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Maid Cafe, Shibuya und Shopping

Eines der Erlebnisse von Tokyo was ich unbedinngt noch machen wollte, war das Maid Cafe und so ging mal wieder Richtung Electric Town. Zuerst hab ich mir dort noch die wunderschönen japanischen Desingergeschäfte angesehen, das Tokyo Animee Information Center besucht und anschliessend bin ich ins Maid Cafe gegangen.

animee center (2) Animee Center AkiahabaraFigur

Es ist ein Erlebniss, wenn alle Frauen in den Maid Costumen bedinnen. Aber als Frau kam ich mir dort unter lauter Männer etwas komisch vor. Es gab Packages zum buchen, wo man mit den Maids entweder ein Spiel spielen (Uno oder so) oder ein Foto machen konnte. Ich entschloss mich zu einem süssen Packcake zum Mittagessen. Essen im Maid Cafe

Weiter ging es nach Shibuya, ich wollte mir mal all die trendingen Geschäfte ansehen und bin dort durch gelaufen. Gekauft hab ich praktisch nichts. Den in Japan sind ausser bei den bekannten Labels die Kleider alle aus Kunstfasern und relativ teuer. Wo ich mich sofort hätte Bankrott Shoppen können ist bei den durch desingten Haushaltsartikel, Schulmaterial, Reisezubehör etc. Selten soviel tolles durchgedachtes Desing auf einmal angetroffen wie in Japan.

Da es Abend wurde und mich der Hunger plagte, wagte ich den versuch ein Pizza für 3.50 CHF zu essen und ich muss war überrascht, tope Preis/Leistung.;-)

 

Anschliessend schaut ich mir noch die Lebensmittelmittelabteilung eines grossen Kaufhaues an, dort gibt es die Pfirsiche für 16 CHF, die Norm sind aber solche Preise nicht. Ich leb hier in Japan defintiv günstiger als in der Schweiz. Was für ich aber fasznierend finde sind die Abteilungen mit den Süssen Dingen.

Supermarket (1) Supermarket (2) Super Market Super Market (2) Supermarket (5) Supermarket (4) Supermarket (6)Keske für den 4 Beiner

Der Abschluss machte die Scary Crosing, leider hatte nicht so viele Leute wie ich mir erhofft hatte

Scary Crossing Scary Crossing (3)

Ich kann hier kaum wiederstehen und muss schauen, dass ich aus Japan nicht mit mehr Kilos heimkomme als ich abgeflogen bin. Der Traum von 5kg weniger nach dieser Reise kann ich defintiv weiter träumen;-) Das Essen ist so lecker hier und ich könnte wie die Japaner den ganzen Tag essen.

 

 

Friendship Partys auf japanisch und ganz viel laufen.

Am Freitag hab ich mir in Tokyo noch den Nikonsalon mit der Fotoaustellung angeschaut, eine kleine aber feine Fotoaustellung. Zudem konnte man bei Nikon sämtliche Fotomodelle testen und schauen was es neues Fotooobjektiven gibt. Nach der Schule ging es an eine Friendshipparty mit japanischen Studenten. Besonders lustig waren die Englischstudenten die nicht mal richtig Englisch sprachen aber kurz vor dem Abschluss waren. Ich hab aber selten soviel Französisch wie an diesem Abend gesprochen. Gestern Stand dann mal wieder Sightseeing auf dem Programm, ich wollte mir unbedinngt die Rainbowbridge und die Freiheitsstatute ansehen.

RainbowbirgeOdiabashort time in New Yorknot New York

 

Ich hab die Disanzen etwas unterschätzt und so war ich fast 2h am laufen bis ich am Ziel angelegant bin. Die Aussicht auf der Brücke war fasznierend, besonders hab ich mich genervt, dass ich das Tele nicht mit hatte, sonst hätte es spannnende Flugzeuge fotos gegeben.  

Anschliessend sah ich mir auf der künstlichen Halbinsel Odiaba noch die diveresen Shoppingcenter an. Bei einem war Robotter ein Thema, bei andern war es Venedig.

Roboter VenedigZurück in Tokyo besucht ich einem Tanzevent, auf die berühmte Einkaufsstrasse für Comicfiguren die Takeshita anschliessend lief ich über Shibuya und Ropping Hill zu einem Foodfestival. 

TakeshitaStrassenrand figurTankstelle (1)

Comic T Shirt

Beim Tiergeschäft bin ich mal kurz stehen geblienen und hier merkte ich zum ersten Mal seit langem die Gemeinsamkeit mit dem restlichen Asien, die Tiergeschäfte sehen genauso so aus und die Hunde welche verkauft wurden waren sehr jung aber süss.

Kawaii Pets First, wirklich

Es war sehr interessant was dort alles ander der Strasse verkauft wurde. Später ging es dann nochmals an eine Friendship Party und hier war anders als gestern nicht nur 20 Jährige, sondern viele die Englisch oder Französisch sehr gut beherrschten. Diese Party sind anders als bei uns in Europa sie beginnen um 18.00 Uhr, und höhren dann pünktlich um 21.00 Uhr auf und es geht dabei vorallem ums unterhalten mit andern Leuten. Später geht es dann weiter ins Pup oder wohin auch immer wo man sich weiter unterhalten. Mir hat das Spass gemacht so Leute kennen zu lernen.Es war bereits nach Mitternacht als ich endlich in Warabi ankam, da mich der Hunger packte ging auf dem Heimweg beim 7/11 vorbei und holte mir noch was zu essen, die Auswahl war riesig für die Uhrzeit und die Leute gehen tatsächlich nach Mitternacht einkaufen.Ich schätze das hier in Japan, Essen rund um die Uhr, einkaufen rund um die Uhr, an jeder Eckte Getränke automaten und die Dinge sind nicht mal teurer als normal. Schade ist, dass die Züge nur bis kurz nach Mitternacht fahren und so hört man abends um 10.30 Uhr sorry ich muss gehen der letzte Zug. 😉

 

Tokyo by night auf dem Heimweg

Mittlerweile hab ich gelernt, mein Aufenhalt hier in Japan bedeutet, wenig schlaf damit ich mir die Stadt ansehen kann, viel laufen und nette Leute treffen.

Heute werd ich mir mal in Ruhe Shibuya ansehen und nochmals ein paar Tempel, es ist mein letzer kompletter Tag hier in Tokyo.  .

Skytree und Asakusa

Heute morgen bin ich mal früher richtung Schule los und ich wollte dort bei Starbucks mal noch meine Hausaufgaben mache und so bin ich mitten in der Rush Hour los. Dabei weiss an den Stationen ein Uniformierter darauf hin, dass man nicht zu nahe an die Züge gehen soll und auch die S Bahnen sind etwas voller. Interessanterweise fährt aber von meinem Wohnort aus, die S Bahn morgens im 3 Minuten Takt proppenvoll in die City rein.

 

Rush Hour Tokyo Rushour

Ich entschloss mich die Stunden in Pop Culture zu schwänzen, da mir Manga zeichen absolut nicht liegt und ich unbedinngt noch die Nikolaienkirchen ansehen wollte. Es hat sich gelohnt, ich hab selten so eine wunderschöne orthodoxe Kirche gesehn. Leider waren Innenaufnahmen nicht erlaubt.

Nikolai Kirche (1)Tokyo Häuserschlucht

Weiter ging es über den Kanda Tempel richtung Asakusa wo ich mir noch den bekannten Sensoji Tempel ansehen wollte, wie viele andere Leute.

Sensoji (2) sensoji

Anschliessend machte ich mich auf den Weg zum Skytree. Ich dachte mir, dass ich dort mal wieder eine Menge Geld liegen lasse und nach 1-2Stunden wieder unten bin, mit meiner Höhenangst hab ich es noch nie lange auf einem Turm ausgehalten. Ich dachte, tatsächliche verbrachte ich fast 3.5Stunden auf dem Skytree und sah dort oben wie Tokyo vom Tageslicht in eine beleuchte Stadt wurde. Sogar ein Glasbodenfoto auf 350m Höhe liess ich mir nicht entgehen. SkytreeSkytree Daytime (3)

   Skytree DaytimeSkytree Daytime (2) Skytree Glasboden Skytree Skytree (5)Skytree (3)

Morgen steht nur der letzte Schultag der Woche auf dem Programm und anschliessend werd ich mal die Wochenendpläne machen. Sicher Sightseeing von morgens bis Abends.

 

 

Cosplay &Shibuya

In Tokyo ist es relativ heiss und bereits morgens um 6.00 Uhr ist jede sportliche eine extreme Herausforderung. Trotzallem ist die Zeit früh am morgen auf der Strasse wunderschön und die Japaner wirken auf mich extreme frühaufsteher. Also vor 6 Uhr seh ich in der Schweiz nie so viele Leute unterwegs wie hier, vermute mal die machen liebr einen Mittagsschlaf.

Heute stand im Pop Culture Cosplay auf dem Programm, das war ein relativ lustiger Nachmittag.In der Nähe Schule konnte man sich Kostume ausleihen und anschliessend in Fotoautomaten ganz lustige Aufnahmen machen.Es hat extrem Spass gemacht, war aber auch sehr anstrengend. Die Schule an sich ist bereits relativ taff, und eigentlich bleibt keine Freizeit um sich irgendwas anzusehen, da man konstant Hausaufgaben oder ähnliches machen sollte.

Mario

Anschliessend wollte ich unbedinngt mal nach Shibuya zum Nachtessen und die Gegend dort erkunden. Ganz spannend war die berühmte Kreuzung bei der alle Leute die Strasse überqueren. Dort werd ich sicher bei gelegenheit nochmals hingehen um noch ein paar Fotos von Oben zu machen

.Shibuya by Night 2 Shibuya by Night Kawai;-)

Mittlerweile hab ich auch alle Hostels für die Woche, die nach der Schule bleibt gebucht, ich bin gespannt was mich dort

J&F House Warabi 16.8-30.8 Schule in Tokyo
Kyoto Hana Hostel 30.8 bis 1.9
Hiroshima Hana Hostel 1.9-2.9
Crown Plaza Fukuoka 2.9-3.9
Osaka Hana Hostel 3.9-5.9

Dieses Wochenende werd ich mir mal in Ruhe Tokyo und Umgebung ansehen, ev. geh ich mit ein paar Schulkollegen ins Disneyland;-)

Ich bin gespannt wo es mich morgen Hinverschlägt, vermute mal es steht noch mehr Sightseeing oder mal etwas Shoopen auf dem Programm.

Tokyo Universität, Ueno und Akihabara

Der heutige Tag war bedeutend anstrengender in der Schule als der erste Tag und ich war öfters kurz davor zu sagen. „Tschüss Schule, ich sehe mir lieber Tokyo an, ich pack das nie.“ Egal was kommt die 2 Wochen Japanisch die pack ich im Minimum und Tiefs hat jeder. Dabei gab es beim Joggen morgens bereits die ersten Erfolgserlebnisse, auf die Aussage guten Morgen kam auch die entsprechende Antwort zurück. Ich hab einen Kurs gebucht, bei dem es am Nachmittag noch extra Stunden zum Thema Pop Kultur gibt, dies immer irgendein Ausflug.Dabei war heute ein Besuch der Tokyoer Universität auf dem Programm, wir sind durch den Campus gelaufen und haben uns die wichtigsten Dinge inklusive dem Souvenirshop angesehen.

Tokyo Universität Auditorium unter renovation Tokyo Universität Bibliothek

Nach der Uni entschloss ich mich nicht mit den andern zurück zur Schule zu fahren sondern gleich in der Region zu bleiben und mir noch Ueno anzusehen und durch alt Tokyo durchlaufen. Der Uenopark ist extrem gross und beherbergt unter anderem das Nationalmuseum und einen Zoo.

Nein Tokyo und nicht Nordkorea...

Nein Tokyo und nicht Nordkorea…

Kiyomizu Kannon-do orignal in Kyoto folgt Buddha Figuren im Kanejii Tempel Kanejii Tempel

 Alt Tokyo ist der komplette Kontrast zu dem was ich von der Stadt bis jetzt gesehen hab, kleine 2-3 stöckige Häuser und wunderschöne Tempel und extrem ruhig.

Old Tokyo 4 Old Tokyo2 Old Tokyo 3

Anschliessend dachte ich mir ich werf mal einen ersten Blick Akihabara und war vorlössig überrascht von den vielen Elektro- und Animeegeschäften. In den Eleketrogeschäfte gibt es nichts was es nicht gibt und ich fühlte mich zum ersten Mal in Asien, diese Stimmung kenn ich besonders von Südostasiasien. Ein richtiges Gewusel, organisiert und trotzdem sehr chaotisch wirkend.Irgendwann landete ich auch noch in einem Animeegeschäft und hab die Dinge mal angeschaut, sehr spannende und faszinierende Auswahl und ich kann gut verstehen, dass viele darauf abfahren. Die Artikel sind oft sehr süss und die Frauen doch sehr positiv in den Proportionen dargestellt. Was mir ganz klar fehlt, sind Männerfigueren die nicht als Actionhelden oder sowas dargestellt werden, sondern auch einfach nur Kawai sind. ;-)). Nach dem Motto wunderschöne Frauen gibt es aber die Männer fehlen da. Nach Akihabara komm ich sicher nochmals den ich möchte schon noch ein Maid Cafe besuchen und ein paar Animeeartikel einkaufen.

AkihabaraAkihabara 2
Um westliche Fastfoodlokale mach ich mittlerweile einen grossen Bogen, zu lecker ist das japanische Essen.

Was mir heute aufgefallen ist, dass in Japan die deutsche Sprache irgendwie wichtig. Ich seh in Geschäften T Shirts und Hefte mit deutschem Text, das hab ich bis jetzt noch nie so gesehen und ich finde das extrem interessant.

Ich freu mich jetzt darauf morgen Tokyo weiter zu entdecken und bin gespannt was ich erwartet.

Der erste Schultag

Heute war es so weit, mein 1. Schultag. Der Weg in die Schule war bis auf den richtige Ausgang bekannt und per Plan war die Schule relativ einfach zu finden. Sie findet sich bitten Shinjunku neben dem dem Einkaufstempel Isetan (die Delikatessen Abteilung dort ein Traum) und gleich neben dem Hanaszono-jinja Schrein.

Hanaszono-jinja Schrein1 Hanaszono-jinja Schrein.

Interessant wenn der Schulweg fast in einen Tempel führt. Zuerst hiess es Einstufungstest, für mich als Anfänger fiel der aber aus und so konnte ich mich mit einigen Studenten bereits etwas unterhalten. Da die Schule erst um 14.00 Uhr begann beschlossen wir vor dem Lunch nochmals aufs Rathaus zu gehen, dieses mal schien die Sonne und man bekam einen besseren Überblick von Tokyo.

Nordturm 2 Rathaus 2  Nordturm Rathaus

Am Bahnhof ein paar Chinese Style Fried Noodels gegessen und zurück zu Schule. Innert 2Stunden nahm ich dort fast so viel durch wie an der Klubschule in 2 Abenden, ich bin jetzt noch baff ab dem vielen Stoff. Nach den Hausaufgaben wurde uns noch das wichtigste in der Region gezeigt, wie das Rotlichtviertel wo wir uns nachts nicht aufzuhalten haben, das Post Office sowie die wichtigsten Geschäfts in der Nähe. Auf dem Heimweg musste dann doch noch die eine oder andere japanische Boutique besucht werden, Fazit der Aktion tolle Klamotten kosten auch in Japan viel.

Shinjunku by Night 3 Shinjuku by Night 1 Shinjuku by Night 2

Am Bahnhof sah ich zum ersten Mal wie die Züge wirklich überwacht wurden, dass nicht zu viele Leute reingehen und wie voll ein Zug werden kann. Zu voll für mich. In Warabi machte ich mich mal auf der andern Seite der Bahnlinie auf die Suche nach was essbarem und irgendwie stand ich vor einem Schnitzelrestaurant und ich wagte den Besuch. Das ganze wurde sehr vereinfacht, dadurch dass man einfach am Automaten das Geld reinwerfen musste und auf das entsprechende Menu drücken, einen Beleg erhielt und den der Bedingung gab. Ich nahm da irgendein Schnitzel mit Reis und war sehr überrascht wie lecker das Ganze für 540 Yen also gute 5.40 CHF war. Könnte mir vorstellen so eine Lokalität öfters zu besuchen, den japanisch Kenntnisse sind dafür nicht grossartig notwendig und was man isst, ist am Ende auch egal, Hauptsache es schmeckt!

Essensautomat1 was will ich?

Die Portion sind in Japan generell sehr grosszügig berechnet, selbst das kleine Schnitzel mit Reis war mir zu viel und von den 2 kleinen Kugeln Eiscreme (gleich teuer wie das Schnitzel) bei Baskin Robins zum Nachtisch ganz zu schweigen. Mittlerweile frag ich mich schon, wie machen es die Japaner bei der Menge an Essen so dünn zu sein. Kalorienarm ist die Ernährung auf jeden Fall nicht und bis auf‘s Glace hab ich heute keine Mahlzeit fertig gegessen.

Je länger ich hier bin umso mehr entdecke ich die Gemeinsamkeiten zwischen Japan und Nordkorea. Sobald Pause ist, der Zug einfährt, die Ampel auf Grün schaltet ertönt eine Musik. Der Verkehr wird nicht von hübschen Politessen dafür von jungen Männern gelotst, ebenso im Zug hat es immer relativ viel Personal in hübscher Uniform, die möglichst wichtig wirken. Das Rathaus von Tokyo erinnert mich mit den 2 Türmen ans Koryo Hotel, fehlt nur die Verbindung oben in der Mitte, die Türme sind dafür bis auf grössere Höhe zusammen gebaut Je länger ich hier bin,umso mehr Gemeinsamkeiten fallen mir auf.

Morgen geht’s weiter mit 4h intensiv Japanisch und am späteren Nachmittag mit Popculture und da lassen wir uns überraschen was uns erwartet. Ich wird mir sicher anschliessend noch was in Tokyo ansehen je nachdem wo uns der Kurs hinführt ein Quartier in der Nähe.

Kamakura& Endoshima

Eigentlich wollte ich heute sehr früh aufstehen und mir mal Warabi per Jogginschuhe ansehen, doch der Jetlag macht mir einen Strich durch die Rechnung. Joggen wurde gestrichen und ich strütze mich direkt ins Abendteuer ab an die Beach. Zuerst nach Kamakura, dort hab ich mir ein paar Temepel angsehen, zuerst einer der ältsten Zen Tempel in Japan. Tempelältester Zentempel

Anschliessend ein weitere Tempel aus dem 17. Jahrhundert und vor dem Mittagessen noch ein farbenprächtiger Schrein, welches zu den grossen Shinto- Heiligtümer von Japangehört mitten im Zentrum von Kamakura. Shinto- Heiligtum2Shinto- Heiligtum1

Auch hier war ich um die Mittagszeit wieder hungrig und eigentlich wollte ich was süssen, aber da lief mir ein goldenes M über den Weg und so verschlug es mich zu nächsten US Fastfoodkette, in der hoffnung abends wenigstens Japanisch zu erhalten. Die grösse der Pommesfritesprotion gibt es nicht mal in den USA, nach 50% gab ich auf.Mittagessen

Weiter ging es zum grossen Buddha, welcher als der 2 grösste von Japan gilt und aus dem Jahre 1252 war,big Buddha

anschliessend besuchte ich noch den Hasetempel der Jodo Schule, hier sah ich mir noch die grösste Holzskulptur von Japan an.

Per alter Eisenbahn ging es nach Endosiha, einer kleinen Insel welche über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist.

EndosihimaDort saEndoshima Zugh ich mir noch den Enshima Jija Schrein an und umwanderte etwas die hüglige Insel. (Für die faulen gab es sogar Rolltreppen nach Oben).

Blick von EndohsimaNach der Inselumrundung ging es zur Shonan Monrail, welche sich als Schwebebahn entuppte die 20minute Fahrt lohnt sich absolut, man bekommt etwas von Japan aus der Luft mit und sieht ganz neue Einblicke ins Provinzleben. Monrail früherstand

Langsam werd ich noch zum Trainspotter;-). Zurück in Tokyo schaute ich mir noch die Luxuseinkaufsstrasse Ginza an.

Ginza 1Hier finden sich alle möglichen Geschäfte, von Prada über Louis Vuiton zu Tiffanys,ich mied diese Geschäfte und schaute lieber mal bei Aebercrombie rein, nur schon die Besichtigung des Geschäfts lässt einem Sport machen, er geht über 8 Stockwerke. Leider genauso überteuert wie die andern US Kleidergeschäfte wie Gap und Banna Repluic bei welchen ich nicht wieder stehen konnte. Bei Uniqlo ist zum Glück bekannt, dass der Laden günstige und gute Qualität liefert. Ich merkte beim Shoppen in Japan gibt es teilweise auch die US Unsitte, die Preise ohne MWST anzuschreiben um günstiger zu wirken. Also wird ich von nun an überall die 8% MWST sicherheitshalber darauf rechnen. Es wurde schon wieder dunkel und ich wollte eigentlich heute früh ins Bett, wieder trieb mich der Hunger und irgendwie war ich dann nicht so mutig um mir irgendwas per Bild zu bestellen, und ich entschied mich nochmals fürs gleiche Menü vom Lunch ein paar Fritten, dieses mal aber Small. Beim Nachtisch war ich dann experimentierfreudiger vom Nachmittag wusste ich, dass wenn es irgendwo eine lange Schlange gibt, dass das essen gut ist. So sah ich dies vor einem Geschäft mit Glace, stand auch mal an und bestellte mir die dortige Spezialität, frische Pommes Chips und Glace mit Schokosauce. War noch ganz lecker und ist sicher eine gute Alternativ für zukünfitges Nachtessen. Nachttisch1

Nun bin ich gespannt was mich morgen in der Schule erwartet, von mir aus gesehen könnt ich mir aber auch noch 2 Wochen Tokyo und Umgebung ansehen. 😉

am Ziel in Japan

Der Flug mit Swiss nach Tokyo hat einiges an Überraschung bereit gehalten. Zum einen war fast der ganze Flieger voll mit Japaner, das hatte zur Folge, dass ich noch nie in meinem Leben leere Overheadbins aus einem Langstreckenflug sah, zum andern schlief ich fast immer ausser zum Essen. Da es das Frühstück über Sapporo gab, sah ich so zum ersten Mal Japan aus der Luft. Ein faszinierender Anblick. Den Einresestempel nach der Ankunft hatte ich relativ schnell, der Zoll meinte jedoch man müsse mich noch auf Drogen kontrollieren als jedoch meine Japanisch Schulbücher sah, glaubte er mir, dass ich nur Touristin bin.

Nach Warabi kam ich relativ schnell und dort war der Weg zum Hostel auch sehr einfach zu finden. In Empfang wurde ich vom Manager genommen, welcher mir die ganze Unterkunft und mein Zimmer zeigte. Wie in Japan üblich gibt es einiges an Regeln auf welche Hingewiesen wurde, wie extra Schuhe für WC, keine Schuhe im Haus, etc. prinzipiell hängt überall ein Zettel was man nicht darf.

Am Nachmittag bin ich dann nach Tokyo rein, ich hab mir zuerst in Shinjunku den gratis Ausblick aus dem 45 Stockwerk vom Rathaus gegönnt, und mich noch beim Touristenbüro mit Information eingedeckt. Weiter ging es nach Roppingi Hills, dem Ausländer quartier, dort hab ich mir das Fujififotomuesum angeschaut und das Shoppingcenter neben dem Ritzcarlton, die Mietbuggys sind dort Bugaboos (für nicht Eltern Merceds unter Kinderwagen). Vom Regen etwas überrascht ging es zum nächsten Supermarket um mir einen Schirm zu kaufen. Nachdem mich ein junger Amerikaner freundlich von diesem angeblich unsicheren Quartier gewarnt hat, ging es weiter ins Regiuerungsviertel und zum Kaiserpalast von aussen. Anschliessend schaut ich mir noch alte Fassade vom Tokyoer Bahnhof an und wollte mir eigentlich mal was japanisches Essen suchen. Gemäss Reiseführer gabs es eine Yakitoir Alley, dort war aber für mich ohne Japanisch Kentnisse ende, auf der Suche nach was essebarem tarf ich auf den KFC. Vom Hunger getrieben bestelle ich mir dort für knapp 5 Chf irgendwelches Chicken und Pommes. Völlig übermüdet ging es anschliessend zurück nach Warabi, ich genoss den Luxus einer direkten Bahnlinie aus der City zu meiner zu Hause auf Zeit zu haben.

p.s Fotos folgen mangels schneller Internetleitung die nächsten Tage.;-)Central Tokyo Nijubashi- Brücke Sapporo1 Tokyo vom Rathaus

nearly ready for Take off

In 34 Stunden geht es los mit ANA operated by Swiss nach Tokyo. Die langersehnte Reise naht und es gibt noch einiges zu tun. Wie für einen Travel Agent typisch denken wir an die Reisen von allen andern, aber unsere eigenen Reisen vergessen wir sehr gerne. Wobe mein Mott, das wichtigste sind  Pass sowie Kreditkarte/Bankomatkarte, alles andere kann man sich unterwegs organsieren.

Daher ist nicht überraschend, dass ich soeben erst die restlichen Hostels gebucht und mir mal das Programm für Samstag zusammen gestellt hab. Ich werde um 7.30 Uhr landen und somit um ca 10 Uhr in meinem Hostel sein. Damit mich der Jetlag nicht einholt, mach ich an diesem Tag das typische Touristenprogramm. Da am Wochenende das Ende des O Bon fest ist, findet am Samstag Abend ein Lichter schwimmen auf dem Fluss statt. Diese Gelegenheit möcht ich mir nicht entgehen lassen und ich halte hoffentlich bis spät am Abend durch und schlaf nicht auf der Zugsfahrt zurück ins Hostel ein.

Was am Sonntag neben auffrischen von Basis- Japanisch noch ansteht, entscheide ich spontan nach Lust und Laune, sicher den Sommer geniessen. 😉 

 

Warabi, ein Vorort von Tokyo, mein zu Hause auf Zeit.

Gestern hab ich die Adresse von meinem Guesthouse in Tokyo erhalten, es liegt etwas ausserhalb der Stadt im Vorort Warabi. Auf mich wirkt es, in Google Streetview, wie ein kleines hübsches Dorf, welches sich irgendwo auf der Welt befinden könnte. Keine Hochhäuser wie von Tokyo vermutet sondern 2-3 stöckige Gebäude. Ich denke, der perfekte Kontrast, den ich so erleben werde.Trotz Vorort soll die Reisezeit in die Stadt nur etwa 22 Minuten mit 2 verschieden Bahnlinien betragen. Die Schule befindet sich irgendwo in der Nähe der Shinjukustation, welche als der grösste Bahnhof der Welt gilt, das könnte noch interessant werden dort den richtigen Weg zu finden. Ich vermute die Schule hat bewusst eine Fotowegbeschreibung auf der Internetseite veröffentlicht. 

Die wichtigsten Daten der Reise sind nun fixiert: Der Hinflug geht am 15.8 mit Swiss direkt nach Tokyo, der Rückflug findet genau 3 Wochen später mit ANA von Osaka über Narita und Düsseldorf nach Zürich statt. Der Japanrailpass für 1 Woche ist bestellt, die Übersetzung vom Füherschein aus Japan ist angekommen. Hostelreservationen hab ich bereits in Kyoto, Hiroshima und Kobe, genaue und detaillierte Reisepläne schmiede ich erst nach meiner Ankunft in Warabi. Ich möchte mir auif dieser Reise nicht nur die touristischen Highlights ansehen, sondern das Land ebenso abseits der touristischen Pfade erleben. 

In Zürich nerv ich mittlerweile meine Freunde mit meinem neuen Hobby. Letzte Woche hab ich das japanisch angehauchte Tortenparadies Les Gourmandises de Miyuko besucht und dort mit einer Freundin ihren 30. Geburstag vorgefeiert. Wir beide sind begeistert vom leckeren Kuchen gewesen, es war sicher nicht unser letzter Besuch.

Kuchenessen im Miyuko

Kuchenessen im Miyuko

19 Tage dauert es noch, bis ich für 21 Tage aus der Daily Soap, die sich mein Leben nennt, aussteigen darf…