten entfallte sich so komplett.

Weiter ging es quer durch die Stadt um eine Samurai Haus zu besichtige, dabei spazierte ich durch das Nagamachi Vierteile, einer sehr ruhigen Gegend, besonders in den frühen Morgenstunden. Das Samuarai Haus zeigt einmal mehr die offene japanische Architektur und wie man alles im Einklang mit der Natur machte. Einmal mehr was beindruckend zu sehen, wie man hier mit draussen lebt und nicht wie wir eher drinnen, obwohl wir in ähnlichen Klimazonen leben.

Samurai Haus Samurai Haus

Normalerweise hätte es um die Jahreszeit etwa 20cm Schnee, aber auch Japan hat Schneemangel. Weiter ging es durch den Fischmarkt zurück ins Guesthaus um die Sachen zu holen und per Zug nach Kyoto zu fahren.

In Kyoto angekommen, ging es direkt ins Hostel um mein Gepäck zu deponieren. Ungewohnt wenn einem alles wie früher vorkommt und all die tollen Erinnerungen wieder hervor kommen. Anschliessend besuchte ich den Toji Tempel mit der 5 stöckigen Pagode. Gerade die Buddhas waten sehr faszinierend. Japan 15 Tag 6_6825

Da es nicht wie erhofft Schnee hatte ging ich per Bus zum Kiyomizudera Tempel, welcher einen Ausblick auf Kyoto bietet. Leider sind die renovationsarbeiten noch nicht abgeschlossen und so sah ich das gleiche Gerüst wie immer. Der Ausblick ist genial. Was mir dort oben sehr gefällt ist die Stimmung rund um den Tempel, mit den vielen Geschäften und so lief ich nochmals den Philosophen Weg. dieses mal entdeckte ich sogar einen ghilbi störe und ein Hello Kitty cafe. Faszinierend wie immer die Stimmung mit den vielen im Kimono gekleideten Frauen.

Anschliessend ging es mal etwas shoppen, 5kg Lebensmittel für zu Hause Matchakitekat und anders Zeugs wie Schokoladen Pomme Chips. In Kyoto konnte ich endlich auch mal wieder mein Lieblingsessen in Japan futtern Okonomiyaki.

Nun hoff ich auf Schnee über Nacht, morgen geht es sicher noch Nara

In the morning I went out early to see the famous castle park and one oft he 3 most beautiful gardens in Japan. As it was snowing everything was coverd lightly by snow and scenery was beautiful. I really love the garend, specially because there were no tourist as it was so early. Afterwords I was going to visit a Samaurai House. Samouri are people from the uperclass and I find it very impressive how they connect the outside of a house with an indside and live close with the nature. On the way back to the Guesthaus I visited the famous Omicho Market where the sell a lot of fish and fruits. Later I picked up my luagge and tok the train to Kyoto. I think the moment when your cellphone knows the wifi password of a hostel it should be clear that you are a to frequenst quest. First I visted the Toji Tempel with the 5 story pagade and afterwards I went again to the Kiyomizudera Tempel, where you have a great view over Kyoto. I love the athmosphere around the temple with all the great stores. It is really great there. Back to the Hostel and then I went to do some shopping and got once of my favorite Japanese food Okonomiyaki. Now I hope for snow to visit Nara tomorrow in snow.

Schnee

Der Blick am morgen früh zum Fenster raus war traumhaft, über Nacht hat es begonnen zu schneien und Takayama war in sanftem Puder gehüllt. Da der Bus bereits um 7.50 lief, blieb leider keine Zeit mehr die Stadt zu besichtigen und so eilte ich auf den Bus voll mit Touristen aus aller Welt. Die Ankunft um 8.40 in Shirakawago war relativ früh, so konnte man in aller Ruhe durch die Kleinstadt durschlendern und alles auf sich wirken lassen bevor die Touristen en Masse kamen. Es gab einen Aussichtspunkt auf man herauffahren konnte und der Anblick von dort hat sich gelohnt. Ein wunderschöner Anblick über das UNESCO Weltkulturerbe. Ich besuchte ein Haus von Innen und machte viele Bilder von aussen. Die Häuser mit den eher flachen Dächern werden nicht ganz Suva-Konform von Hand geräumt. Um etwa 10 Uhr kamen die Masse von Leute und mir hatte es definitiv zu viele Leute und ich flüchtete ins Freilichtmuseum. Die Ruhe war dort genial und man hatte in Ruhe Zeit die Hauser im Gassho-Stil zu bewundern.

Leider blieb relativ wenig Zeit und so machte ich mich bereits um 12.25 Uhr wieder auf den Bus Richtung Kanazawa. In Kanazawa überraschte mich der Regen, was mich jedoch nicht von der Besichtigung abhielt. Das Reise Know How widmet der Stadt eine halbe Seite, was absolut nicht gerecht wird. Die Stadt wird mit der Eröffnung der Shinkansen Line nur 2.5h von Tokyo entfernt sein und so sicher mehr Touristen anlocken. Zuerst besichtigte ich den Nishi Chaya Distict, einer Teehausbezirk, weiter ging es nach Higashiyama, welches neben dem Garten die berühmteste Sehenswürdigkeit von Kanazawa ist. In Higashiyama, einem weiteren Teehausbezirk, besichtige ein Geisha Haus sowie eine Fabrik, welche Goldpapier herstellte. Eine sehr interessante Sache, natürlich durfte ich auch Goldbodylotion eine Gold Anti Anging creme ausprobieren und Goldtee trinken.

Da ich Hungrig war und trotz kalten Temperaturen lust auf Eis hat, probierte ich Grüntee- Glace in etwas Pancake ähnlichem. Es ist definitiv besser als es aussieht.

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Anschliessend checkte im Guesthaus ein, eine tolles altes Haus, welches super hergerichtet ist. Wie momentan üblich ist der Schlafsaal meist relativ unterbelegt und so waren wir nur zu 2 Zimmer. Zum Nachtessen ging es eine Türe weiter ins Nudelrestaurant wo es Schnitzel und Nudeln mit Reis gab. Einmal mehr ein günstiges Essen absolut Lecker.

The morning in Takayama was pretty, I got up and all over it was snow, a beautiful view. A short busride a waya from the City is Village Shirakawago, a beautiful small village in the mountains. I love it, but as there were plenty of tourist, the next time I will stay there over night to avoid the crowd. The quiet Place was the outdoor Museum, where it was possible to feel the spirit of the village. I wish I could spend more time there, but the bus was leaving at lunch time to Kanazawa. This City is not really mention in my Guidebook, what is a shame. As there is a lot of great places to see like Higashiyama, tee district. There I have visited a gold leaf factory, a Geisha House and eat some Matcha Eiscream. Afterwords I went to Guesthouse located in a beautiful old house, but it wasn’t that old fashioned as would think from outside and next door there was a good nudle restaurant with some delicious food. I really like Kanazawa, I think this city has big potential and it is not that crowed as Takayama or Kyoto.

Takayama

Das Aufstehen war hart, ich hatte eine Nacht in einem typisch japanischen Haus verbracht. Das heisst mit Matratze auf dem Boden und ohne Heizung nur mit Bettflasche. Die Aussentemperatur betrug n -4 Grad und die Fenster waren aus Papier. Der erste Griff morgens war somit zum Heizer, damit das Aufstehen halbwegs erträglich war. (jetzt gibt es die Erklärung für den beheizten WC Sitz) Mein Bett

Anschliessend ging es morgens direkt zum Matsumoto Castle, welches ich in der Nacht zu vor von aussen besichtigte. Man konnte die gesamten 6 Stockwerke hochlaufen, teilweise über steile Treppen. Oben hat man einen guten Ausblick über die japanischen Alpen.

Nach der Schlossbesichtigung ging es weiter zu einer der ältesten Schulen in Japan. Interessant war die Schulzimmer Bestuhlung und die Heizung ist wie heute üblich ein Ofen.

Zurück beim Bahnhof ging es per Bus über die japanischen Alpen nach Takayama. Die fahrt war sehr interssant über die Berge und man sogar unterwegs am Strassenrand Affen.

leere Skipisten AffenTakayama hat mir sehr gut gefallen, es hat sehr viele alter Häuser dort. Das Regierungsgebäude hab ich mir angesehen und dabei gesehen, wie offen man in Japan mit der Natur lebt und auch der Kälte. Die Stadt lohnt sich einfach nur mal zum durschlendern.

Zum Nachtessen bin ich auf Empfehlung um Hostel in ein mini Restaurant mit 6 Plätzen gegangen. Die Karte nur auf Japanisch und so hab ich einfach mal das teuerste bestellt. Hida Beef ist die lokale Spezialität und ich bekam das Rindfleisch auf einer Art Tischgrill zum selbst zubereiten, war sehr lecker und für 8 Schweizer Franken war absolut super.

Nachtessen Menukarte

Damit de Abend nicht allzu lang wird, hab ich anschliessend noch das Museumsdorf besucht, war wunderschön die beleuchten Häuser.

Today it was hard to get up. I was sleeping in typical Japanese House. What mean, windows out of Paper and no heating. So the first thing was putting on the electric heater and make to room a little warmer. First I visited Matumoto Castle and after on of the oldest school in Japan. It was pretty nice walking around all these places without tourist. After crossing the Japanese Alps. I arrived in Takayama where I enjoyed walking around the old city. For Dinner I had something like a swiss table grill with Hida Beeef, the local specialty. After that I went to the Hida Folk Muesum and saw the beautiful village with lights. Absolutely great.

Snow Monkey

Heute waren ein Besuch bei den berühmten Schneeaffen angesagt und so lass ich heute vorallem mal die Bilder sprechen. Der Spaziergang zu den Affen war wunderschön durch die Wälder und auch die Fahrt dorthin hat sich per Bus und per Zug gelohnt. Nach den Besuch der Affen ging es nach Matsumoto wo ich mir noch das Schloss bei Nacht von aussen angesehen hab, ein traumhafter Anblick. Morgen folgt noch die Innenbesichtigung.

Today have visited the Snow Monkey Park and so I let the pictures talk to you. After arriving in Matsumoto I saw the famous castle from outside, the inside will follow tomorrow morning, before I go to Takayama by bus

In Nagano angekommen.

Am Montag um 13 Uhr startete Swiss pünktlich nach Tokyo.Nachdem essen war schlafen angesagt und als erwachte und dabei zum Fenster raus sah, war der Himmel voll mit Nordlichter, ein traumhafter Anblick, der das schlafen gleich, in Hintergrund vorübergehend treten liess. Der Sonnenaufgang war auch traumhaft und der blick auf Mount Fuji bei der Landung sehenswert. Nach der Ankunft packte ich als erstes mein Gepäck um und wurde dabei noch vom, japanischen TV-Team interviewt. Ski und Ski Schuhe inkl Handgepäck Trolley hab ich per Paket nach Niseko gesendet. Jetzt hab ich nur noch meine beiden Rucksäcke und reise so herum. Ich darf oder muss nun alles tragen was ich shoppe. Per Narita Express ging es nach Tokyo Station wo mich der Shinkansen nach Nagano brachte.

An der Tokyo Station eine Bento Box geholt und die im Zug verspeist, danach übernahm mich die Müdigkeit wieder und ich schlief bis nach Nagano mit unterbrechnungen. Beim herausschauen sah man immer wieder etwas Schnee liegen. Nach der Ankunft verstaute ich meine Rucksäcke im Schliessfach und ging nur mit meiner Kamera bewaffnet auf Besichtungstour durch die Stadt, wo besonders der Zenkō-ji Tempel Sehenswert ist. Der Tempel ist zwar nicht extrem gross, aber komplett aus Holz gemacht und aus meiner Sicht extrem Sehenswert. Unter dem Tempel ist ein dunkler Gang angelegt, den man machen sollte, dabei stütz die Rechte Hand sich an der Wand ab und dabei sucht man den Schlüssel zum Paradies. Gefunden hab ich ihn, aber mir das was bringt werden wir sehen. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof, sah ich noch wie man Soba Nudeln macht.

Mit dem Gepäck ging es ins Hostel, sehr interessant ist die vorhandene Heizung mit Kerosinöffen und mehr als eine dünne Glasscheibe beträgt die Isolation gegen aussen auch nicht. Die dicke Decke ist da dringend nötig. Zum Nachtessen probierte ich mal japanisches Fastfoodd und ging zu MOS Burger und ass etwas Hähnchen. Nach grossen Abendteuer war mir so übermüdet nicht mehr zu mute. Im Supermarkt entdeckte ich noch ein paar interessante Chips, welche ich zum Nachtisch ass. Schokolade und Pommes Chips passen wirklich gut zusammen. Nagano die Stadt ist bekannt für die Olympiade. 1998 holte sich Schweizer Edelmetall beim den ersten Olympischen Snowboard Wettkämpfen.

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I arrived in safe in Japan.The flight was quite nice as we were flying on the polar route and then we saw polar lights. After Arrival I took the Narita Express to Tokyo Station and there the Shinkansen to Nagano on the way I got one of these Bento Boxes for Lunch. At the Train I slept as usably. Afterwards I have seen the Zenkō-ji Temple and found there the Key to Paradise there. The Temple is not that big but quite nice is he full of wood. The Hostel is pretty interesting. The have here 3°C and they don’t have central heating the heat with Kerosine or Electricty. For Dinner I had some Japanese fastfood at Mos Burger and as dessert some chips with Chocolate Sauce. Nagano was famous for the Olympic games in 1998, all over you still see the sings of the game.

Ready for adventure

Die Prüfungen sind endlich vorbei und die Vorfreude steigt an. Am Montag flieg ich nach Tokyo. Mittlerweile hab alle Flugtickets, ausser dem Inlandsflug von Osaka nach Sapporo, hier muss ich mich noch entscheiden was ich will, Inlandsflug mit B777 oder neuer Flughafen ansehen (Kansai Airport). Ich freu mega die 18 Tagen Entspannung und Erholung die vor mir liegen. Da ich bereits alles organsiert hab und sogar ein paar alte Skis gekauft hab ich mit nach Japan nehme, bin ready für die Abreise. Die Skis werde nicht durch ganz Japan schleppen, sondern gleich nach meiner Ankunft in Tokyo gemeinsam mit den Sommersachen nach Nieseko versendet. So kann ich auf der Rundreise mit leichtem Gepäck reisen und bereits das eine oder andere Einkaufen. Ich freue mich sehr auf diese Reise, welche gerade zu Beginn voller Höhepunkte sein wird. Kyoto wird vermutlich ein Stück ein Heimkommen sein, ich geh ins gleiche Hostel wie letztes Mal und werde sicher nochmals den Blick vom Bahnhofsdach ausgeniessen. Zudem freu ich mich auf den Sushi Powder in Nieseko, von dem ich bereits viel gehört hab, angeblich ist es eine Ortschaft mit Schlechtwettergarantie und extrem anspruchsvollen Skifahren, das Snow Festival und der anschliessenden Wärme Floridas.

Das Abendteuer kann beginnen.

A few days left till my departure to Tokyo. Nearly all flight tickets are booked, expect the domestic flight from Osaka to Sapporo, here I can hardly decide what should I do, B777 or a seeing the famous Kansai Airport. I will fly out of Zürich with Swiss to Tokyo and fly back from Sapporo over Tokyo to Los Angeles with Connection to Fort Lauderdale. As I will go skiing in Japan I will take some older skis with me and I prefer to travel light, I will ship my skis directly after arrival to Hokkaido. So I am able to travel only a backpack and maybe start already to do some shopping. I really look forward to my trip as it is a trip with a lots of great places and events I will see. Going again to Kyoto on January 31 for 2 nights, might be a little bit like going home, as I stay there in the same hostel as last time and for sure I will visit the famous roof of the railway station and probably will commemorate the beautiful summer evening I had up there. But of course I am excited to visit the Snow Festival and go skiing in the famous Sushi Powder. If you are interested what I plan to see or what Hostels I stay just click on tripline and you find all infoirmation there

Let’s start the adventure and get known of an other Japan in Winter.

Japan im Winter und eine Reise um den Globus

English Version you find below;-)

Ein Update zur meiner Winterreise nach Japan, das einzige was mir noch zum Trip noch fehlt ist das Flugticket. Zum ersten Mal in meiner Reisekarriere, hab ich Hostels und  ein Konzerticket gebucht, bevor ich überhaupt ein Ticket für das Reiseziel hab.

Japankarte

 LX

Geplante Abreise ist am 26 Januar, zuerst flieg ich mit Swiss nach Tokyo. Nach der Ankunft reise ich  per Shinkansen nach Nagano, in die Olympia Stadt von 1998. Die Stadt ist Ausgangspunkt für einen Besuch der berühmten Schneeaffen im Onsen. War auf meiner ersten Japanreise der Zug mein bevorzugtes Verkehrsmittel, wird es dieses Mal der Bus und das Flugzeug sein. Nach Nagano geht es weiter über die die japanischen Alpen in die Stadt Takayama, welches ich  als Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Shirakawa-gō nutze. Das Unesco Weltkulturerbe ist für einen seinen Häuser mit den 60° steilen Strohdächer bekannt, anschliessend geht für mich die fahrt per Bus weiter nach Kanazawa, dort folgt eine Stadtbesichtung bevor es am nächsten Tag per Zug weiter nach Kyoto geht. Dort  werd ich sicher weniger Zeit als letztes Mal verbringen, mehr als 1-2 Tempel sind nicht geplant, insbesondere der Kinkaku-ji (Tempel mit dem Goldenen Dach) soll im Winter seinen eigenen Charm haben.

Kyoto (9)

Von Kyoto flieg ich auf Insel Hokkaido wo 3 Tage Skivergnügen in Niseko auf dem Programm stehen. Niseko ist gilt als das bekannteste Skigebiet in Japan wird oft das Aspen Japans genannt. Nach den anstrengenden 3 Tagen geht es zum letzten Stopp in Japan. In Sapporo findet das berühmte Snow Festival statt, welches als Event des Jahres gilt, ein Zimmer will um diese Jahreszeit frühzeitig gebucht sein. 1972 fanden hier die ersten Olympischen Winterspiele in Asien statt. Neben den Schneeskulpturen, werd ich mir auch das Konzert von Snow Miku ansehen. Snow Miku ist ein Charakter welcher in Hokkaido im Winter lebt, die Figur basisiert auf der Schneeskulptur von Hatsune Miku. Hatsune Miku wurde von in der Zeit mal als der „unechteste Popstar der Welt betitelt“. Neben Sapporo versuch ich auch das Otaru Snow Light Festival ansehen. Otaru wird während dieser Zeit abends mit Lichtern beleuchtet werden und die Lage am Kanal soll dem ganzen Festival eine spezielle Stimmung verleihen. Von Sapporo aus geht meine Reise nach Los Angeles mit einem Stopp in Tokyo von 9Stunden, inklusive Flughafenwechsel. Die Datumsgrenze ermöglicht mir einen Abflug in Japans Abends um 18.50 Uhr und eine Landung um 11.50 Uhr gleichen morgen in Los Angeles. Ob von dort der Flug weiter nach Las Vegas oder Miami geht ist momentan noch unklar, mein Stopp in den USA wird nur 3 Tage dauern bevor es wieder zurück in die Schweiz geht.

Diese Japanreise wird mich mitten in Winter bringen, ob alles genau nach Reiseplan abläuft ist eher fraglich. Ich hab vor wenigen Tagen Fotos mit Schnee aus Hiroshima erhalten und das ist doch eher ungewöhnlich. Ich verzichte daher bewusst auf meine ursprüngliche Idee von Osaka per Zug nach Hokkaido zu fahren, sondern nutze die schnellere Variante durch die Luft. Zudem sind alle Flugtickets ausser dem Los Angeles Zürich umbuchbar, das heisst für unvorhergesehnes ist Zeit eingeplant. Ich freu mich sehr auf diese Reise, nach den ganzen Lernen, Prüfungen und Arbeiten, ist eine, auf den 1. Blick stressige, Reise rund um die Welt genau das was ich brauche.

Round the World Trip.

My trip to Japan by the end of January is clear. For the first time of my life I have booked hostels and concert tickets before I booked my plane ticket to Japan. I will start my trip on January 26 with flight to Tokyo, there I will take directly the train to Nagano. Nagano is famous for winter sports and in the surroundings there are the snow monkeys relaxing in the onsen (hot spring). After Nagano I plan to cross the Japanese alps to see the famous Village of Shirakawa-go, with the thatch roves, the travelling onwards to Kanazawa a famous old city. The last stop before travelling to Hokkaido is Kyoto. I hopefully see the temple with golden rove covered by snow.  From Kyoto I travel to Osaka and there is a 2hours flight witch takes me to the City with the most Snow in the World Sapporo. First of all, I will do some skiing and other winter activities in Niseko. After I travel to Sapporo for the famous Snow Festival and the concert of Snow Miku. Snow Miku is a characters designed based on a white snow sculpture of Hatsune Miku. The Guardian named Hatsune Miku as Japan’s holographic pop star. I really look forward to this concert, as I was not able to get tickets for the concert in Osaka in summer.  After Sapporo I continue my trip over the pacific ocean and I will do a 3 days stop in the USA where I  visiting my grandfather and congratulate him by myself a little bit to late for his birthday before I fly back home to Switzerland. A short summary of this trip for aviation enthusiasts: the trip around the world is 20’000 miles, flying with 5 different airlines and takes me 18 days of travelling.

Filme von und über Japan sowie ein Farewellflight

Filme von und über Japan

Da mein Prüfungsplan bekannt ist, plan ich fleissig meine Japanreise im Ende Januar. Geplant ist zuerst für 10 Tage nach Japan und anschliessend wenn möglich ich über den Pazifik mit Stopp in USA zurück in die Schweiz zu reisen. Meiner Japanleidenschaft geh ich in der Zwischenzeit oft im Kino nach und seh mir Filme von und über Japan an. Ich war noch nie in meinem Leben so viel im Kino wie in den letzten paar Wochen. Da war zum einen Love Hotel eine interessante Dokumentation über die Love Hotels in Japan. Bon Lin ein Film über die Otaku Szene, für nicht Otakus wie mich, etwas schwer verständlich aber spannend, und letzten Sonntag hab ich mir noch Sommererwachen angeschaut, eine wunderschöne aber trotzdem traurige Romanze über eine Schweizerisch- Japanische Liebe.

Ein toller Japan Reiseführer

Mitte letzter Woche kam dann noch ein ganz genialer Reiseführer an. Perfekt für alle Japan Grünhörner wie mich, denn die Anleitungen und Erklärungen die Jan Knüsel einem in seinem Buch „In Japan“ gibt, helfen einem im Alltag weiter. Er erklärt Japanneulingen wie mir perfekt, wie ich konstant Online in Japan bleibe, wie welche Mahlzeiten aussehen, wie man die Klimaanlage mit Schriftzeichen bedient oder warum die Japaner ein Land im Schlafmangel ist. Absolut toll sind die vielen Bilder im Reiseführer besonders zu den Mahlzeiten, endlich kann ich meinen Freunden zeigen, was mir in Japan so gefällt. Und auch ihre Begeisterung ist gross für das tolle Buch. Andere Reiseführer die einen da vor einem Kulturschock warnen, können da einpacken. Den wer Japan verstehen will, möchte keine Kulturschock sondern eine Erklärung zu den Eigenheiten und zum Land. Als Globetrotterin wünsch ich mir öfters Reiseführer die nicht auf die Sehenswürdigkeiten eingehen, sondern mich mit den Eigenheiten eines Land vertraut machen. Das Ziel hat der Reiseführer erreicht, ich hab wieder Fernweh nach Japan erhalten.

In Japanblick ins Buch

Bye Bye MD11

Damit dieses nicht ganz so schlimm wird, wende ich mich der Zwischenzeit meiner nächsten grossen Leidenschaft, der Aviatik zu. Ich hatte mal wie das Glück an Board eines Farewellfluges zu sein. Farewellflüge, sind Abschiedsflüge eines bestimmten Flugzeugtyps. Im Februar war ich bereits auf einem der letzten DC10 Rundflüge über UK und nun war es der Nachfolgertyp die MD11. Dieser Flugzeugtyp war für mich als Kind/Jugendliche der Inbegriff vom Reisen, ich durfte viele schöne Langstreckenflüge mit dem charakteristischen Dreistrahler machen, auch meine kindlichen Zeichenkünste von Flugzeugen zeigten mit einen dieser Flieger.
Die MD 11 hat ihren Erstflug in den 90er Jahren, Erstbestellerin war Finnair auch die Swissair bestellte relativ schnell diesen Jet und war die 2. Betreiberin des Flugzeuges, allerdings wurde die Produktion nach 200 Exemplaren eingestellt. Traurige Berühmtheiten erlangte der Flugzeugtyp beim Absturz der SR111 in Halifax.

Am Dienstag, den 11.11 um 15.00 Uhr fand nun der letzte Passagierflug einer MD11 statt, anschliessend gibt es diesen Flugzeugtyp nur noch als Frachter. KLM nutzte die Tatsache zu einer gross angelegten Werbeaktion auf ihren sozialen Netzwerken. Die Buchung war nur über eine spezielle Webseite möglich und der Flug war innert 4 Minuten ausverkauft. Ich hatte also grosses Glück ein Ticket ergattert zu haben. Die Vorfreude auf diesen Flug war gross. Da ich eh für 2 Tage an der FH durch diese Reise fernblieb entschloss ich mich bereits am Montagmorgen nach Amsterdam zu fliegen. Der Abflug um Basel ging bereits um 6.50 Uhr mit Easyjet was bedeutet zu Hause um 4.30 Uhr losfahren. In Amsterdam angekommen beschloss ich den ersten Tag in der Sonne die Stadt zu erkunden und noch einige Dinge einzukaufen. Selbstverständlich bin ich an zahlreichen Coffeeshops vorbeigelaufen und hab es genossen relativ Ziellos den Grachten entlang zu schlendern.

Der Dienstag gehörte der Aviatik, nach einem frühen Check out ging es an Airport bereits um 9.00 Uhr checkte ich für meinen Flug ein und ich hatte Glück einen Fensterplatz zu ergattern. KLM legte sich mächtig ins Zeugs, sie hatten extra Check in Counter und alle waren absolut top gelaunt. Anschliessend ging es per Bus unterwegs sah ich bereits die MD11, ein sehr vertrauter Anblick vom Flughafen Zürich. Im Aviatikmegastore war ich im Paradies für Fliegerfans wie mich: Flugzeugmodelle, Bücher und T Shirt soweit das Auge reicht. Ein Traum, doch da mein Handgepäck voll war gab es nur ein Buch und ein Flugzeugmodell. Zurück am Airport ging es mal zuerst was essen und danach bereits Richtung Gate, der Abflug war zwar erst später doch man sah die 12 Uhr Maschine starten und man konnte sich in Ruhe noch mit andern Flugzeugfans unterhalten. Das Boarding war per Bus, dort standen 2 MD 11, die eine für unsern Rundflug und die andere als Fotoobjekt. Jeder bekam eine Tüte mit einer Flasche Wasser, einer Safteycard sowie etwas zu Essen. Da unser Flug erst bei Einbruch der Dunkelheit zurückkam, machte ich dennoch ein paar rasche Fotos. Das Boarding war ungewöhnlich, zum ersten Mal erlebte ich wie Passagiere einen Spruch aufs Flugzeug schrieben. Das Galley (Küche) war bunt mit Girlande dekoriert. Die Stimmung an Bord war genial. Ich kannte das bereits vom Biman Bangladesh DC10 Flug, obwohl KLM im Gegensatz zur DC 10 alle 285 Sitzplätze verkaufte, konnten wir herumlaufen wie wir Lust und Laune hatten. Nach dem Start, bei dem man die 3 Triebwerke spürte, flog der Captain entlang der Holländischen Küste auf 1200 Fuss was ca. 365Meter Flughöhe entsprach. So tief und lange bin ich selten mit einem Passagierjet geflogen, alleine das war die Reise wert. Über Rotterdam bewies dann der Captain das Flieger auch höher fliegen konnte und es ging auf 5000 Fuss hoch, wohlgemerkt ohne die Anschallzeichen wieder einzuschalten. Die Crew verteilte Petit Fours mit dem MD11 Schriftzug sowie Getränke. Beim Herumlaufen erlebte ich wie die Crew versuchte ein Bolognese durch den Flieger zu machen. Da der Flieger nach diesem Flug einen ohne Passagiere vor sich hatte, verewigte man sich wo es ging. Die Stimmung an Bord war genial und die Crew war super toll darauf. So viel Spass und Fun hatte ich im einen Flugzeug noch selten. Die Aussicht war auch genial, denn die meiste Zeit des Fluges ging es relativ tief über die Niederlande hinweg. Man wollte einen unvergesslichen Abschied vom letzten Langstreckendreistahler machen. Nach der Landung war die Überraschung gross, als die DC 3 nicht mehr neben der MD 11 stand und wir nicht auf den Standplatz zurückkehrten sondern weiterfuhren. Der Grund dafür, man wollte den Zuschauern auf der Terrasse und den TV Teams noch ein tolles Bild ermöglichen. So rollte die MD11 einmal rund um den Flughafen. Vorne war die DC3, ein paar Follow me Fahrzeuge sowie ein Feuerwehrauto. Kurz vor dem Standplatz gab es noch die Wasserdusche für den allerletzten Passagierflug, als das Flugzeug stillstand stand, wartete die Bodencrew bereit und begrüsste uns an der Treppe. Beim Aussteigen haben einige noch alles das Mitgenommen was nicht richtig fix war (Gurte, Abdeckung der WC Schilder etc.), denn der Flieger geht später nach Victorville in Kalifornien auf Flugzeugfriedhof und wird dort verschrottet werden. Dass die Crew ihren Spass auf diesem Farewellflight hatte merkte man. Nach dem Aussteigen ging noch die abgestellte MD11 und DC3 besichtigen bevor uns der Bus zurück zum Terminal brachte. KLM war wie die Swissair damals ein typischer Douglaskunde, welcher alle wichtigen Typen dieses Herstellers flog. Am Flughafen Amsterdam musste ich mir nach dem Rundflug noch die Zeit todschlagen bis zum Rückflug, dass heiss Shoppingcenter besichtigen und Pizzaessen. Was mir nicht bewusste war, ist das in Amsterdam das Low-Cost –Terminal, wo Easyjet abfliegt, absolut nichts bietet und man weder ins Museum noch sonst wohin kommt, shoppen muss man also ausserhalb innerhalb hat man einen einzigen Tax-Fee-Shop.

Das Fazit der Trip nach Amsterdam hat sich gelohnt wie jeder Farewellflight und ich bereue es nächstes Weekend nicht in den Iran auf den dortigen Abschiedsflug der 747SP zu gehen, denn eines ist auf den Farewellflights sicher eine klasse Stimmung, tolle Gespräche und Bekanntschaften mit andern Aviatik Fans, wobei der eine andere auch meine Leidenschaft für Japan teilt, so ergänzen sich meine beiden Hobbys perfekt.

or my English Friends here the short English version 😉

As I got now my exams plans, I started to plan my trip to Japan in January. I will be leaving Switzerland by the end of January and will spend about 10 days in Japan and hopefully travel back over the pacific with a stop in the USA back to Europe. At home here I am more than ever in the Cinemas and watch mostly documentation movies over Japan. Last week I just got a new great guide book over Japan with a lot of beautiful pictures and a very good explanation how an Air-condition or a Japanese restaurant work. I think it is a nice survival guide for japan. With this book you get in mode for travelling. So that I don’t get bored, I travelled on November 10 to Amsterdam for the farewell flight of the KLM MD11. In January I was on the last flight of DC10 and now it was time to say goodbye to the follower aircraft type. The MD11 was for me travelling, when I travelled as a child I loved this Three Engine Aircrafts. Here in Switzerland the MD11 was a common view at the airport, it was the Longhaulaircraft oft Swissair. For Swiss people the MD11 is also a picture of the biggest tragedy in Air History, the crash of SR111 in Halifax. So I was pretty lucky to get a ticket for the final flight of the MD11 of KLM and I just even got more luck to be on the really last flight. So I decide to miss school and go for 2days to Amsterdam. The first day I walked all over the city on the second day there was only space for aviation. First I went to the aviation mega store and then I went to the Airport to the gate and watched there the take-off of the plane before us. KLM did a great job, and they made a big effort for this event. When we bored the aircraft the crew was in a very good mode, they galley was pretty nice decorated and there was feeling of party at the airplane. The captain did a great job, most of the time we were flying between 1200 and 5000 feet. The spirit on board of this fully occupied aircraft was great. It was mix between party and say goodbye to an old lady. As this was the last final passenger flight, we used the chance to put our auto grams on the overhead bins and walls. After landing we got a good a shower form the firebrigade and we got a free sightseeing tour around the airport with the DC3 and the follow me’s in front. It was a great feeling, seeing everybody waving to the airplane. After landing we had the chance to see the parked MD11 and see the Douglas Aviation history. KLM flew all Aircraft from DC2 to MD11. It was a great feeling being part of this historical flight and saying good bye on way like this to my favourite airplane.

The trip to Amsterdam was worth every single cent, the sprit on these farewell flights is like always just great, I usually meet nice people and a lot of other aviation enthusiast, and some of them share my passion for Japan, so my passion for aviation and Japan fit together like a gear wheel.